|
Sortieren nach:
vergleichen
|
||||
|---|---|---|---|---|
1
|
Eddy Toys Modepuppe Ballerina
„Kritische Funde: Keine.“ 1 Testbericht |
|
||
2
|
Götz Puppenmanufaktur 1120867 Muffin dunkel
„Kritische Funde: Keine.“
1 Testbericht,
2 Meinungen
|
|
||
|
Zapf Creation Baby Born, Magischer Fütterspaß (811214)
„Kritische Funde: Kunststoffkörperteile enthalten Nonylphenol. Mütze und Kleid enthalten Nonylphenolethoxylate.“
1 Testbericht,
24 Meinungen
|
|
||
|
Zapf Creation My little Baby Born (811320)
„Deutlich mit Nonylphenol belastet.“
1 Testbericht,
15 Meinungen
|
|||
|
Sigikid Die Puppe (26033)
„Kritische Funde: Kunststoffkörperteile enthalten Nonylphenol.“
1 Testbericht,
1 Meinung
|
|
||
|
Haba Lotta
17 Meinungen
|
|||
|
Sigikid Curly Girly
„Einzige nicht belastete Puppe.“
1 Testbericht,
4 Meinungen
|
|||
|
Barbie Zauber-Haarspiel Prinzessin
„Kritische Funde: Halskette und Diadem enthalten zinnorganische Verbindungen. Puppenkopf enthält Nonylphenol.“
1 Testbericht,
6 Meinungen
|
|
||
|
Galeria Kaufhof Kidz Only Puppe - Baby's erste Worte
„Kritische Funde: Weißer Klettverschluss enthält krebserzeugendes PAK. Noch befriedigend: Kunststoffkörperteile enthalten Nonylphenol.“ 1 Testbericht |
|
||
|
Toys 'R' US You & Me Werd wieder gesund
„Kritische Funde: Strangulationsgefahr durch Stethoskopschlauch. Warnhinweis mit Angabe des Sicherheitsrisikos …“ 1 Testbericht |
|
||
|
Nenuco Coloretes
„Kritische Funde: Kunststoffkörperteile enthalten Nonylphenol. Strandanzug enthält Nonylphenolethoxylate.“ 1 Testbericht |
|
||
|
Lissi Dolls Babypuppe
„Klettverschluss kann verschluckt werden, deshalb nicht verkehrsfähig. Mit PAK belastet. Deutlich mit Nonylphenol belastet.“ 1 Testbericht |
|||
|
Sparkle Girlz Fantasy Doll
„Kritische Funde: Schuhe enthalten zinnorganische Verbindungen. Glitzerkleid enthält Nonylphenolethoxylate.“ 1 Testbericht |
|
||
|
Lissi Dolls Helena
„Kritische Funde: Puppenkopf enthält Nonylphenol. Hose enthält Nonylphenolethoxylate.“ 1 Testbericht |
|
||
|
Toys 'R' US My first You & Me Leuchtpuppe
„Mit PAK belastet. Deutlich mit Nonylphenolethoxylaten belastet.“ 1 Testbericht |
|||
|
Simba My best Friend Cheeky
„Mit PAK belastet. Deutlich mit Nonylphenol belastet.“ 1 Testbericht |
|||
|
KIK Textil-Diskont Anke
„Mit PAK belastet.“ 1 Testbericht |
|||
|
Zeemann Lovely Doll
„Mit PAK belastet.“ 1 Testbericht |
|||
|
Corolle Calin Yang
„Mit PAK belastet. Deutlich mit Nonylphenol belastet.“
1 Testbericht,
2 Meinungen
|
|||
|
Fisher Price Mein süßes Baby Niedliche Prinzessin
„Mit PAK belastet. Deutlich mit kritischem Farbstoff und mit Nonylphenol belastet.“ 1 Testbericht |
|||
Produktwissen und weitere Tests zu Puppen
Gefährliches Doktorspiel test (Stiftung Warentest) 11/2011 - sind. Die Hersteller müssen die Sicherheit eines Spielzeugs analysieren und bewerten, bevor sie es auf den Markt bringen. Warnhinweise müssen gut zu sehen und verständlich sein. Die Händler müssen Spielzeug richtig lagern und darauf achten, dass es keine offensichtlichen Mängel hat. Was ändert sich mit den neuen chemischen Anforderungen? Es sind jetzt mehr Stoffe geregelt als vorher. Es sind vor allem solche Stoffe geregelt, die langfristig die Gesundheit
Alarm im Kinderzimmer test (Stiftung Warentest) 11/2010 - befinden. Blei kann bereits in geringen Mengen dem Gehirn schaden, Kadmium den Nieren. Die neue Spielzeugrichtlinie ist weniger streng als die alte: Blei darf bis zu 160 mg/kg austreten. Das wird als zu hoch diskutiert. Die Weltgesundheitsorganisation fordert, Blei in Spielzeug zu verbieten. Zinnorganische Verbindungen: Sie stabilisieren unter anderem Produkte aus PVC. Einige Dibutylzinnverbindungen (DBT) können die Fortpflanzung beeinträchtigen. Andere wirken im Tierversuch immunschädigend. Ab
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Puppen finden Sie auch bei die-blaue-seite.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Schadstofffreie Puppen sollten eine Selbstverständlichkeit sein. Denn Kinder ziehen eine Puppe gerne an und wieder aus, wiegen sie im Arm und nehmen Füße oder Hände in den Mund. Puppen, die aus Textil gefertigt werden, sind in dieser Hinsicht weitgehend unbedenklich. In den meisten Fällen setzen die Hersteller auf unbehandelte Materialien wie zum Beispiel Naturfell, Quarzsandgranulat oder Baumwolle. Als Füllung des Puppenkörpers wird vorwiegend Polyesterwatte verwendet. Zahlreiche Tests einschlägiger Magazine haben in den letzten Jahren gezeigt, dass Textilpuppen annähernd „sauber“ sind. Anders verhält es sich mit Kunststoffpuppen. Gerade preiswerte Modelle weisen häufig eine erhöhte Konzentration an Phthalat auf – einem sogenannten Weichmacher, durch den sich Kunststoffe leichter biegen und formen lassen. Phthalate sind problematisch, da sie unter Umständen in den Hormonhaushalt eingreifen. Darüber hinaus weisen einige Experten darauf hin, dass sich aus den verwendeten Kunststoffmaterialien giftiges Nonylphenol herauslösen kann. Weniger häufig wurde eine toxische Chemikalie namens Dibutylzinn (DBT) entdeckt, die vor allem das Immunsystem schwächt. Es liegt auf der Hand, dass nicht jede Puppe vor dem Kauf zunächst auf ihren Schadstoffgehalt überprüft werden kann. Übertriebene Sorge ist zwar nicht angebracht, doch für die Gesundheit des Kindes sollte man trotzdem etwas tiefer in die Tasche greifen. Traditionelle Textilpuppen sind einfach gesünder.