Video Kamera objektiv

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Wer seine Videos nicht nur schneiden, sondern trickreich arrangieren will, kommt um eine Compositing-Lösung nicht herum. Doch nicht jedes Programm ist für jedermann gleichermaßen geeignet.

Was wurde getestet?

Im Test waren vier Compositing-Programme. Sie erhielten keine Endnoten.

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  • After Effects CS3 Professional

    Adobe After Effects CS3 Professional

    • Typ: Video­be­ar­bei­tung

    ohne Endnote

    „... Trotz seines praktisch ungeschlagenen Programmumfangs gibt es an After Effects auch Kritikpunkte. ... Die Unterstützung für 32 Bit- oder Float-Farbräume wirkt genau so, wie sie implementiert wurde: aufgesetzt. ...“

  • Shake 4.1

    Apple Shake 4.1

    • Typ: Video­be­ar­bei­tung
    • Betriebs­sys­tem: Mac OS X

    ohne Endnote

    „... mit etwas Programmier-Erfahrung ist Shake ... ein Eldorado ... Ärgerlicherweise können sich Ebenen ... nicht schneiden. Dazu besitzt Shake kein eigenes Partikel-System, eigentlich Pflicht im Bereich synthetisches Motion Design.“

  • Autodesk Combustion 2008

    • Typ: Video­be­ar­bei­tung
    • Betriebs­sys­tem: Mac OS X

    ohne Endnote

    „... Herausragend sind neben dem Tracker und dem Keyer vor allem das Partikelsystem, das schneller als bei der Konkurrenz dank guter Vorlagen zu sehenswerten Ergebnissen führt. ...“

  • 2.45

    Blender 2.45

    • Typ: Video­be­ar­bei­tung

    ohne Endnote

    „... Die Anzahl der integrierten Effekte ist stark begrenzt. Wer schnell zu ansehnlichen Effekten von der Stange kommen will, wird hier sicherlich enttäuscht. Durch ein geplantes Plugin-System könnte sich dies jedoch schnell ändern. ...“

  • Tests

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