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Festplattenkapazität kann man nie genug haben. MP3, Videos, DVDs und Unmengen an digitalen Fotos brauchen viel Platz. Ist die interne Platte voll, gibt es mehrere Möglichkeiten.

Buffalo Linkstation HD-HG300LAN-1 300 GB
„gut“ (1,7) – Testsieger
„Zuverlässiger Alleskönner. Vorzüge: schickes Design, Gigabit-tauglich, schnelle Datenraten. Nachteile: erste Grundkonfiguration nur über Windows-PC möglich.“
„gut“ (2,3)
„Stabile und schnelle Platte für Büroanwendungen. Vorzüge: einfache Installation über eigenes Laufwerk. Nachteile: langsam bei vielen kleinen Dateien, wackeliger Stromstecker.“
Plextor PX-EH25L
„gut“ (2,4)
„Leise und kompakte Mittelklasseplatte. Vorzüge: kompatibel zu Mac-OS 9, hohe Datenraten. Nachteile: instabile Funkstation der USB-Ports.“
LaCie Ethernet Disk Mini 250 GB
„befriedigend“ (2,9)
„Kompakte Platte für Agenturen. Vorzüge: kleine Bauweise, auch direkt per USB anschließbar. Nachteile: langsame Datenübertragung, schwache Lastleistung, keine Ordnerfreigaben.“
Western Digital Netcenter 250 GB
„befriedigend“ (2,9)
„Stabile Netzwerkplatte. Vorzüge: sehr leise Arbeitsweise. Nachteile: angeschlossene externe USB-Massenspeicher arbeiten instabil. Passwort-Login unter Tiger nicht möglich.“
Iomega NAS 100d
„befriedigend“ (3,4)
„Universelle Platte mit drahtloser Anbindung. Vorzüge: Wlan integriert, verschickt Fehlermeldungen per Mail. Nachteile: benötigen unverschlüsselte Passwörter beim Anmelden, lauter Lüfter.“
Allnet All 6200
„ausreichend“ (3,8)
„Preiswerte Netzwerkfestplatte für Bastler. Vorzüge: günstiger Preis, einfache Konfiguration. Nachteile: ab vier Benutzer werden Zugriffe langsam und instabil, kein DHCP-Client.“
Wie werden interne Festplatten in Tests geprüft? Egal ob SSD oder eine klassische HDD: Das Tempo ist das A und O, wenn die Tester Festplatten unter die Lupe nehmen. Gewöhnlicherweise werden in Tests sowohl spezielle Benchmark-Tools genutzt, als auch reine Praxistests mit verschieden großen Dateimengen durchgeführt. Da das Tempo oftmals sehr stark gewichtet wird,