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Network-Attached-Storage-Systeme erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, gerade im Zuge von HTPCs und Wohnzimmer-Barebones, wo Daten überall zur Verfügung stehen sollen. Irgendwo im Netzwerk bieten sie die Kapazität, welche bei den anderen Systemen eingespart wurde. Vor- und Nachteile des Server-Ersatzes liegen nicht immer auf der Hand, daher haben wir einige Netzwerk-Lösungen begutachtet.

Was wurde getestet?

Im Test waren drei NAS-Systeme. Es wurden keine Endnoten vergeben.

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  • TeraStation HD-H1.0TGL/R5 (1 TB)

    Buffalo TeraStation HD-H1.0TGL/R5 (1 TB)

    ohne Endnote – excellent hardware

    „... Insgesamt stellt die TeraStation aber eine sehr zu empfehlende NAS-Lösung dar. Die Konfigurationsmöglichkeiten sind vielfältig und doch einfach und intuitiv zu handhaben. ...“

  • Classic SL Network Drive (80 GB)

    Freecom Classic SL Network Drive (80 GB)

    • Spei­cher­platz: 80 GB

    ohne Endnote

    „... Für Nutzer, die sich in nächster Zeit eine USB-Festplatte zulegen möchten, empfehlen wir den Blick auf das Classic SL, da hier zusätzlich die Möglichkeit des direkten Anschlusses an ein Lan mitgeliefert wird. ...“

  • d2 Triple Extreme (500 GB)

    LaCie d2 Triple Extreme (500 GB)

    • Typ: Mul­ti­funk­tio­na­ler Ser­ver

    ohne Endnote

    „... Im Gegensatz zu der bereits besprochenen portablen Harddisk von Freecom befinden sich bei der d2 keine Netzwerkanschlüsse, dafür allerdings zusätzliche Firewire-Anschlüsse. ...“

  • Tests

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