Trotz 61 Zentimetern Bilddiagonale löst das LCD-Panel des 24FT4253 mit 1920 x 1080 Pixeln auf, demnach gehen bei der Blu-ray-Wiedergabe keine Details verloren. Wer den Fernseher als Computerbildschirm nutzt, muss sich laut Datenblatt mit 1360 x 768 Pixeln begnügen.
Weil das Panel mit seitlich verbauten LEDs hinterleuchtet wird (Edge-LED-Technik), ist der Fernseher ohne Standfuß nur 2,5 Zentimeter tief. Inklusive Standfuß sind es 15,5 Zentimeter. Dank LED-Backlight darf man sich außerdem auf einen sparsamen Betrieb mit durchschnittlich 21,7 und maximal 35 Watt freuen. Im Standby soll das Gerät rund 0,26 Watt Leistung aufnehmen. Der Bildschirm arbeitet mit einer Bildwiederholrate von 50 Hertz und hat eine Reaktionszeit von sechs Millisekunden, der Blickwinkel liegt bei LCD-typischen 170 Grad. Für Blu-ray-Player und anderen Zuspieler stehen zwei HDMI-Eingänge, Komponente, Scart und VGA bereit, außerdem hat Hersteller Thomson einen Kopfhörerausgang, einen koaxialen Digitalausgang und eine USB-Buchse verbaut. Per USB werden Videos in HD-Auflösung sowie Foto- und Musikdateien von einem optionalen Speicher ausgelesen, also von einem Speicherstick oder einer externen Festplatte. Ein Ethernet-Anschluss für den Zugriff auf Heimnetz und / oder Internet bleibt außen vor. Mit an Bord des 24-Zöllers ist ein HDTV-fähiges Empfangsteil für DVB-T und DVB-C. Wer verschlüsselte Sender empfangen will, platziert ein CAM-Modul und die Smartcard seines Anbieters im dafür vorgesehenen CI-Plus-Slot. Natürlich lässt sich das Gerät auf Wunsch an der Wand befestigen, hier braucht man eine Halterung, die dem VESA-Standard 200 x 100 entspricht (Lochabstand in Millimeter).
Kompakt und trotzdem hochauflösend. Unklar bleibt, warum man Signale vom Rechner mit maximal 1360 x 768 Pixel zuspielen kann Pluspunkte kassiert das Gerät für den HDTV-fähigen Kombituner und den USB-Anschluss samt internem Media-Player. Mit knapp 220 EUR (amazon) ist man dabei.
20.01.2012




























