Beim 37FHD312 hat Telefunken zwei USB-Buchsen verbaut, über die man Multimedia-Dateien von Speichersticks oder externen Festplatten abspielen kann, zum Beispiel Videos, die mit MPEG4 komprimiert wurden.
Videos, die mit MPEG1, MPEG2 oder MJPEG komprimiert wurden, werden ebenfalls unterstützt, bei den kompatiblen Formaten nennt der Hersteller AVI, MP4, XviD, RMVB, VOB und ISO. Außerdem lassen sich JPEG-Fotos und Musikdateien im MP3-Format vom USB-Speicher auslesen. Geht es um die klassischen Schnittstellen, dann wirft das Modell zwei HDMI-Eingänge, einen Composite-Video-Eingang samt passendem Audio-Eingang, eine VGA- und zwei Scart-Buchsen in die Waagschale. Ein Kopfhörerausgang, ein koaxialer Digitalausgang und ein Antenneingang runden die Anschlussleiste ab. Über den Antenneneingang empfängt der eingebaute DVB-T-Tuner die digitalen TV-Signale, über den koaxialen Digitalausgang oder den Kopfhörerausgang leitet man den Ton zu einer HiFi-Anlage weiter. Intern greift der Flachbildschirm auf zwei Lautsprecher zurück, die mit einer Ausgangsleistung von jeweils sechs Watt belastet werden. Mit einem Equalizer lässt sich der Klang weiter optimieren. In Sachen Bedienkomfort stehen obendrein ein mehrsprachiges Bildschirmmenü, ein elektronischer Programmführer, ein Sleep-Timer und eine Kindersicherung für alle Kanäle bereit. Dem LCD-Panel im Seitenverhältnis 16:9, das mit LEDs am Rand des Displays indirekt hinterleuchtet wird, bescheinigt Telefunken die volle HD-Auflösung von derzeit 1920 x 1080 Pixeln, eine Bildwiederholrate von 50 Hertz, ein natives Kontrastverhältnis von 1100:1, einen Blickwinkel von LCD-typischen 176 Grad (horizontal wie vertikal) und eine Reaktionszeit von acht Millisekunden. Im Betrieb soll das Gerät bis zu 120 Watt Leistung aufnehmen, im Standby maximal ein Watt.
Wer das TV-Programm mit einer normalen Zimmer- oder Dachantenne empfängt, braucht keinen DVB-C- beziehungsweise DVB-S2-Tuner. Auf der Haben-Seite verbucht das Modell außerdem eine USB-Buchse, über die man Foto-, Video- und Musikdateien abspielen kann. Für den 37-Zöller, den die Fachmagazine noch nicht im Labor hatten, werden knapp 380 Euro fällig.
14.12.2011

























