Nicht selten ist ein schlichter Rasentrimmer einfach zu schwach. Wenn nämlich nicht nur der Rasen gekürzt werden muss, sondern durch wilde Wiesen gepflügt werden soll, dann muss einfach ein starker Freischneider daher. Die entsprechend leistungsstarke Antwort liefert das Unternehmen Stihl mit seiner neuesten Generation benzingetriebener Freischneider. Der Stihl FS 510 C-EM liefert satte 2,4 Kilowatt Motorleistung und arbeitet mit einem starken Sägeblatt, dass selbst dickes Gestrüpp zu häckseln vermag.
Besonderes Merkmal des Stihl-Freischneiders ist dessen vollelektronische Zündpunktregelung und Kraftstoffdosierung „M-Tronic“. Das neuartige System soll dafür sorgen, dass in jedem Betriebszustand stets die optimale Motorleistung, eine konstante Höchstdrehzahl und ein ordentliches Beschleunigungsverhalten zur Verfügung stehen. Letzteres beeinflusst natürlich auch unmittelbar die Arbeitsleistung des Sägeblattes. Laut dem Online-Magazin „Haushaltselektronik.de“ sollen von der Elektronik unter anderem äußere Bedingungen wie die Temperatur, die Höhenlage (!) und die Kraftstoffqualität berücksichtigt werden.
Weiteres Merkmal dieses mit 1.289 Euro nicht gerade billigen Profisystems sollen die geringen Vibrationswerte sein. Bei Stihl-Freischneidern reduzierten Stahlfedern als Antivibrationselemente die Übertragung von Schwingungen, die durch Motor und rotierendes Schneidwerkzeug entstünden. Die Griffe seien dadurch äußerst vibrationsarm und die Geräte ließen sich gut führen. Ferner seien die Multifunktionsgriffe mit allen Bedienelementen für den Motor ausgestattet und zudem elektrisch beheizt – die Heizung könne im Winter auf Knopfdruck zugeschaltet werden.
Außerdem soll der Stihl FS 510 C-EM besonders kräfteschonend zu starten sein. Möglich mache dies eine zusätzliche Feder zwischen Kurbelwelle und Anwerfseilrolle. Ein ruhiger, gleichmäßiger Zug genüge in der Regel völlig aus, um den Freischneider zuverlässig zu starten. Darüber hinaus erlaube es die manuelle Kraftstoffpumpe, auf Daumendruck Kraftstoff in den Vergaser zu befördern. Dadurch werde selbst nach einer längeren Betriebspause die Zahl der Anwerfzüge spürbar reduziert.
26.03.2012























