In Sachen Anwendungsleistung ist man beim Sony Vaio VPC-EJ2D1E auf der sicheren Seite. Der Grund: Das Notebook wird von einem flotten Prozessor angetrieben, der auf Intels aktueller Sandy-Bridge-Architektur beruht.
Konkret handelt es sich um einen Core i3-2330M. Die CPU verfügt über zwei Kerne, taktet mit einer Frequenz von 2,2 GHz und stellt erfahrungsgemäß genügend Power zur Verfügung, um ein breit gefächertes Anwendungsspektrum ausreichend schnell zu erledigen. Dazu gehören beispielsweise die üblichen Office-Tools und das Surfen im Netz, aber auch datenintensive Jobs wie die Bearbeitung von Musik-, Foto- oder Videodateien. Unterstützt wird der Prozessor dabei von vier GByte RAM, außerdem ist das Notebook mit einer 500 GByte großen Festplatte und einer Intel HD Graphics 3000 ausgestattet. Spiele lassen sich mit letzterer zwar kaum vernünftig wiedergeben, doch zumindest für HD-Videos sollte die Grafik allemal ausreichen.
Das Panel misst 17,3 Zoll in der Diagonale (1.600 x 900 Pixel), allerdings bleibt unklar, wie die Oberfläche konkret gestaltet ist (matt oder spiegelnd). Aussagen zum Kontrast und zur Qualität der Farbdarstellung sind demnach kaum möglich. An Schnittstellen wiederum gibt es einen Kartenleser, einen VGA-Port, eine HDMI-Buchse zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display und vier USB-Buchsen. Leider unterstützt keine davon den 3.0-Standard, über den sich zügige Datentransfers - etwa von der Digitalkamera - durchführen ließen. Ins Netz geht es schließlich per integriertem WLAN, zudem spart man sich beim Anschluss von Maus, Headset und Co. angesichts Bluetooth 3.0 den lästigen Kabelsalat.
Das Sony Vaio VPC-EJ2D1E verspricht eine ordentliche Performance und sieht gut aus, darüber hinaus wird die Haushaltskasse lediglich moderat belastet (550,- bei diversen Internethändlern). Einzig der fehlende Highspeed-Anschluss dürfte manchen Verbrauchern ein Dorn im Auge sein.
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- Erschienen: 14.11.2011
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