Sony Vaio VPC-​CA Test

  • 5 Tests
  • (3 Meinungen)

Befriedigend

2,6

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    Vaio VPC-CA1S1E

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „befriedigend“ (3,37)

    Preis/Leistung: „teuer“

    Platz 4 von 4
    Getestet wurde: Vaio VPC-CA1S1E

    • Erschienen: 05.08.2011 | Ausgabe: 9/2011
    • Details zum Test

    „gut“ (2,2)

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: Vaio VPC-CA1S1E

    „Auffälliges Design, trifft auf solide Leistung.“

    • Erschienen: 27.05.2011
    • Details zum Test

    „ausreichend“ (3,59)

    Preis/Leistung: „noch preiswert“

    Getestet wurde: Vaio VPC-CA1S1E

    „Das Sony VPC-CA1S1E ist ein Farbtupfer im Notebook-Einerlei. Viel mehr hat es aber nicht zu bieten, um sich von der Konkurrenz abzusetzen, die mehr Ausstattung und bessere Akkulaufzeit für weniger Geld bietet.“

    • Erschienen: 13.04.2011
    • Details zum Test

    „gut“ (81%)

    Getestet wurde: Vaio VPC-CA1S1E

    • Erschienen: 13.04.2011
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: Vaio VPC-CA1S1E

    „... Das Sony Vaio VPC-CA1S1E/D ist ein Lifestyle-Book mit guter Leistung, welches beim Blick hinter die Kulissen Mängel zeigt. Für einen rundum überzeugenden Auftritt fehlt vor allem ein gutes Display und längere Akkulaufzeit. Angesichts des hohen Preises dürften es auch ein paar Ausstattungsfeatures mehr sein.“


Kun­den­mei­nun­gen

4,7 Sterne

3 Meinungen in einer Quelle

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4,7 Sterne

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Unser Fazit

Leuch­tende Far­ben

Sony bietet sein neues Vaio VPC-CA3S1E in den Farben Orange, Neon-Grün, Rot, Weiß und Blau an. Doch damit nicht genug: Das Gehäuse ist zudem aus einem reflektierenden Material gefertigt, dass bei direktem Lichteinfall einen fluoreszierenden Effekt auslöst.

Mit anderen Worten: Die Leuchtkraft der ohnehin auffälligen Farbvarianten wird dadurch noch einmal verstärkt. Wer mit dem Notebook mobil unterwegs ist, wird die Blicke folglich auf sich ziehen. Ob die erhöhte Aufmerksamkeit dabei tatsächlich durch Neid ausgelöst wird oder ob die knallige Extravaganz nicht doch eher für Belustigung sorgt, muss letztlich jeder selbst ausprobieren. Doch eins ist klar: Von der Masse hebt sich das Modell dadurch zweifellos ab.

Angetrieben wird das 28 Millimeter hohe und mit 2,4 Kilogramm nicht gerade federleichte Subnotebook von einem Intel Core i3-2330M, der über zwei Kerne verfügt, dank HyperThreading vier Jobs gleichzeitig erledigt und mit 2,2 GHz taktet. Auch wenn die CPU keinen Turbo Boost unterstützt, so hat sie dennoch genügend Power, um eine Vielzahl an Anwendungen (Office, Surfen, Bildbearbeitung) zügig zu bearbeiten. Abgerundet wird die Hardware von vier GByte RAM, einer 500 GByte schluckenden SATA-Festplatte und einer simplen AMD Radeon HD 6470M.

Das 14 Zoll große Panel löst mit gewöhnlichen 1.366 x 768 Bildpunkten auf, wobei der Hersteller die Oberfläche nicht entspiegelt hat. Ein klarer Nachteil, schließlich sollten Subnotebooks normalerweise für den mobilen Einsatz ausgelegt sein. An Schnittstellen wiederum gibt es alle üblichen Optionen, also HDMI für die verlustfreie Bildübertragung zu einem externen Bildschirm, VGA, Kartenleser sowie vier USB-Ports. Einer davon unterstützt den modernen 3.0-Standard für schnelle Datentransfers. Ins Netz geht es per WLAN, Bluetooth wird ebenfalls unterstützt.

Das Sony Vaio VPC-CA3S1E sieht gut aus und hat einen ordentlichen Prozessor im Gepäck, allerdings muss man dafür im Gegenzug ein spiegelndes Panel in Kauf nehmen. Im Internet findet man das Subnotebook derzeit bei verschiedenen Händlern für 700 Euro.

von Stefan

Knal­lige Far­ben

Passend zum Sommeranfang erweitert Sony seine im Frühjahr 2011 eingeführte Vaio C-Serie um ein Subnotebook, das vor allem optisch überzeugen will. Erhältlich ist das VPC-CA2S1E in fünf auffälligen Farben, zudem sind alle Varianten mit einem leuchtenden Gehäuse ausgestattet.

Zur Auswahl stehen die Farben Dunkelblau, Hellgrün und Pink sowie zwei besonders auffällige Modelle in Orange und knalligem Rot. Als wären die Lackierungen nicht schon extravagant genug, hat Sony dem Notebook zusätzlich ein Gehäuse mit speziellem Leuchtdesign spendiert. Ansonsten bietet das Modell wenig Spektakuläres. Im Rechenzentrum steckt ein solider Intel Core i3-2310M, der über zwei Kerne verfügt und mit bis 2,1 GHz taktet. Mit an Bord sind ferner vier GByte RAM und eine 500 GByte große SATA-Festplatte für die tägliche Datensicherung. Im Grafikbereich darf man sich über eine AMD Radeon HD 6470M freuen, die auf 500 MByte separaten Videospeicher zugreifen kann. Anspruchsvolle Spiele dürften damit zwar kaum zu bewältigen sein, doch für die üblichen Anwendungen (Videos, Internet, Office) sollte die Leistung allemal ausreichen.

Das Display misst exakt 14 Zoll in der Diagonale, löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf und stellt die aufgerufenen Medieninhalte im gewohnten 16:9-Format dar. Zur weiteren Ausstattung gehören eine HDMI-Buchse sowie ein Kartensteckplatz, der Dateien im SD-, SDHC- und SDXC-Format einlesen kann. Eine der vier USB-Ports unterstützt ferner den 3.0-Standard für die schnelle Übertragung großer Datenmengen. Ins Netz kommt man per integriertem WLAN, außerdem lassen sich kompatible Peripheriegeräte (Maus, Drucker) via Bluetooth 3.0 drahtlos mit dem Notebook verbinden.

Mit seinem stylischen Look hebt sich das Sony Vaio VPC-CA2S1E definitiv aus der Masse ab. Allerdings gibt es für die aufgerufenen Anschaffungskosten (749 Euro) zweifellos Notebooks, die in Sachen Hardware besser aufgestellt sind. Wer Interesse hat, findet hier einige Angebote.

von Stefan

Blue­tooth & USB 3.0

Sony hat sein Notebook-Angebot um eine neue C-Serie erweitert. Das Vaio VPC-CA1S1E punktet vorrangig durch sein zeitgemäßes Schnittstellenangebot. Freuen darf man sich über USB 3.0 für schnelle Datentransfers und den kundenfreundlichen Bluetooth-Standard.

Bluetooth ist ein Funkstandard, durch den kompatible Peripheriegeräte (Maus, Tastatur, Drucker) kabellos mit dem Rechner verbunden werden können – das reduziert den Kabelsalat und ermöglicht eine flexible Anordnung der angeschlossenen Geräte. Im neuen Sony-Notebook ist allerdings lediglich die Standard -Version Bluetooth 2.1 verbaut, die eine Reichweite von maximal zehn Metern unterstützt. Bei den weiteren Schnittstellen setzt der Hersteller auf die gewohnten Mittelklasse-Standards, darunter drei USB 2.0-Ports, ein Kartenschacht (SDHC, SDXC) sowie eine VGA- und eine HDMI-Schnittstelle für den Anschluss größerer Monitore. Aus der Masse heraus ragt eine USB 3.0-Schnittstelle, mit der sich blitzschnelle Datentransfers realisieren lassen.

Auf technischer Ebene steht ein flotter Intel-Zweikerner (Core i5-2410M), der im Turbo Boost mit bis zu 2,9 GHz rechnet und mit 4 GByte RAM die Arbeitsabläufe sichert. Wer möchte, kann den Arbeitsspeicher optional auf bis zu 8 GByte erweitern. Im Grafikbereich arbeitet eine integrierte AMD Radeon HD 6470 mit 512 MByte eigenem Speicher, die für gewöhnliche Spiele und Videos vollkommen ausreichen sollte. Das 14-Zoll-Display schließlich löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf und stellt die abgerufenen Multimedia-Inhalte im 16:9-Format dar. Erhältlich ist das Subnotebook in Weiß, Schwarz, Pink, Hellgrün oder knalligem Orange.

Das neue Sony Vaio VPC-CA1S1E glänzt vorrangig durch seine moderne Ausstattung. Kunden erhalten ein flexibel einsetzbares Notebook, das zudem auch in Sachen Design eine ziemlich gute Figur macht. Etwas Kleingeld ist allerdings nötig – die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei knapp 880 Euro.

von Stefan

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