Sony bietet sein neues Vaio VPC-CA3S1E in den Farben Orange, Neon-Grün, Rot, Weiß und Blau an. Doch damit nicht genug: Das Gehäuse ist zudem aus einem reflektierenden Material gefertigt, dass bei direktem Lichteinfall einen fluoreszierenden Effekt auslöst.
Mit anderen Worten: Die Leuchtkraft der ohnehin auffälligen Farbvarianten wird dadurch noch einmal verstärkt. Wer mit dem Notebook mobil unterwegs ist, wird die Blicke folglich auf sich ziehen. Ob die erhöhte Aufmerksamkeit dabei tatsächlich durch Neid ausgelöst wird oder ob die knallige Extravaganz nicht doch eher für Belustigung sorgt, muss letztlich jeder selbst ausprobieren. Doch eins ist klar: Von der Masse hebt sich das Modell dadurch zweifellos ab.
Angetrieben wird das 28 Millimeter hohe und mit 2,4 Kilogramm nicht gerade federleichte Subnotebook von einem Intel Core i3-2330M, der über zwei Kerne verfügt, dank HyperThreading vier Jobs gleichzeitig erledigt und mit 2,2 GHz taktet. Auch wenn die CPU keinen Turbo Boost unterstützt, so hat sie dennoch genügend Power, um eine Vielzahl an Anwendungen (Office, Surfen, Bildbearbeitung) zügig zu bearbeiten. Abgerundet wird die Hardware von vier GByte RAM, einer 500 GByte schluckenden SATA-Festplatte und einer simplen AMD Radeon HD 6470M.
Das 14 Zoll große Panel löst mit gewöhnlichen 1.366 x 768 Bildpunkten auf, wobei der Hersteller die Oberfläche nicht entspiegelt hat. Ein klarer Nachteil, schließlich sollten Subnotebooks normalerweise für den mobilen Einsatz ausgelegt sein. An Schnittstellen wiederum gibt es alle üblichen Optionen, also HDMI für die verlustfreie Bildübertragung zu einem externen Bildschirm, VGA, Kartenleser sowie vier USB-Ports. Einer davon unterstützt den modernen 3.0-Standard für schnelle Datentransfers. Ins Netz geht es per WLAN, Bluetooth wird ebenfalls unterstützt.
Das Sony Vaio VPC-CA3S1E sieht gut aus und hat einen ordentlichen Prozessor im Gepäck, allerdings muss man dafür im Gegenzug ein spiegelndes Panel in Kauf nehmen. Im Internet findet man das Subnotebook derzeit bei verschiedenen Händlern für 700 Euro.
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- Erschienen: 03.06.2011 | Ausgabe: 7/2011
- Details zum Test
„befriedigend“ (3,37)
Preis/Leistung: „teuer“















