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Notebooks im Vergleich:

8 Notebooks im Vergleich
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Was wurde getestet? Es wurden acht Notebooks unterschiedlicher Preisklassen getestet, darunter vier bis 700 Euro und vier bis 1000 Euro. Als Testkriterien dienten Geschwindigkeit, Ausstattung, Bildschirm, Mobilität, Tastatur, Umwelt und Gesundheit, Audioqualität und Service.

Ergebnisse dieses Tests:

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1

Acer Aspire 5750G-2414G50Mnkk

„befriedigend“ (2,98) – Test-Sieger

Preis/Leistung: „günstig“

„Das Acer-Notebook vereint ordentliche Rechenleistung mit langer Akkulaufzeit. Besonders bei Multimedia-Aufgaben wie der Bild- und Videobearbeitung glänzte das Acer Aspire 5750G im Test. Die Nvidia-Grafikkarte war stark genug, um die meisten DirectX-10-Spiele bei maximaler Bildauflösung flüssig darzustellen. Im Akkubetrieb arbeitete das Notebook überraschend sparsam und hielt gute 5,5 Stunden durch. ...“

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2

Dell Inspiron 15R (Core i5-2410M, Radeon HD 6470M, 640 GB HDD)

„befriedigend“ (3,0)

Preis/Leistung: „günstig“

„Die Rechenleistung des Dell-Notebooks war ordentlich, das 3D-Tempo aber nur mäßig. Für Spieler ist das Inspiron also weniger geeignet. Doch für den Arbeitsalltag bringt es eine lange Akkulaufzeit von knapp sechs Stunden und viele sinnvolle Kleinigkeiten mit: Eine schnelle externe Festplatte kann man beispielsweise per USB-3.0- oder e-SATA-Buchse mit dem Notebook verbinden. Praktisch: Alle Anschlüsse sind ums Gehäuse verteilt. ...“

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3

HP Pavilion DV6-6005sg (LF035EA)

„befriedigend“ (3,21)

Preis/Leistung: „preiswert“

„Bei Standardprogrammen kam das Rechentempo des HP-Notebooks trotz des Vierkern-Prozessors von AMD nicht an die Sandy-Bridge-Geräte heran. Auch beim Akkutest lag es mit knapp vier Stunden Laufzeit hinter den meisten Notebooks mit Intel-Prozessor. Dafür lieferte die AMD-Grafikkarte eine ordentliche Spieleleistung, die für die meisten DirectX-10-Spiele in maximaler Bildauflösung reichte. ...“

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4

Acer Aspire 5253-E354G50M

„ausreichend“ (3,64)

Preis/Leistung: „sehr günstig“

„Das Acer-Notebook kostet kaum mehr als ein Netbook, ist aber schneller und viel besser ausgestattet als ein solcher Mini-PC, zum Beispiel mit einem DVD-Brenner. In punkto Ausstattung kann es sogar mit doppelt so teuren Notebooks mithalten, auch wenn es statt USB-3.0- nur drei USB-2.0-Anschlüsse mitbringt. Allerdings war seine Rechenleistung bei Büro- und Multimedia-Programmen im Testfeld nicht konkurrenzfähig ...“

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1

Medion Akoya P6631 (MD 97788)

„befriedigend“ (2,8) – Test-Sieger

Preis/Leistung: „preiswert“

„Das Medion-Notebook bot die beste Ausstattung im Testfeld: Ein Blu-ray-Laufwerk ist ebenso eingebaut wie zwei USB-3.0-Anschlüsse, eine große Festplatte sowie 8 GB Arbeitsspeicher. Der machte das Akoya P6631 in den Tempo-Tests insgesamt aber nicht deutlich schneller als die Konkurrenten mit nur 4 GB. Besser war dagegen der Bildschirm des Medion-Notebooks ...“

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2

Packard Bell EasyNote TS11HR-169GE

„befriedigend“ (2,9)

Preis/Leistung: „preiswert“

„... Dank Vierkern-Prozessor war das Notebook bei Büro- und Multimedia- Programmen im Test am schnellsten. Die Grafikkarte erwies sich als leistungsstark genug für DirectX-10-Spiele in maximaler Auflösung. Die Akkulaufzeit litt nicht unter dem Power-Prozessor: Sie fiel mit knapp fünf Stunden ordentlich aus. Der Lüfter arbeitete die meiste Zeit unhörbar, drehte aber sehr schnell laut auf, wenn volle Rechenleistung gefragt war. ...“

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3

Asus N53SV-SX387V

„befriedigend“ (2,93)

Preis/Leistung: „noch preiswert“

„Für den Deckel und die Handballenablage des N53SV verwendet Asus gebürstetes Aluminium. Das macht das Gehäuse robust und sieht gut aus. Bei den Tempo-Tests war das Asus-Notebook etwas langsamer als die anderen Sandy-Bridge-Geräte: Schuld daran war die lahme Festplatte. Auch beim Lesen über den USB-3.0-Anschluss lag das N53SV hinten. Schnell kommt man dagegen ins Internet ...“

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4

Sony Vaio VPC-CA1S1E

„befriedigend“ (3,37)

Preis/Leistung: „teuer“

„... Trotz Handlichkeit und geringerem Gewicht ist es für unterwegs nicht ideal. Denn die Akkulaufzeit fiel mit knapp über drei Stunden mager aus. Das liegt am kleinen Akku und daran, dass immer die 3D-Grafikkarte aktiv ist, weil Sony die stromsparende Prozessorgrafik abschaltet. Der Tastatur fehlt ein Ziffernblock. Trotzdem ließ sich auf ihr sehr angenehm schreiben - übrigens auch im Dunkeln, da sie beleuchtet ist.. ...“

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