Sony PlayStation Vita Test

(Handheld-Konsole)
PSP2

gut (2,0) 29 Tests 07/2012
289 Meinungen (gut)
Produktdaten:
  • Typ: Handheld
  • Ausstattung: Onlinezugang
  • Schnittstellen: Kartenleser …
  • Speicherplatz: 16 GB … mehr Infos



Produktvarianten:
  • PlayStation Vita (3G + WiFi)

PAD & PHONE
Heft 1/2012
Einzeltest
ohne Endnote

Getestet wurde: PlayStation Vita (3G + WiFi)

„Wenn Sie gute Analog-Sticks zur Steuerung brauchen und bereit sind, mehr als 40 Euro für PS-Vita-Exklusivspiele auszugeben, dann mag sich die neue Sony-Handheld-Konsole für Sie lohnen. Trotz ähnlicher Funktionen kann die Vita aber ein Smartphone nicht ersetzen, denn abseits vom Spielen liegt sie in allen anderen Kategorien hinter Mittelklasse- oder High-End-Smartphones ...“

 
c't
Heft 13/2012
9 Produkte im Test
ohne Endnote

„Vorteile: aufwendige Spiele, tolle Grafik, kontrastreiches Display, mechanische Knöpfe und zwei Analogsticks.
Nachteile: lange Ladezeiten, teure Speicherkarten, kurze Akkulaufzeit, Spielenachschub ungewiss.“

 
Computer Bild Spiele
Heft 4/2012
Platz 2 von 7
„befriedigend“ (2,64)

Preis/Leistung: „zu teuer“

Getestet wurde: PlayStation Vita (3G + WiFi)

„Stark: hohe Bildqualität; viele Steuerungsvarianten.
Schwach: kein interner Speicher; schlechte Kameras.“

 
GEE
Heft Nr. 1 (März/April 2012)
Einzeltest
ohne Endnote

„... Da muss man schon wirklich Lust auf Spiele haben. Die flammt bei uns vor allem bei Titeln wie ‚Gravity Rush‘ auf, welches die vielen Funktionen überraschend einsetzt und wunderschön aussieht. Ganz im Gegensatz zur Vita-Benutzeroberfläche. Die funktioniert ... zwar ausgezeichnet, ist uns mit ihren wackelnden Smartie-Icons und reichlich Chichi aber zu bunt und inkonsistent geraten. ...“

 
AGM Magazin
Heft 2/2012
Einzeltest

„... Ein Blick ins Innere von PS Vita offenbart, dass in diesem Next-Gen-Handheld ein wahres Kraftpaket steckt. Quadcore-Prozessoren in mobilen Geräten sind bisher nicht wirklich verbreitet, Sony verbaut in PS Vita gleich zwei Mal solche Vierkern-Prozessoren. ... Werden diese Angaben mit den technischen Spezifikationen der PlayStation 3 ... verglichen, kann erahnt werden, was für grafische Leckerbissen den PS-Vita-Spieler erwarten ...“

 
Computer Bild
Heft 5/2012
Einzeltest
„befriedigend“ (2,73)

Preis/Leistung: „zu teuer“

Getestet wurde: PlayStation Vita (3G + WiFi)

„Die Vita bietet Spiele-Fans ein brillantes Display und viele Steuerungsmöglichkeiten. Doch wenn Sony bei Kamera und Speichermöglichkeiten nicht nachbessert, wird’s die neue PSP schwer haben gegen leistungsstarke Smartphones.“

 
SFT-Magazin
Heft 2/2012
Einzeltest
ohne Endnote

„Stärken: Brillanter OLED-Touchscreen; Edles Design; Flottes Betriebssystem mit schöner Benutzeroberfläche; Einfache Vernetzung mit anderen Spielern; Leistungsfähige CPU und GPU ...
Schwächen: Kein internes Flash-Drive; Zu teure Speicherkarten; Nur bestimmte Video-Formate kompatibel; Lässt sich mit PS3 und Windows verbinden, aber nicht mit Mac OS ...“

 
connect Freestyle
Heft 2/2012
8 Produkte im Test
ohne Endnote

„... Insgesamt wirkt die Menülandschaft, allen voran die nicht immer selbsterklärenden Icons, noch ein wenig grob. Bei einem OLED-Display mit dieser Auflösung sollte ein wenig mehr fürs Auge drin sein. Die Bedienung selbst geht dafür flüssig von der Hand, sobald man sich an ein paar Eigenheiten bei der Bedienlogik gewöhnt hat. ... Sony setzt mit der PS Vita auf Rechenpower und leistungsfähige Grafikprozessoren ...“

 
Notebookjournal.de
3/2012
Einzeltest
„gut“

Preis/Leistung: „gut“

Getestet wurde: PlayStation Vita (3G + WiFi)

„Die flotte ARM-Technik mit einem Cortex A9 Quad-Core Prozessor mit 1,4 Gigahertz Taktfrequenz und 512 Megabyte Arbeitsspeicher zusammen mit der kräftigen SGX PowerVR Quad-Core-GPU mit 128 Mbyte VRAM sprechen für sich, das hammermäßige Kontrastverhältnis des tollen OLED-Anzeigers macht auch Laune und die eingebauten Stereo-Lautsprecher können verhältnismäßig laut und deutlich Musik und Sprache wiedergeben. Trotzdem auch hier der Rat zu einem guten Kopfhörer ...“

 
E-MEDIA
Heft 5/2012
3 Produkte im Test
ohne Endnote

„Der hardwaregewordene Traum einer mobilen Spielekonsole für alle, die auch unterwegs (fast) so komfortabel spielen wollen wie daheim auf der stationären Konsole - und bereit sind, dafür entsprechend tief in die Tasche zu greifen.“

 
c't
Heft 6/2012
Einzeltest
ohne Endnote

„Mit großem Display und den zahlreichen Bedienknöpfen kann die Vita bei Hardcore-Spielern punkten. Die langsamen Lade- und Transferzeiten sowie die rudimentären Multimedia- und Internetfunktionen trüben allerdings den guten Gesamteindruck. ...“

 
M! Games
Heft 3/2012
Einzeltest
ohne Endnote

„Von der Technik in der Vita bin ich überzeugt: Das Display erstrahlt so schön wie bei keinem anderen Handheld, Spiele wie ‚WipEout 2048‘ oder ‚Virtua Tennis 4‘ zeigen schon jetzt, dass eine Menge Grafik-Power im Gerät steckt. Doch die Gängelung im täglichen Betrieb nervt mich gewaltig: Nur ein Benutzerkonto, die zwangsweise vorgeschriebene Benutzung umständlicher Apps ...“

 
PLAYER
Heft 2/2012 (April-Juni)
Einzeltest
ohne Endnote

„Uns hat die Playstation Vita absolut überzeugt. Hohe Rechenpower und geniales Design sind perfekt geeignet, um auch Hardcore-Gamer vollauf zufriedenzustellen.“

 
ComputerBase.de
2/2012
Einzeltest
ohne Endnote

„Betrachtet man allein die Vita und das Drumherum, so lässt sich sagen: Das Gebotene überzeugt auf den ersten Blick in hohem Maße. Das Gerät als solches macht konzeptionell und hardwaretechnisch einiges her, sodass wir uns schon jetzt versucht fühlen, Sonys Vita als gegenwärtig mit Abstand attraktivste tragbare Konsole zu bezeichnen. ...“

 
PS3M
Heft 3/2012
Einzeltest
ohne Endnote

„... Die PS Vita hat großes Potenzial, birgt gleichwohl auch Raum für Verbesserungen. Wer schon mit der PSP regelmäßig Spaß hatte, darf aber auf jeden Fall zuschlagen!“

 
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weitere Tests (14)

Meinungen (289)

Einschätzung unserer Autoren

PlayStation Vita (3G + WiFi)

Erstmals auch über Netzbetreiber erhältlich

Die PlayStation Vita ist Sonys Versuch, den Kampf mit der scheinbar übermächtigen Konkurrenz durch Smartphones und Tablets aufzunehmen. Denn innerhalb weniger Jahre ist der Markt für tragbare Konsolen beinahe komplett weggebrochen, nachdem billige Spiele für iOS- und Android-Geräte den Markt geflutet haben. Die PlayStation Vita soll den Gegenangriff starten – indem sie alte Stärken wie die dezidierten Gaming-Tasten mit modernen Netzwerkfähigkeiten verbindet. Mit der Vita sollen Spieler jederzeit und an jedem (zivilisierten) Punkt der Erde Mitspieler finden können – online, wie Smartphone- und Tablet-Nutzer. Daher ist in die PlayStation Vita 3G auch ein Mobilfunkmodul integriert worden, mit dem schnelle Datenfunkverbindungen möglich sind.

Daher ist die neue Sony-Konsole auch erstmals über einen Netzbetreiber erhältlich. So bietet Vodafone den Handheld für einen attraktiven Preis von 49,90 Euro an – wenn der Kunde gleichzeitig den Datentarif „MobileInternet Starter“ bucht, der nochmal 19,99 Euro je Monat kostet (10 Euro Hardware-Aufpreis und 9,99 Euro für den eigentlichen Tarif). Nach zwei Jahren Vertragslaufzeit kommt der Kunde somit auf einen Gegenwert von rund 290 Euro. Danach fallen nur noch die Tarifkosten in Höhe von 10 Euro je Monat an. Damit ist das Vodafone-Angebot durchaus attraktiv: Bei Amazon kostet die Konsole 299 Euro – ohne Datentarif. Dafür hat der Nutzer freilich auch die freie Tarifwahl.

Die Technik jedenfalls kann begeistern: Der NGP-Handheld verfügt über ein 5-Zoll-Display, das eine Auflösung von 960 x 544 Pixeln (16:9) bietet und als kapazitiv arbeitender Multi-Touchscreen fungiert. Das mag im Vergleich zu manchem Highend-Handy wenig beeindrucken, ist im Vergleich zu bisherigen Handhelds aber ein echter Epochenschritt. Im Inneren arbeitet zudem ein bärenstarker ARM Cortex A9 mit gleich vier Prozessorkernen, der von einem SGX543MP4+ als Grafikprozessor unterstützt wird. Damit kommt die Konsole angeblich auf eine Leistung, die der PlayStation 3 nicht viel nachsteht.

Weitere Ausstattungsmerkmale der Sony PlayStation Vita sind ein GPS-Modul, Bluetooth 2.1 +EDR, zwei Kameras auf der Vorder- und der Rückseite sowie ein Gyroskop, ein Beschleunigungssensor und ein digitaler Kompass. Nur eines steht in der Kritik: Sony hat keinen Speicher integriert, sondern setzt mal wieder auf ein (neues) proprietäres Format. Die Einführung dieser Technologie dürfte wieder einmal dem strittigen Thema Kopierschutz geschuldet sein, bei dem Sony bekanntermaßen empfindlich reagiert. Und sie ist teuer: Alleine die mit 4 Gigabyte kleinste Karte kostet 20 Euro (Amazon)!

Sony PSP2

5-Zoll-OLED, Cortex-A9-Power und UMTS-Modul

Es ist endlich soweit: Sony hat die Katze aus dem Sack gelassen und den Nachfolger für seine mobile Spielkonsole PSP (Playstation Portable) vorgestellt. Der Sony NGP (Next Generation Portable Entertainment System) genannte Handheld soll ganz dem Trend entsprechend das Spielen jederzeit und an jedem Ort auch online ermöglichen. Daher wurde dem Gerät diesmal neben dem bekannten WLAN-Modul auch eine Schnittstelle für UMTS und damit das mobile Internet via 3G-Mobilfunk mitgegeben.

Doch nicht nur das dürfte die Spielerschaft begeistern. Der NGP-Handheld wird auch über ein hervorragendes Display im 5-Zoll-Format verfügen, das über eine Auflösung von 960 x 544 Pixeln (16:9) verfügt und als kapazitiv arbeitender Multi-Touchscreen fungiert. Im Inneren arbeitet nunmehr ein ARM Cortex A9 mit gleich vier Prozessorkernen, der von einem SGX543MP4+ als Grafikprozessor unterstützt wird. Angeblich soll die mobile Konsole damit annähernd die Leistung der Sony PS3 erreichen, Entwickler sollen PS3-Spiele auf die Konsole konvertieren können.

Spieler dürfen sich also schon einmal auf jede Menge PS3-Leckerbissen freuen, die damit ihren Weg auch auf die Handkonsole finden sollten – und das mit einer hervorragenden Grafik. Aber auch die restliche Ausstattung ist bemerkenswert: Dazu gehören neben einem GPS-Modul und Bluetooth 2.1 +EDR auch zwei Kameras auf Vorder- und Rückseite sowie ein Gyroskop, ein Beschleunigungssensor und ein digitaler Kompass.

Nur eines wird den Fans eventuell nicht schmecken: Sony hat angekündigt, mal wieder eine neue Speicherkarte auf Flashspeichertechnik einführen zu wollen. Entwickler sollen darauf nicht nur die Spiele, sondern auch alle zusätzlichen Daten wie Spielstände unterbringen können. Die Einführung dieser Technologie dürfte wieder einmal dem strittigen Thema Kopierschutz geschuldet sein, bei dem Sony bekanntermaßen empfindlich reagiert. Vom hauseigenen Memory-Stick- oder SDHC-Format war dagegen keine Rede – es steht zu befürchten, dass diese Speicherformate nicht mehr unterstützt werden. Aber etwas Hoffnung bleibt ja noch: Die neue Konsole soll erst Ende 2011 erscheinen.