Beim Sony KDL-40NX500 ist nicht nur das Monolith-Design minimalistisch: Der LCD-Fernseher wird ohne Bedienungsanleitung ausgeliefert, denn das Handbuch findet sich in digitaler Form im Gerät selbst.
Über den Bildschirm hat man Zugriff auf Handbuch und Hilfestellungen, obendrein sorgen zahlreiche Tipps für ein „besseres Fernseherlebnis“. In Sachen Bedienkomfort setzt Sony ferner auf die sogenannte XrossMediaBar, die sich – erstmals in der Playstation 3 genutzt – schon in diversen Vorgängermodellen als benutzerfreundliches OSD-Menü behaupten konnte. Das Panel unterstützt die volle HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, während eine als „Bravia Engine 2“ bezeichnete Technologie klare Farben und hohe Detailtreue verspricht. Mit der „Scene-Select“-Taste auf der Fernbedienung lassen sich die Bild- und Toneinstellungen an das gerade gezeigte Programm anpassen, parallel dazu kann man die Farbdarstellung mit vier „Live Colour“-Optionen (Aus, Niedrig, Mittel, Hoch) verändern. Auf Wunsch aktiviert man einen Lichtsensor, der die Bildschirmhelligkeit automatisch an das Umgebungslicht anpasst und so für optimale Ergebnisse und eine reduzierte Leistungsaufnahme sorgt. In Sachen Konnektivität führt der KDL-40NX500 unter anderem vier HDMI-Anschlüsse ins Feld, zwei davon wurden an der Geräteseite verbaut. Über eine USB-Schnittstelle und ein optionales Speichermedium kann man Filme, Fotos und Musik abspielen. Alternativ soll die Multimedia-Wiedergabe über den DLNA-fähigen LAN-Anschluss funktionieren. Mit an Bord sind außerdem zwei Tuner für DVB-T und DVB-C, beide sowohl MPEG2- als auch MPEG4-fähig. HDTV-Sender sind für den Sony also ebenfalls kein Problem. Mit einem entsprechenden Entschlüsselungsmodul, das im CI-Plus-Schacht platziert wird, bringt der Sony sogar kostenpflichtige Angebote auf den Bildschirm.
Der KDL-40NX500 aus Sonys neuer NX-Serie soll im März 2010 zum Preis von 999 Euro in den Handel kommen. Selbst wenn es zur Zeit noch keine Tests gibt, darf man wohl behaupten: Das Monolith-Design steht dem 40-Zöller wirklich gut. Recht ordentlich ist auch die Ausstattung mit vier HDMI-Buchsen, USB-Host, LAN-Anschluss und zwei Digitaltunern. Auf einen DVB-S-Tuner muss man leider verzichten.
22.01.2010

























