Panasonic Lumix DMC-FS7 Test

(Digitalkamera)
DMC-FS7EG

gut (2,4) 5 Tests 11/2009

61 Meinungen
(sehr gut)
Produktdaten:
  • Typ: Kompaktkamera
  • Auflösung: 10,1 MP
  • Optischer Zoom: 4x
  • Gewicht: 117 g
  • Speichermedium: SDHC Card, Mul …
  • Displaygröße: 2,7" … mehr Infos

Computer Bild
Heft 24/2009
Platz 9 von 12
„befriedigend“ (2,77)

Preis/Leistung: „günstig“, „Preis-Leistungs-Sieger“

„Die günstige Panasonic glänzt zwar nicht mit Spitzenleistung und -ausstattung, sie patzte aber auch nirgends. Foto-, Blitz- und Videoqualität waren durchschnittlich, die Wirksamkeit des Bildstabilisators aber etwas gering. Gespart hat Panasonic am optischen Zoom: Mit einem maximalen Zoomfaktor von 3,7 ... war er das Schlusslicht im Test.“

Audio Video Foto Bild
Heft 5/2009
Platz 2 von 10
„befriedigend“ (2,68)

Preis/Leistung: „günstig“

„Stärken: gute Motivautomatik.
Schwächen: kleine Menütasten.“

ETM TESTMAGAZIN
Heft 6/2009
Platz 4 von 16
"gut" (86,1%)

„Pro: Bedienung der Knöpfe; robuster, kompakter Eindruck; klares, helles Display.
Contra: Unsinniger Szenenmodus: Form ändern (das Motiv kann schlanker oder breiter dargestellt werden).“

PC Pr@xis
Heft 6/2009
Platz 1 von 13
„gut“ (1,9)

Preis/Leistung: „gut“, „Testsieger“

Bildqualität (25%): „gut“;
Autofokus (25%): „gut“;
Ausstattung (25%): „gut“;
Geschwindigkeit (15%): „gut“;
Bedienung (10%): „sehr gut“.

d.pixx
Heft 2/2009
Einzeltest
„empfehlenswert“ (7 von 10 Punkten)

„Alles in allem ist Panasonics neue DMC-FS7 ein ‚Rundum-Sorglos‘-Paket, das sich dank seiner zuverlässigen intelligenten Automatik bestens für Einsteiger in die digitale Fotowelt eignet. Fortgeschrittene finden in der FS7 einen sehr guten ständigen Begleiter ...“

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Meinungen (61)

Einschätzung unserer Autoren

Panasonic DMC-FS7EG
Sehr guter Autofokus

Laut Testergebnis der Internetseite trustedreviews.com ist die Kompaktkamera Panasonic Lumix DMC-FS7 in etwas mehr als zwei Sekunden nach dem Einschalten aufnahmebereit. Auch zwischen zwei Aufnahmen mit voller Auflösung benötigte die FS7 etwa zwei Sekunden. Dies ist eine durchschnittliche Leistung. Mit dem Serienbildmodus schafft die Kompakte 1,35 Bilder pro Sekunde, was eine vergleichsweise ordentliche Geschwindigkeit ist. Der Autofokus der FS7 erwies sich als schnell und zuverlässig. Dank eines Hilfslichts konnte der Autofokus auch bei wenig Umgebungslicht sicher die Schärfe einstellen. Schwierigkeiten hatte er lediglich bei wenig Licht und voll ausgefahrenem Zoom. Aber auch hier ist die Lösung des Problem sinnvoll: Die Kamera informiert sehr schnell darüber, dass nicht scharf gestellt werden kann und automatisch wird ein Pan-Fokus eingestellt. Mit ihm wird ein großer Bereich im Bild scharf abgebildet.

Hervorragende Bildqualität
Der Testredakteur lobte die Bildqualität der Panasonic Lumix DMC-FS7. Belichtung, Weißabgleich und Farbdarstellung der Bilder seien hervorragend. Auch die Schärfe der Testbilder sei sehr gut ausgefallen und selbst in den Bildecken kaum niedriger. Verzeichnungen durch das Objektiv traten keine auf. Der Detailreichtum der Bilder sei für eine 10-Megapixelkamera durchschnittlich gut. Das Bildrauschen ist bis zu einem ISO-Wert von 800 nicht zu bemerken, informiert der Tester. Erst bei ISO 1600 fielen die Auswirkungen einer Rauschunterdrückung auf, die feine Details aus den Bildern verschwinden lässt.

Mit diesen Testergebnissen steht die Panasonic Lumix DMC-FS7 sehr gut im Vergleich mit Kompaktkameras ihrer Klasse dar. Vor allem das Bildrauschen bis einschließlich ISO 800 so niedrig zu halten, schafft kaum eine Kompakte. Panasonic habe bewiesen, dass auch im mittleren Preissegment sehr gute Kameras zu finden seien, so das Urteil des Testredakteurs.

Panasonic DMC-FS7EG
Höhere Auflösung mit gleichem Sensor

Die kompakt gebaute Lumix DMC-FS7 von Panasonic löst Aufnahmen in 10,1 effektive Megapixel auf, besitzt für die hohe Auflösung jedoch einen CCD-Sensor gleicher Größe, wie die 8-Megapixel-Kameras LS85 und FS6. Daher muss damit gerechnet werden, dass die FS7 verstärkt Bildrauschen produzieren wird, da sich auf der relativ kleinen Sensorfläche noch einmal 2 Millionen Bildpunkte mehr tummeln als bei den kleineren Schwestermodellen. Im Gegensatz zu diesen verfügt die FS7 auch über einen größeren Monitor, der 2,7 Zoll in der Diagonale misst. Hier ergibt sich durch die Erhöhung ebenfalls nicht unbedingt ein Vorteil gegenüber den anderen Modellen. Die FS7 löst das Monitorbild in 230.000 Bildpunkte auf – genau wie die genannten Kameras auf Bildschirmen, die nur 2,5 Zoll groß sind. Für die FS7 wurden also dieselbe Anzahl von Pixeln lediglich auf einer größeren Fläche verteilt, was dazu führt, dass die Displayanzeige weniger scharf und hoch aufgelöst wirkt als die der LS85 und FS6.

Gesichtserkennung, Serienbilder und Bildstabilisator

Ansonsten sind alle drei genannten Modelle sehr ähnlich ausgestattet: Die Panasonic Lumix DMC-FS7 ist allerdings sehr schmal und klein (9,7 x 5,4 x 2,2 cm) und in den Metallicfarben Silber, Schwarz, Blau und Pink erhältlich. Alle Kamera sind reine Automatikkameras, die keine manuellen Einstellungen erlauben. Sie besitzen auch die ''intelligente Automatik'', mit der die Kameras tatsächlich beinahe vollständig allein arbeiten – der Fotograf braucht nur noch auszulösen. Ebenfalls serienmäßig an Bord ist die Gesichtserkennung, eine Serienbildfunktion und ein sehr guter optischer Bildstabilisator.

Die Panasonic Lumix DMC-FS7 soll für etwa 200 Euro auf den Markt kommen. Sie richtet sich vor allem an diejenigen Fotografen, die Wert auf ein gelungenes Design legen und die Kamera in beinahe jede Tasche stecken können wollen. Die höhere Auflösung der FS7 ist allerdings eher kein Kaufargument – weniger Auflösung bedeutet in diesem Falle weniger Bildrauschen.