Onnto DataTale RS-M4QO Test

(Festplattengehäuse)
Onnto DataTale RS-M4QO

gut (1,9) 2 Tests 04/2010

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MacUp
Heft 5/2010
Platz 3 von 4
2,3 (75 von 100 Punkten)

Preis/Leistung: 10 von 20 Punkten

Performance: 53 von 60 Punkten;
Preis: 10 von 20 Punkten;
Ausstattung: 12 von 20 Punkten.

Macwelt
Heft 6/2009
Einzeltest
„gut“ (1,5)

„Plus: Einfache Trägerkonstruktion.
Minus: Handbuch nicht vollständig, kein Einzelplattenmodus, kein Standby.“

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Einschätzung unserer Autoren

Onnto DataTale RS-M4QO
Top-Loader als RAID-Station

Der taiwanesische Spezialist für Festplatten-Gehäuse Onnto hat mit dem Data Tale RS-M4QO eine innovative Lösung für ein RAID-System entwickelt. Die vorher mit einem kleinen Griff versehenen Festplatten können ganz einfach von oben herausgezogen und wieder eingesteckt werden.

Diese Art des Festplatten-Managements eignet sich besonders für den Heim-und kleineren Office-Bereich. Die Handhabung ist extrem einfach und erfordert keinerlei technische Kenntnisse. Das Aluminium-Gehäuse, welches es auch für eine und zwei Festplatten gibt, soll für optimale Ableitung der Wärme in die Umgebung sorgen. LEDs informieren über Stromversorgung, Verbindung, Zustand, Zugriff, Wiederherstellung und RAID-Alarm. Als Verbindungsmöglichkeiten stellt das gut 3,5 Kilogramm schwere Gehäuse USB 2.0, FireWire 400, FireWire 800 und natürlich eSATA zur Verfügung. Die Festplatten müssen vom Typ SATA sein, um eine richtige Verbindung herstellen zu können. Man kann unter verschiedenen RAID-Leveln wählen: RAID 0 (Striping), RAID 1 (Mirroring), RAID 5, RAID 5+HotSpare, RAID 0+1 – und die Nutzung von HotSwap (Wechsel der Platte im laufenden Betrieb) ist hier ganz selbstverständlich.

Das Onnto Data Tale RS-M4QO RAID-System ist mit 350 Euro nicht ganz billig, aber für eine semiprofessionelle Lösung ist der Preis akzeptabel. Das RS-M2QO für zwei Platten ist jedoch schon für 260 Euro zu haben und kann auch manche Heimlösung befriedigen.