Beim THX-zertifizierten Display des Plasma-Fernsehers 50PK750 setzt LG Electronics unter anderem auf eine Bildwiederholrate von 100 Hertz und auf eine Technik namens „600 Hz Subfield Driving“.
Das sogenannte Subfield Driving gibt an, wie oft eine Plasmazelle pro Sekunde gezündet werden kann. Je höher die Frequenz, desto flüssiger wirken die Bilder. In Sachen Detailauflösung darf man sich auf die volle HD-Auflösung von derzeit 1920 x 1080 Pixeln freuen. Damit die Bildqualität nicht durch Reflexionen des Umgebungslichts beeinträchtigt wird, hat man den Abstand zwischen Filter und vorderem Glaspanel verringert. Dank ebenfalls vorhandenem „TrueBlack-Filter“ soll das Panel ein Kontrastverhältnis von 3.000.00:1 erreichen und mit einer entsprechend intensiven Schwarzdarstellung überzeugen. Außerdem lässt sich das Bild im Experten-Modus an die persönlichen Vorstellungen anpassen. Für hochauflösende Zuspieler hält der 50PK750 drei HDMI-Eingänge bereit, einer befindet sich gut erreichbar an der Geräteseite. Alternativ greift man auf den Komponenten-Anschluss, auf die beiden Scart-Buchsen, auf den AV- oder den VGA-Eingang zurück. Nutzt man den Fernseher als Computermonitor, dann versorgt man ihn über einen separaten Audio-Eingang mit Tonsignalen. Die beiden integrierten Lautsprecher werden mit jeweils zehn Watt belastet. Neben den gängigen AV-Anschlüssen hat der Hersteller eine Ethernet-Buchse für den Zugriff auf Internet und Heimnetz sowie eine USB-Schnittstelle für das Zusammenspiel mit einem externen Datenspeicher verbaut.
Trotz umfangreicher Ausstattung ist der Infinia 50PK750 vergleichsweise schlank: Ohne seinen fixen Standfuß misst der 50-Zöller nur 5,2 Zentimeter in der Tiefe. Die ersten Tests zum kürzlich vorgestellten Plasma-Fernseher werden sicher bald folgen, Preis und Erscheinungstermin nennt der Hersteller bislang nicht.
15.03.2010
























