Die Wäschetrockner der Simply-White-Serie von Gorenje zeichnen sich durch eine extrem einfache Bedienbarkeit aus: Sie verfügen über einen zentralen Bedienknopf, mit dem sich alle relevanten Funktionen und Programme auswählen lassen – übersichtlich in Form ikonografischer Zeichnungen dargestellt und zusätzlich seitlich beschriftet. Dieser komfortable Einhand-Programmierknopf findet sich auch wieder bei der neuesten Maschine der Baureihe, der Gorenje D 7 SYW. Neben den Zeitprogrammen und den Trockengraden für Baumwolle und Pflegeleichtes gibt es hier auch ein XL-Programm für besonders große Wäschestücke einzustellen. Die manuelle Startzeitvorwahl ist mindestens ebenso schnell ergänzt und kann in 2-Stunden-Abständen erfolgen (2 bis 12 Stunden).
Die 7 Kilogramm Wäsche fassende Edelstahltrommel des Kondenstrockners lässt sich zudem dank der extragroßen Türöffnung von 34 Zentimetern Durchmesser und einem besonders großem Türöffnungswinkel bis 189 Grad bequemer als bei den meisten anderen Maschinen be- und entladen. Und auch mit den speziellen Signalen für „voller Kondenswasserbehälter” und „Flusensiebreinigung” apelliert das Gerät an komfortbewusste Nutzer. Außerdem wird jedes Programm automatisch unterbrochen, sowie die Tür geöffnet wird – auf diese Weise kann zum Beispiel Wäsche nachgelegt werden.
Leider gehört der Gorenje D 7 SYW aber nicht gerade zu den sparsamen Geräten. Mit seinem Verbrauch in Höhe von 5 kWh Strom auf ein 120-Minuten-Programm mit 800 Umdrehungen je Minute wirkt der Trockner beinahe archaisch. Im 100-Minuten-Programm bei 1.200 Umdrehungen je Minute wird es mit 3,7 kWh zwar spürbar besser, doch auch das liegt noch Meilen von aktuellen Topmaschinen entfernt. Mit seiner Energieeffizienzklasse B richtet sich das Gerät daher primär an Gelegenheitsnutzer, die einen Trockner kurzentschlossen und ohne das Studium einer umfangreichen Bedienanleitung nutzen können wollen.
13.12.2011
























