Wollte man in vergangener Zeit den Stromfressern der Wohnung auf die Spur kommen, musste man sich beim örtlichen Stromversorger ein hässliches graues Kästchen borgen. Das schloss man an die verschiedenen Geräte an und konnte so erkennen, welches Gerät der Verursacher des immensen Energieverbrauchs war. Heute geht das schöner, besser, stylischer und viel bequemer aber auch sehr viel teurer: Mit dem circa 100 GBP teuren Stromdetektiven Wattson und seinem Kollegen, der Software Holmes. Per Sensorchip und Sender erfasst Wattson den Strom, der gerade verbraucht wird. Auf dem Computer kann der Stromverbrauch als Statistik angezeigt werden.
An dem grauen Kästchen des örtlichen Stromversorgers kommt man wohl aber nicht vorbei, denn Wattson sagt nicht, welches der Geräte der Verursacher des hohen Verbrauchs ist.
24.09.2008





























