Mit der „vollen“ HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln kann der Blaupunkt B32A129TCHD nicht dienen. Das Gerät bringt es auf 1366 Pixel in der Horizontalen und auf 768 Pixel in der Vertikalen, gilt also als „HD-ready“.
Drei HDMI-Eingänge
Bei einem 32-Zöller mit 81 Zentimetern in der Diagonale fällt der Unterschied zu einem Full HD-Fernseher nicht wirklich auf – wenn man bei der Wiedergabe einer Blu-ray nicht zu nah vor dem Display sitzt. In Sachen Bildqualität setzt Blaupunkt außerdem auf ein Hintergrundlicht mit LEDs und auf eine Reaktionszeit von acht Millisekunden. Eine 100- beziehungsweise eine 200-Hertz-Schaltung zur Bewegungsglättung fehlt. Hochauflösende Bilder nimmt der Fernseher über drei HDMI-Eingänge entgegen, außerdem stehen mit Komponente, Composite-Video, Scart und VGA die üblichen analogen Schnittstellen bereit. Abgerundet wird die Anschlussleiste von einer Antennenbuchse, von einem CI-Plus-Schacht, von einer Kopfhörerbuchse, einem koaxialen Digitalausgang und einer USB-Schnittstelle.Tuner für Antenne und Kabel
Über die Antennenbuchse versorgt man die integrierten Tuner für Antenne (DVB-T) und Kabel (DVB-C und analog) mit TV-Signalen. Dank MPEG4-Unterstützung können DVB-C-Kunden Sender in HDTV-Auflösung empfangen. Via DVB-T werden die HD-Angebote in Deutschland nicht ausgestrahlt. Im CI-Plus-Slot platziert man ein separat erhältliches CA-Modul und die Smartcard des Kabelnetzbetreibers, um das Programm zu entschlüsseln. Verzichten muss man auf die Möglichkeit, digitale TV-Sender per USB aufzunehmen. Trotzdem lohnt die Investition in einen externen Speicher, denn per USB kann man Multimedia-Dateien abspielen – die vom Hersteller leider nicht näher spezifiziert werden. Auch zur Leistungsaufnahme des 32-Zöllers hält sich Blaupunkt bislang bedeckt.Mit überbordender Funktionalität punktet der Blaupunkt B32A129TCHD nicht. Wann und zu welchem Preis das ansonsten solide aufgestellte HD ready-Gerät im Handel erhältlich sein wird, ist zur Zeit noch offen.
























