Asus N53SV Test

  • 7 Tests
  • 15,6"
  • Mul­ti­me­dia-​Note­book

Gut

2,5

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  • N53SV-SX387V

    N53SV-SX387V

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „befriedigend“ (2,93)

    Preis/Leistung: „noch preiswert“

    Platz 3 von 4
    Getestet wurde: N53SV-SX387V

    • Erschienen: 20.05.2011
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (3,18)

    Preis/Leistung: „noch preiswert“

    Getestet wurde: N53SV-SX387V

    „Seinen hohen Preis rechtfertigt das Asus N53SV durch das elegante Gehäuse und die solide Verarbeitung. Damit kann es sich von anderen Sandy-Bridge-Notebooks absetzen, denn beim Rechentempo und auch bei der Ausstattung ist es nicht deutlich besser als günstigere Laptops.“

    • Erschienen: 27.04.2011
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: N53SV-SX387V

    „PRO: Anwendungs- und 3D-Leistung; Lautsprecher; Verarbeitung und Stabilität; Blu-ray & USB 3.0; Akkulaufzeit in der Praxis; Temperatur und Lautstärke.
    KONTRA: spiegelndes Display; schlechter Kontrast und des Blickwinkelstabilität; Touchpad-Tasten; weiche Tastatur(matte); Festplatte: langsame Schreibgeschwindigkeit.“

    • Erschienen: 28.03.2011
    • Details zum Test

    „gut“ (2,5)

    Getestet wurde: N53SV-SX387V

    • Erschienen: 30.01.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: N53SV (Intel Core i7-2720QM)

    • Erschienen: 28.01.2011 | Ausgabe: 2/2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: N53SV (Intel Core i7-2720QM)

    „... Der neue Core Prozessor ist brutal schnell und stromsparend. Die integrierte Grafik ist zudem für Non-Gamer auf der ganzen Linie ausreichend.“

    • Erschienen: 03.01.2011
    • Details zum Test

    „gut“ (81%)

    Getestet wurde: N53SV (Intel Core i7-2720QM)


Unser Fazit

Neu­auf­lage schon nach vier Mona­ten

Schon nach vier Monaten des letzten gelungenen N53-Modells bügelt Asus das Multimedia-Notebook regelrecht auf. In der Version N53SV wird ein Gerät der gehobenen Mittelklasse angeboten, das vielseitige Begehrlichkeiten wecken kann. Bei einem Preisniveau von rund 1.000 Euro bietet Asus nicht allein ein optisches, sondern auch ein technisches Schmankerl an.

Das fängt schon bei neuen Prozessorbestückung an – Intel hat die neuen Sandy Bridge CPUs gerade vorgestellt und Asus beginnt, wie so häufig, als erster Hersteller mit der Bestückung. Bei dem neuen 53er Modell ist ein Core i7-2720QM mit vier Kernen aus der 32nm-Prozessfertigung verbaut, der eine Intel HD Graphics 3000 GPU (650 MHz) beherbergt. Neben HyperThreading, AES-Support, einem beschleunigten Speicher-Controller für DDR3-1600 bietet der Vierkerner 6 MByte L3-Cache und einen Basistakt von 2,2 GHz, der im Turbo-Boost auf 3,3 GHz beschleunigt. In Verbindung mit den vier 2 GByte DDR3-Modulen (bei Bedarf dürfen es auch 16 GByte sein) bietet die Intel Huron-River-Plattform eine Performance, die in dieser Preisklasse noch nicht erreicht wurde.

Neben der stromsparenden, integrierten Grafikeinheit kann man die nVidia GeForce GT 540M mit 1 GByte Speicher für den Multimedia-Bereich nutzen. Gerade Spielerherzen werden bei dem Preis-Leistungsverhältnis schneller schlagen, denn viele leistungshungrige Games wie FarCry2, Resident Evil5, Anno 1404, CoD und andere lassen sich flüssig spielen, wenn auch nicht immer in den höchsten Auflösungen - trotzdem, Spielspaß ist garantiert. Die Darstellung auf dem 15,6 Zoll großen spiegelnden Samsung-Display ist wie beim Vorgängermodell nur mittelprächtig, da an einer gleichmäßig starken Ausleuchtung mangelt. Die maximale Helligkeit von 225 cd/m², die nur im zentralen Bereich erreicht wird, trübt ein wenig das tolle Performance-Bild des Notebooks. Unterstützung hingegen bietet der Sound – Bang & Olufson machen sich einen guten Namen bei den Multimedia-Notebooks und peppen Videos und Games entsprechend auf.

Als Datensilo fungieren eine schnelldrehende Seagate 500 GByte Festplatte und ein Combo-Laufwerk, das Blu-ray lesen und DVDs brennen kann. Netzwerkseitig werden alle gängiegen Verbindungen angeboten und auch bei den Ports vermisst man kein USB 3.0 (leider nur einmal vertreten), HDMI und S/PDIF – lediglich eSATA, hätte man noch als Kombiantionsport mit einem der drei USB-Buchsen verbinden können.

Asus setzt auf jeden Fall neue Maßstäbe im oberen Mittelklasse-Segment und wird keine Probleme haben, das N53-Modell in aufgefrischter Form an den Mann oder die Frau zu bringen. Interessierte sollten sich jedenfalls das folgende Video genauer ansehen.

von Christian

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