Yachten

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: Nr. 87 (Dezember 2015/Januar 2016)
    Erschienen: 12/2015
    Seiten: 4

    Einstieg in die nächste Klasse

    Testbericht über 1 Motoryacht

    Linssen baut noch grössere Schiffe – mit dem versprechen, dass man für mehr Länge auch tatsächlich mehr Boot bekommen soll. Die als European Powerboat of the Year nominierte ‚Linssen Grand Sturdy 530 AC‘ ist die grösste Motoryacht, welche die Linssen-Werft bisher präsentiert hat. Allerdings ist bereits ein neues Flaggschiff angekündigt: an der boot Düsseldorf im

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  • Ausgabe: Nr. 86 (November 2015)
    Erschienen: 11/2015
    Seiten: 6

    Viel Platz an der Sonne

    Testbericht über 1 Segelyacht

    Die neue ‚Sunbeam 40.1‘ bietet ein grosses Cockpit, je eine Sonnenliegefläche im Bug und im Heck und grosszügige Platzverhältnisse unter Deck. Genauso wichtig sind aber das funktionale Deckslayout, das problemlose Handling mit kleiner Crew, die guten Segeleigenschaften und die steife Konstruktion. Der Schöchl-Werft ist einmal mehr ein grosser Wurf gelungen.

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  • Ausgabe: Nr. 85 (Oktober 2015)
    Erschienen: 10/2015
    Seiten: 6

    Eine Kleine kommt gross raus

    Testbericht über 1 Segelyacht

    Nachdem die letzten Neuheiten allesamt im oberen Bereich angesiedelt waren – vor gut einem Jahr wurde die Hanse 675 lanciert – richtet HanseYachts seinen Fokus jetzt wieder ganz nach unten. Die ‚Hanse 315‘ wurde zur Messesaison neu aufgelegt. Testumfeld: Die Zeitschrift marina.ch testete eine Segelyacht, vergab jedoch keine Endnote.

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Ratgeber zu Yachten

TV-Vergnügen auch bei voller Fahrt

Lange Zeit galt Fernsehen an Bord von Yachten zumindest auf hoher See als exotische Beigabe. Zu klobig waren die Fernsehgeräte, zu mühsam musste per Hand die terrestrische Antenne ausgerichtet werden. In Zeiten der Digitaltechnik hat sich aber vieles verändert: Der leichte LCD-Monitor wird einfach ans Schott geschraubt und die Antenne empfängt digitales Satelliten-Fernsehen – und das sogar bei voller Fahrt. Möglich machen dies voll drehbar gelagerte Systeme, die auch den Neigungswinkel anpassen können.

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Hausschüsseln, die nur starr in den Himmel gerichtet sind, können diese Satellitensysteme sich selbst zum Satelliten ausrichten und die Verbindung auch dann halten, wenn sich das Boot in voller Fahrt befindet. Verantwortlich dafür sind elektrische Stellmotoren und etwas Computertechnik. Damit die Schüssel stets den winzigen Hotspot – den Punkt mit der höchsten Signalintensität – anvisiert halten kann, befindet sie sich unter einem sogenannten „Dom“. Dies ist eine Kunststoffkuppel, die Wind und Wetter von der Schüssel fern hält.

Problematisch ist dabei auch die begrenzte Abdeckung der Satellitensignale. Denn die meisten TV-Satelliten befinden sich auf geostationären Umlaufbahnen und bestrahlen einen sehr begrenzten Bereich. Der bekannte TV-Satellit Astra 1 beispielsweise bestrahlt als Zentrum Süddeutschland – und je weiter man sich von diesem Zentrum entfernt, desto flacher kommen die Signale herein. Und je flacher die Signale hereinkommen, desto schwieriger wird auch ihr Empfang. Unter solchen Bedingungen bewähren sich insbesondere Satellitenschüsseln mit Gyrostabilisation, da sie sich am leichtesten auf einen Punkt fixiert halten.

Neben der Empfangsgüte spielt aber auch die Fähigkeit zur Signalsuche eine Rolle. Denn wenn das eingehende Signal durch massive Barrieren wie das Gestänge des Bimini-Tops behindert wird, muss sich die Schüssel anschließend wieder neu ausrichten. Das kann bei einigen Geräten schon nach wenigen Sekunden soweit sein – andere benötigen geschlagene 5 Minuten für die Wiederaufnahme des Signals. Und das kann beim Fernsehen mehr als nur etwas nerven.

Ein dritter Punkt, der Beachtung verdient, ist die Geräuschentwicklung. Denn die Hörbarkeit der kleinen Eletromotoren rangiert von kaum hörbar bis hin zu deutlicher Geräuschentwicklung. Und wer will schon eine ständig surrende Satschüssel vernehmen? Die Größe der Schüsseln spielt dabei keine Rolle: In Tests haben sich sogar schon die kleinsten Systeme als die lautesten erwiesen. Die aktuelle Generation von Schüsseln zeigt sich dabei ohnehin erstaunlich grazil. Waren frühe Systeme oftmals noch 80 bis 120 Zentimeter groß, reichen heute Domdurchmesser von 32 oder 40 Zentimetern.

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Weitere Ratgeber zu Yachten

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  • Ausgabe: 9/2013
    Erschienen: 08/2013
    Seiten: 8

    Müll über Bord!

    Immer größere Mengen Müll treiben auf den Ozeanen und gefährden ganze Ökosysteme. Auch Segler produzieren jede Menge Abfall, oftmals weit abseits funktionierender Entsorgungssysteme. Wie man mit dem resultierenden Müllproblem auf Fahrtenyachten umgehen kann, erklären die Weltumsegler Michaela und Volker Kißling.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 9/2013
    Erschienen: 08/2013
    Seiten: 4

    Über Nacht am Stein

    Heimatgefühle kehren beim Festmachen an kanadischen Felsen ein. Die gute Schule schwedischer Schären hilft auch hier, passende Stellen zum Festmachen direkt am Fels zu finden. Eine kleine Schärenkunde. Auf insgesamt vier Seiten gibt segeln (9/2013) Ratschläge zum Thema Schärenankern. Die Zeitschrift zeigt, wie man eine geeignete Schäre zum Anlegen findet und welche... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 8/2013
    Erschienen: 07/2013
    Seiten: 4

    ‚Gar nicht so schwer, wie es aussieht‘

    Viele Segler haben großen Respekt vor dem Gennaker-Segeln. segeln-Volontär Jonathan Satz hat ein Gennaker-Training an der Hanseatischen Yachtschule Glücksburg begleitet und erklärt die wichtigsten Manöver.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Yachten

  • Unterwegs mit dem neuen Flaggschiff
    marina.ch Nr. 73 (Juli/August 2014) An der ‚boot‘ in Düsseldorf wurde die ‚Sea Ray 350 SLX‘ im Januar als Weltneuheit präsentiert - während den Pressetagen im Mai in Sitges bei Barcelona konnte sie unter der spanischen Sonne ausgiebig getestet werden. Das neue Sea-Ray-Flaggschiff wusste zu überzeugen.Probe gefahren wurde ein offenes Sportboot, das keine Endnote erhielt.
  • Trend-Setterin
    segeln 10/2015 Durch zahlreiche Innovationen trieb Dehlers cws-Serie den Fahrtenbau der 90er Jahre maßgeblich mit voran. Was war das Wegweisende, das Willi Dehlers Ruf als Visionär mitbegründete? Und was davon hat heute noch Bestand? Ein Gebrauchtboot-Check der zuletzt gebauten Dehler 35 cws, welche die Serie vollendete.Im Einzeltest befand sich eine Segelyacht. Eine Note wurde nicht vergeben.
  • Skandinavienexpress
    segeln 4/2015 Außergewöhnlich in der Größe, radikal in den Linien und wegweisend im Segelplan: Als 1978 die Omega 42 auf den Markt kam, war das Norlin-Design in vielerlei Hinsicht visionär. Noch heute begeistert die formelfreie, schlanke Yacht Segler mit Linienbewusstsein.Im Check befand sich eine Segelyacht vom Gebrauchtbootmarkt. Eine Gesamtnote haben die Tester nicht vergeben.
  • Komet ohne Leuchtschweif
    Yacht 15/2015 Die Comet 31 S ist eine unauffällige Erscheinung auf dem Wasser. Schade, denn der italienische Performance-Cruiser hat Werte zu bieten, die Seglern auf der Ostsee durchaus gefallen könnten. Das bewies der Test auf der windigen Neustädter Bucht.Es wurde eine Yacht ausprobiert und beurteilt. Man betrachtete unter anderem die Aspekte Konstruktion/Konzept, Segelleistung/Trimm sowie Wohnen und Ausbauqualität. Eine Endnote hat man jedoch nicht vergeben.
  • Einfach sicher segeln
    segeln 2/2015 Weekender liegen im Trend. Die Rustler 33 bietet unkomplizierten Segelspaß bei gutem Komfort und Schutz für die Crew.Es wurde eine Segelyacht ausprobiert und beurteilt. Sie schnitt mit 4 von 5 möglichen Sternen ab.
  • Schönheit aus den Schären
    Yacht 11/2015 Komfortabler Sommertörn mit der Familie und sportliches Segeln müssen kein Gegensatz sein - zumindest, wenn man mit der Linjett 34 unterwegs ist. Das derzeit kleinste Modell der schwedischen Rosättra-Werft im Test.Es wurde eine Segelyacht ausprobiert und bewertet. Eine Endnote haben die Tester nicht vergeben. Es wurden unter anderem die Aspekte Konstruktion/Konzept, Trimm und Segelleistung sowie Wohnen/Ausbauqualität betrachtet.
  • Skandinavische S-Klasse
    segeln 1/2015 Außen schnittig-zeitlos, innen wertig: Optisch hat die von Thomas Bern gezeichnete Comfortina 38 auch nach fast 30 Jahren nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Aber wie macht sich die alte Schwedin heute, als Gebrauchtyacht auf dem Wasser?Man probierte eine Segelyacht aus, die ohne Endnote blieb.
  • Zimmer mit Aussicht
    Yacht 15/2015 Ihr Deckssalon eröffnet fantastische Perspektiven. Doch der Rundblick ist nicht die einzige Besonderheit der Discovery 55 MK II. Auch substanziell überzeugt die britische Blauwasseryacht.Im Check befand sich eine Yacht, die jedoch kein abschließende Benotung erhielt. Die Tester betrachteten unter anderem die Aspekte Segelleistung/Trimm, Ausrüstung und Technik sowie Konstruktion/Konzept.
  • Schnelles Leichtgewicht: Finngulf 33
    Segler Zeitung 5/2015 Ein frischer Südwest empfing uns im Hafen von Workum am Ijsselmeer, als wir vor der Testyacht vom Typ Finngulf 33 standen. Die angenehm niedrigbordige Yacht ist das Vorgängermodell der aktuellen 331, die noch eingepackt in der Halle des Händlers steht. Bis auf die offene Heckpartie, ein Tribut an die Moderne, gleicht das Vorgängermodell dem aktuellen komplett.Eine Yacht wurde ausprobiert, jedoch nicht benotet. Die näher betrachteten Aspekte waren An und Unter Deck sowie Unter Segel.
  • „Exklusives Sorglospaket
    Yacht 25-26/2014 Höchster Qualitätsstandard bis ins kleinste Detail und ein Konzept von ungewöhnlicher Vielseitigkeit: Die Sirius 40 DS vom Plöner See hat das Zeug, neue Maßstäbe zu definieren. Premiere ist auf der boot in Düsseldorf.Geprüft wurde eine Segelyacht, die ohne Endnote blieb. Man betrachtete die Aspekte Segelleistung/Trimm, Ausrüstung/Technik sowie Konstruktion/Konzept und Wohnen/Ausbauqualität.
  • Auf Understatement
    segeln 8/2014 Ab 1968 auf der Kieler Marckmann-Werft gebaut, gilt die Konsul 37 als GFK-Klassiker der ersten Ära. Obwohl optisch zeitlos, in der Bauweise ambitioniert und in ihrer Größe wegweisend, ist die Fahrtenyacht heute fast in Vergessenheit geraten. Warum eigentlich?Getestet wurde ein Gebrauchtboot. Eine Endnote hat man nicht vergeben.
  • Schwedische Swan
    segeln 7/2014 Sportlich segelnd, edel beschlagen. Die Sweden C34 ist wertig (aus-)gebaut und hat zeitlos schöne Linien. Ein Klassiker mit Werterhalt und besonderer Historie.Eine Yacht befand sich auf dem Prüfstand, erhielt jedoch keine Endnote.
  • Glanz und Gloria
    Yacht 25-26/2014 Racer, Cruiser oder Daysailer? Die A44 von Advanced Yachts ist keiner gängigen Klasse zuzuordnen. Die Yacht war mit dem exklusiven Spezialitäten-Cocktail aus Italien unterwegs.Es wurde eine Segelyacht ausprobiert. Sie blieb jedoch ohne Endnote. Man betrachtete unter anderem die Aspekte Segelleistung/Trimm, Wohnen/Ausbauqualität sowie Konstruktion/Konzept und Ausrüstung/Technik.
  • Die große Hoffnung: Dehler 46
    Segler Zeitung 2/2015 Die Dehler 46 ist das bisher größte Serienschiff der deutschen Traditionswerft. Neben ihrer Performance könnte der konkurrenzfähige Einstiegspreis bei einem erfolgreichen Marktstart helfen. Claus Reissig war in Italien an Bord.Die Zeitschrift begutachtete eine Segelyacht, vergab jedoch keine abschließende Gesamtnote.
  • Rasante Römerin mit Komfort
    Segler Zeitung 2/2015 Seit die römische Werft 1998 von Massimo Guardigli übernommen wurde, weht ein anderer Wind in den Werfthallen am Delta des Tiber, unweit der Hauptstadt Rom. Mit einer komplett neu aufgestellten Range und neuen Produkten, wie einer eigenen Katamaran-Range, erobert Comar Yachts wieder selbstbewusst den europäischen Markt. Mit dem Einstiegsmodell Comet 31 zeigen die Römer, dass das auch möglich ist.Im Einzeltest befand sich ein Segelyacht. Eine abschließende Gesamtnote ist nicht vergeben worden.

Yachten

Neben Sportbooten für Tagesausflüge bietet der Markt mit den Daycruisern oder Weekendern Yachten für längere Törns mit mehreren Personen an. Geschwindigkeits-Segler wiederum greifen zum Cruiser/Racer beziehungsweise zur Regattayacht. Im oberen Preissegment dominieren derzeit Luxuscruiser, wie auch Motoryachten zumeist in der Oberklasse anzusiedeln sind. Yachten sind im Allgemeinen gewichtsstabile Kielschiffe mit einer Länge von mindestens 7 Metern und mit Einbauten zum Übernachten ausgestattet. Die Durchschnittsyacht bemisst etwa 10 bis 15 Meter, längere Modelle werden Maxiyacht beziehungsweise ab 24 Metern Mega- oder Superyachten genannt. Yachten, die hauptsächlich zum Segeln auf Binnengewässern benutzt werden, sollten gute Segeleigenschaften mit leichter Manövrierfähigkeit verbinden. Je nach Größe des Innenraums eignen sie sich auch als Familienyacht, während der Akzent bei den offenen, nicht immer zum Übernachten geeigneten Sportbooten auf dem Fahrspaß bei Tagesausflügen liegt. Die etwas volumigeren Daycruiser sind immer noch mit einem vertretbaren Aufwand am Familien-PKW trailerbar, bieten aber wie die noch größeren "Weekender" auch für Mehrtagesausflüge genug Komfort an Bord. Für den Einsatz in Küstengewässern wiederum sind Jollenkreuzer oder Kleinschwertyachten geeignet, die über einen flachen Kiel und ein aufholbares Schwert verfügen. Im Trend bei den Hochseeyachten liegen seit einiger Zeit Fahrtenyachten für eine längere Seereise in der 10-Meter-Klasse mit Platz für eine kleine Crew. Cruiser/Racer wiederum sind beliebt bei allen, die auf Schnelligkeit setzen, ohne den Komfort einer Fahrtenyacht vermissen zu wollen. Sie werden zum Teil auch auf Regatten eingesetzt, wobei spezielle Regattayachten noch mehr auf geringes Gewicht getrimmt werden. Geschwindigkeits-Segler kommen auch bei Katamaranen auf ihre Kosten, die mit ihren stromlinienförmigen Rümpfen dem Wasser sehr wenig Widerstand entgegen setzen. Im oberen Preissegment gefragt sind sportliche Segelyachten mit gehobener, überdurchschnittlicher Serienausstattung, schnellen Rümpfen und vergrößerten Segelflächen für schnelles und sportliches Segeln. Die Luxuscruiser nähern sich tendenziell den großen Segelyachten über 24 Meter an, die häufig als Einzelbauten auf individuelle Wünsche zugeschnitten sind und bis zu einer Million Euro pro Meter kosten können. Motorsegler ("Fifty-Fifty") sind Yachten mit gleich guten Eigenschaften unter Segel wie Motor. Motoryachten wiederum sind in der Regel (hoch-)seetauglich und preislich beziehungsweise in der Ausstattung zumeist in der Kategorie der Maxi- oder sogar Superyachten anzusiedeln.