Yachten

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    • WasserSport

    • Ausgabe: 7/2013
    • Erschienen: 06/2013
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    Bavaria Virtess 420 Fly & Coupé

    Testbericht über 2 Yachten

    ‘Aus eins mach' zwei‘ - oder die optische Mutation vom Sportwagen zur Limousine. So oder ähnlich könnte der italienische Top-Designer Marco Casali, in Zusammenarbeit mit dem renommierten Konstruktionsbüro Insenaval, seinen Auftrag verstanden haben, als er sich ans Werk machte, eine außergewöhnliche Schiffskomposition zu schaffen. Das Ergebnis: Die Bavaria Virtess 420

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    • marina.ch

    • Ausgabe: Nr. 87 (Dezember 2015/Januar 2016)
    • Erschienen: 12/2015
    • Seiten: 4
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    Einstieg in die nächste Klasse

    Testbericht über 1 Motoryacht

    Linssen baut noch grössere Schiffe – mit dem versprechen, dass man für mehr Länge auch tatsächlich mehr Boot bekommen soll. Die als European Powerboat of the Year nominierte ‚Linssen Grand Sturdy 530 AC‘ ist die grösste Motoryacht, welche die Linssen-Werft bisher präsentiert hat. Allerdings ist bereits ein neues Flaggschiff angekündigt: an der boot Düsseldorf im

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    • marina.ch

    • Ausgabe: Nr. 86 (November 2015)
    • Erschienen: 11/2015
    • Seiten: 6
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    Viel Platz an der Sonne

    Testbericht über 1 Segelyacht

    Die neue ‚Sunbeam 40.1‘ bietet ein grosses Cockpit, je eine Sonnenliegefläche im Bug und im Heck und grosszügige Platzverhältnisse unter Deck. Genauso wichtig sind aber das funktionale Deckslayout, das problemlose Handling mit kleiner Crew, die guten Segeleigenschaften und die steife Konstruktion. Der Schöchl-Werft ist einmal mehr ein grosser Wurf gelungen.

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Ratgeber zu Yachten

TV-Vergnügen auch bei voller Fahrt

Lange Zeit galt Fernsehen an Bord von Yachten zumindest auf hoher See als exotische Beigabe. Zu klobig waren die Fernsehgeräte, zu mühsam musste per Hand die terrestrische Antenne ausgerichtet werden. In Zeiten der Digitaltechnik hat sich aber vieles verändert: Der leichte LCD-Monitor wird einfach ans Schott geschraubt und die Antenne empfängt digitales Satelliten-Fernsehen – und das sogar bei voller Fahrt. Möglich machen dies voll drehbar gelagerte Systeme, die auch den Neigungswinkel anpassen können.

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Hausschüsseln, die nur starr in den Himmel gerichtet sind, können diese Satellitensysteme sich selbst zum Satelliten ausrichten und die Verbindung auch dann halten, wenn sich das Boot in voller Fahrt befindet. Verantwortlich dafür sind elektrische Stellmotoren und etwas Computertechnik. Damit die Schüssel stets den winzigen Hotspot – den Punkt mit der höchsten Signalintensität – anvisiert halten kann, befindet sie sich unter einem sogenannten „Dom“. Dies ist eine Kunststoffkuppel, die Wind und Wetter von der Schüssel fern hält.

Problematisch ist dabei auch die begrenzte Abdeckung der Satellitensignale. Denn die meisten TV-Satelliten befinden sich auf geostationären Umlaufbahnen und bestrahlen einen sehr begrenzten Bereich. Der bekannte TV-Satellit Astra 1 beispielsweise bestrahlt als Zentrum Süddeutschland – und je weiter man sich von diesem Zentrum entfernt, desto flacher kommen die Signale herein. Und je flacher die Signale hereinkommen, desto schwieriger wird auch ihr Empfang. Unter solchen Bedingungen bewähren sich insbesondere Satellitenschüsseln mit Gyrostabilisation, da sie sich am leichtesten auf einen Punkt fixiert halten.

Neben der Empfangsgüte spielt aber auch die Fähigkeit zur Signalsuche eine Rolle. Denn wenn das eingehende Signal durch massive Barrieren wie das Gestänge des Bimini-Tops behindert wird, muss sich die Schüssel anschließend wieder neu ausrichten. Das kann bei einigen Geräten schon nach wenigen Sekunden soweit sein – andere benötigen geschlagene 5 Minuten für die Wiederaufnahme des Signals. Und das kann beim Fernsehen mehr als nur etwas nerven.

Ein dritter Punkt, der Beachtung verdient, ist die Geräuschentwicklung. Denn die Hörbarkeit der kleinen Eletromotoren rangiert von kaum hörbar bis hin zu deutlicher Geräuschentwicklung. Und wer will schon eine ständig surrende Satschüssel vernehmen? Die Größe der Schüsseln spielt dabei keine Rolle: In Tests haben sich sogar schon die kleinsten Systeme als die lautesten erwiesen. Die aktuelle Generation von Schüsseln zeigt sich dabei ohnehin erstaunlich grazil. Waren frühe Systeme oftmals noch 80 bis 120 Zentimeter groß, reichen heute Domdurchmesser von 32 oder 40 Zentimetern.

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    • Erschienen: 08/2013
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    • Erschienen: 07/2013
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