Fahrradstoßdämpfer

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Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradstoßdämpfer

Cane Creek Double Barrel Air World of MTB 3/2013 - AUF DEM TRAIL Nach den ersten Kilometern bin ich angenehm davon überrascht, wie sahnig mein Hinterbau mit diesem Dämpfer funktioniert. Ich habe glatt das Gefühl, zwei Zentimeter mehr Federweg zu haben. Doch nach den ersten paar Anstiegen merke ich sehr schnell, dass der Cane Creek ziemlich zum Wippen neigt. Im Verlauf des Tests habe ich einige Male die Einstellungen geändert, zurückgesetzt und neu justiert. So richtig antriebsneutral wurde mein Hinterbau aber nie.

X Fusion O2 RCX Federbein World of MTB 1/2013 - X FUSION O2 RCX FEDERBEIN Eine gesamte Saison war das X-Fusion-O2-RCX-Federbein nun im Einsatz. Sorglos verrichtete es seinen Dienst in meinem Lapierre Zesty. Die möglichen Einstellungen sind übersichtlich und völlig ausreichend. Einstellbare Zug- und Druckstufe in vier angepassten Positionen. Somit ist das Federbein recht fix eingestellt. Auf dem Trail verrichtet das X Fusion O2 RCX einen wunderbaren Dienst.

Fox FLOAT RP23 Federbein World of MTB 1/2012 - Auch im mittleren Federwegsbereich war die Anpassung an unser Zesty hervorragend - die Balance aus Schluckvermögen und "nicht wegsacken" war gut getroffen, und gegen Ende hin baute das Federbein genügend Progression auf, um nicht durchzuschlagen. Sogar in Alpen auf längeren und anspruchsvollsten Trails war das RP23 nie überfordert und lieferte eine durch und durch beständige Leistung ab.

100% Luft bike sport 3/2008 - Man lebt in dem Gefühl, einen sehr funktionellen Luft/Öldämpfer zu fahren. Ansprechverhalten und Federungscharakteristik sind nicht unangenehm digital, vielmehr nutzt man die 38 mm Hub der 165-mm-Version sehr homogen und hocheffektiv. Das leichte Wippen beim kräftigen Pedalieren schränkt nicht ein und kostet auch nicht wirklich Kraft. Der Magura-Stoßbekämpfer umgeht geschickt den Nachteil von Pedalplattform-Systemen: die oft fehlende Sensibilität.

Fox DHX Air 5.0 bike sport 7/2008 - Dank der Vielzahl seiner Einstellparameter lässt er sich so gut wie auf alle Hinterbausysteme abstimmen – sofern das Rahmendesign Platz für seinen Ausgleichsbehälter lässt. In die nächste Evolutionsstufe werden gleich mehrere Detailverbesserungen implantiert.

Zeitreise bike sport 3/2008 - Herting und Wadelton hatten sich vor der Anstellung bei Yeti bereits gefunden und produzierten in Kalifornien eigene Mountainbike-Rahmen. Mit dem Stahl-Modell »F.R.O.« (= for racing only) hatte sich das kreative Dreigestirn bis 1989 einen legendären Ruf in der Szene erarbeitet. Der wurde mit dem massiven Ultimate-Modell mit hochgezogenen Kettenstreben und dem vom FRO bekannten gebogenen, einteiligen Hinterbau gefestigt.

Szene bike sport 3/2008 - Der bisherige Besitzer, der nunmehr 65 Jahre alte Bob Fox, wird sich weiterhin mit 24 Prozent an der neuen Gesellschaft beteiligen. Der kanadische Großkonzern Dorel, Inhaber von Marken wie Pacific Cycle, GT, Mongoose und Schwinn, gab die Übernahme von Cannondale bekannt. Von der Übernahme betroffen ist auch die Funktionsbekleidungsmarke Sugoi.

Aufgebohrte Hightech-Dose FREERIDE 1/2014 - Im Einzeltest war ein Fahrradstoßdämpfer. Er erhielt keine Endnote.

Cane Creek Air MountainBIKE 8/2011 - Frische Brise aus den USA: der erste Luftdämpfer der Edel-Parts-Schmiede.

Sensibler Alleskönner Ride 3/2012 - Geprüft wurde ein Fahrradstoßdämpfer, der ohne abschließende Benotung blieb.

Magura MX-165 RADtouren 5/2008 - Von einer robusten und wartungsfreien Vollfederung träumen Reiseradler schon lange. Mit dem neuen Magura MX-Luftdämpfer könnte das Warten, zumindest was den Hinterbau betrifft, ein Ende haben. RADtouren hat ein Intercontinental-Reiserad von Riese und Müller, für das der Dämpfer 2009 zu haben ist, über Stock und Stein gefahren. Getestet wurden unter anderem die Funktion, der Komfort, die Handhabung und die Verarbeitung.

Cane Creek Double Barrel Air CS World of MTB 11/2015 - Und der Hinterbau funktioniert, wie er funktionieren soll. Im Einzeltest befand sich ein Fahrradstoßdämpfer, der keine Endnote erhielt. Testkriterien waren Verarbeitung, Funktion, Einstellbarkeit, Bedienung und Kompatibilität (Rahmen). Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Ex und hopp MountainBIKE 3/2008 - Aus HVR wird EX, sonst ändert sich nix! Ein Resumee zum DT Swiss EX 200.

Weightwatcher bike sport 10/2006 - Wir konnten den sensationellen DT Swiss SSD Carbon-Dämpfer am Storck bereits ausgiebig testen. Er vereint beste Funktion mit geringstem Gewicht.

Gib Hub, Rakete MountainBIKE 8/2007 - Manitous Freeride-Dämpfer Evolver überraschte durch unglaubliche Beständigkeit.

Federt leicht MountainBIKE 12/2006 - Extrem leicht, extrem edel, ziemlich teuer: Hält der Dämpfer DT Swiss SSD 190L auf Dauer, was er verspricht?

Teile in Gefahr FREERIDE 4/2014 - Geprüft wurde ein Fahrradstoßdämpfer, der keine abschließende Benotung erhielt.

Sensibelchen FREERIDE 4/2013 - Im Check befand sich ein Fahrradstoßdämpfer. Die Zeitschrift Freeride vergab keine Endnote.

Beruhigungsmittel bike 7/2004 - Testumfeld: Im Vergleich waren sieben Plattform-Dämpfer und ein Dämpfer ohne Plattform-System, der aber keine Wertung erhielt. Das Ergebnis: 4 x „sehr gut“ und 3 x „gut“.

RockShox Monarch Plus RC3 Dämpfer Enduro Mountainbike Magazin 7/2014 - Ein Fahrradstoßdämpfer wurde ausgiebig getestet, erhielt aber keine Note.

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Infos zur Kategorie

Fahrradstoßdämpfer sind insbesondere für risikofreudige Biker unverzichtbar. Schließlich lässt sich ein anspruchsvoller Downhill-Parcours ansonsten kaum bewältigen. Im Freizeitbereich haben Stoßdämpfer zwar eine vergleichsweise geringe Bedeutung, nützlich sind sie trotzdem. Darüber hinaus lässt sich seit einigen Jahren ein interessanter Imagewandel beobachten. Die Zeiten haben sich geändert. Hochwertige Fahrradstoßdämpfer – bis zur Jahrtausendwende noch eine reine Angelegenheit für ausgewiesene Mountainbiker – finden sich heute fast an jeder Straßenecke. Grundsätzlich ist der Zweck eines Stoßdämpfers damals wie heute der gleiche. Die eingebaute Feder schwächt Unebenheiten des Bodens ab, wodurch vor allem die sensible Rückenmuskulatur entlastet wird. Es liegt auf der Hand, dass vor allem Downhill-Bikes auf eine entsprechende Ausstattung angewiesen sind. Beim Kauf sollte man auf die richtige Balance achten. Ist der Stoßdämpfer zu fest, werden Erschütterungen nicht ausreichend kompensiert. Die Folge: Nicht nur der Fahrspaß wird beeinträchtigt, sondern auch die Belastung für Rücken und Schultern nimmt deutlich zu. Im Gegenzug führt eine zu weiche Dämpfung bereits bei kleinen Stößen zu unangenehmen Wippbewegungen. Zudem besteht die Gefahr, dass tiefe Bodenwellen oder größere Wurzeln durch einen kleinen Katapult-Effekt überkompensiert werden. Darüber hinaus sollten die Führungsstangen im Einsatz nicht mit den entsprechenden Buchsen in Kontakt geraten (Buchsenspiel). Im Idealfall ist dieser Zwischenraum mit einem feinen Ölfilm ausgefüllt, der dafür sorgt, dass praktisch keine Reibungsverluste auftreten. Ein guter Stoßdämpfer zeichnet sich ferner dadurch aus, dass weder Luft noch Öl aus dem System entweichen. Freizeitfahrer sollten vor allem Stoßdämpfer mit zu weichen Federn meiden – schließlich kann das übermäßige Wippen bei jeder noch so kleinen Bewegung im Alltagsverkehr schnell die Laune verderben. Bei neuen Lifestyle-Bikes hingegen kann der Stoßdämpfer nicht elastisch genug sein. Mittlerweile sind viele Modelle sogar mit Federn an der Hinterachse ausgestattet. Mit Fahrspaß hat das zwar nur noch wenig zu tun – aber zumindest sieht es gut aus.