Parkett

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Heimwerker Praxis

    • Ausgabe: 5/2014
    • Erschienen: 08/2014
    • Seiten: 4
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    Hoch strapazierfähig

    Testbericht über 5 Korkparkettböden

    Korkböden haben den Ruf, sehr empfindlich zu sein, dabei ist das Gegenteil der Fall. Kork ist hoch belastbar, formtreu und wasserunempfindlich. Moderne Korkböden sind daher eine echte Alternative zu Echtholzparkett und Laminat. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 5 Kork-Fertigparkettböden der Oberklasse, deren Bewertungen von 1,4 bis 1,6 reichten.

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    • Heimwerker Praxis

    • Ausgabe: Sonderheft Fußböden und Wände 1/2015
    • Erschienen: 11/2015
    • Seiten: 2
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    Dielenboden zum Selbstverlegen

    Testbericht über 1 Dielenboden

    Laminat und Klickparkett können von Heimwerkern schnell und einfach verlegt werden. Wer jedoch einen Dielenboden aus Echtholz haben möchte, ist meist auf die Hilfe von Handwerkern angewiesen. Das ändert sich mit dem neuen Dielenboden von Teka. Testumfeld: Im Check befand sich ein Dielenboden, welcher auf seine Oberflächen- und Schalldämmeigenschaften sowie seine

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    • ParkettWelt

    • Ausgabe: 1/2013
    • Erschienen: 11/2013
    • Seiten: 4
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    Lang, länger, Langdiele!

    Testbericht über 6 Klickparkette aus geölten Langdielen

    Immer mehr Haus- und Wohnungsbesitzer verlegen Klickparkett anstelle von Laminat. Hierfür gibt es mehrere Gründe. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich sechs Klickparkette aus geölten Langdielen. Sie erhielten Benotungen von 1,4 bis 1,5. Als Testkriterien wählte die Zeitschrift Parkettwelt Montage, Oberflächeneigenschaften, „Malheur“-Festigkeit,

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Ratgeber zu Parkett

Die verschiedenen Parkett-Typen

ParkettbodenNach wie vor gilt Parkettfußboden als der wirtschaftlichste Fußbodenbelag, obwohl er hinsichtlich des Anschaffungspreises weit über demjenigen von Laminat oder gar PVC-Böden liegt. Doch Parkettfußboden kann regelmäßig abgeschliffen und renoviert werden und hält auf diese Weise problemlos 30 Jahre oder mehr. Zudem gibt es mittlerweile auch bei Parkett verschiedene Methoden für das Verlegen, so dass auch weniger talentierte Heimwerker ihren Wunschboden installieren können.

Das Holz für Parkettfußboden stammt sehr häufig von Bäumen wie Eiche, Buche, Kirsche oder auch dem Nussbaum. All diese Hölzer gelten als Harthölzer, was insbesondere vor dem Hintergrund einer hohen Haltbarkeit wichtig ist. Böden aus weichem Holz sind dagegen schon nach kurzer Zeit renovierungsbedürftig, da Schubabsätze und unbeabsichtigt herunterfallende Gegenstände sofort mehr oder minder kleine Dellen oder gar Löcher in die Oberfläche drücken. In diesen wiederum kann sich Schmutz und Feuchtigkeit vom Wischen sammeln - und das zerstört auf Dauer das Parkett.

Stabparkett erlaubt einen festen Halt und eine höhere Lebensdauer

Massivparkett wird in der Regel unbearbeitet verlegt und anschließend schön gleichmäßig mit einer Schleifmaschine abgeschliffen. Anschließend wird das Parkett mit speziellen Lacken, Fußbodenöl oder auch Wachs versiegelt. Häufigste Legeform ist dabei das Stabparkett, bei dem die Verbindung zwischen den einzelnen Holzstücken durch umlaufende Nuten und Federn hergestellt wird. Dies garantiert einen festen Halt der Parkettteile untereinander und damit eine hohe Lebensdauer.

Weniger hochwertig ist dagegen das Hochkantlamellenparkett, bei dem die Stücke kleiner ausfallen und ohne Nut-Feder-Verbindung verleimt werden. Beide Parkettformen sind jedoch durch ihre Dicke von 22 Millimetern dafür geeignet, häufige Renovierungen zu überstehen. Vorsicht aber bei Lamparkett (Dünnparkett) und Mosaikparkett: Diese beiden Formen sind nur zwischen acht und elf Millimetern dick. Sie erlauben zwar das Verlegen anstelle eines bislang genutzten Teppichs und behindern nicht die Fußbodenheizung, können aber dafür seltener aufgearbeitet werden.

Massivparkett vs. Fertigparkett

Dem unbearbeiteten Massivparkett steht übrigens noch das Fertigparkett gegenüber. Dieses wird in der Regel im Privatbereich als einfaches "Klick-System" geliefert. Beim Verlegen muss ein kleiner Widerstand überwunden werden und das Parkett hält von selbst zusammen. Dennoch müssen für eine hohe Haltbarkeit die Nuten noch mit Leim bestrichen werden. Besser ist daher das professionelle "formschließende System". Hierbei werden die Holzstücke in eine CNC-gefräste Form von oben eingewinkelt.

Nachteilig am Fertigparkett ist aber grundsätzlich, dass das sichtbare Edelholz häufig nur noch zwei bis vier Millimeter dick ausfällt und einfach auf eine Schicht billigen Nadelholzes aufgeklebt ist. Das ist natürlich günstiger, aber bei weitem nicht so lang haltbar. Auch werden geringe Höhenunterschiede der einzelnen Hölzer nicht ausgeglichen, da kein abschließender Schleifvorgang mehr erfolgen kann.

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    • Heimwerker Praxis

    • Ausgabe: 3/2012 (Mai/Juni)
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    • Seiten: 3
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    • Ausgabe: 1/2011
    • Erschienen: 10/2011
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