Parkett

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Tests

    • Ausgabe: Sonderheft Fußböden und Wände 1/2015
      Erschienen: 11/2015
      Seiten: 2

      Dielenboden zum Selbstverlegen

      Testbericht über 1 Dielenboden

      Laminat und Klickparkett können von Heimwerkern schnell und einfach verlegt werden. Wer jedoch einen Dielenboden aus Echtholz haben möchte, ist meist auf die Hilfe von Handwerkern angewiesen. Das ändert sich mit dem neuen Dielenboden von Teka. Testumfeld: Im Check befand sich ein Dielenboden, welcher auf seine Oberflächen- und Schalldämmeigenschaften sowie seine  weiterlesen

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 08/2014
      Seiten: 4

      Hoch strapazierfähig

      Testbericht über 5 Korkparkettböden

      Korkböden haben den Ruf, sehr empfindlich zu sein, dabei ist das Gegenteil der Fall. Kork ist hoch belastbar, formtreu und wasserunempfindlich. Moderne Korkböden sind daher eine echte Alternative zu Echtholzparkett und Laminat. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 5 Kork-Fertigparkettböden der Oberklasse, deren Bewertungen von 1,4 bis 1,6 reichten.  weiterlesen

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 11/2013
      Seiten: 4

      Lang, länger, Langdiele!

      Testbericht über 6 Klickparkette aus geölten Langdielen

      Immer mehr Haus- und Wohnungsbesitzer verlegen Klickparkett anstelle von Laminat. Hierfür gibt es mehrere Gründe. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich sechs Klickparkette aus geölten Langdielen. Sie erhielten Benotungen von 1,4 bis 1,5. Als Testkriterien wählte die Zeitschrift Parkettwelt Montage, Oberflächeneigenschaften, „Malheur“-Festigkeit,  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 10/2012
    Seiten: 4

    Auch für die Mietwohnung

    Bewohner von Mietwohnungen verlegen gern Laminat; dieser Bodenbelag ist günstig und erfordert bei seiner Verlegung keine großen handwerklichen Fähigkeiten. Die gleichen Voraussetzungen gelten jedoch auch für die Verlegung von Fertigparkett, mit der Einschränkung eines höheren Preises – eine echte Alternative. Auf 4 Seiten wird von der Zeitschrift ParkettWelt (1/2012)  weiterlesen

  • Ausgabe: 3/2012 (Mai/Juni)
    Erschienen: 04/2012
    Seiten: 3

    Das kann jeder!

    Beim Renovieren stellt sich oft die Frage, ob der Boden ausgetauscht werden soll. Gerade wenn im Raum alte Fliesen liegen, lockt die Wärme eines Parkettbodens.  weiterlesen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 10/2011
    Seiten: 4

    Alles ganz einfach

    Parkett verlegen ist heute keine Sache mehr. Seit der Markteinführung von Klickparkett kann jeder Heimwerker mit ein wenig Geduld und Geschick die Verlegung selbst ausführen.  weiterlesen

Ratgeber zu Parkett

Die verschiedenen Parkett-Typen

ParkettbodenNach wie vor gilt Parkettfußboden als der wirtschaftlichste Fußbodenbelag, obwohl er hinsichtlich des Anschaffungspreises weit über demjenigen von Laminat oder gar PVC-Böden liegt. Doch Parkettfußboden kann regelmäßig abgeschliffen und renoviert werden und hält auf diese Weise problemlos 30 Jahre oder mehr. Zudem gibt es mittlerweile auch bei Parkett verschiedene Methoden für das Verlegen, so dass auch weniger talentierte Heimwerker ihren Wunschboden installieren können.

Das Holz für Parkettfußboden stammt sehr häufig von Bäumen wie Eiche, Buche, Kirsche oder auch dem Nussbaum. All diese Hölzer gelten als Harthölzer, was insbesondere vor dem Hintergrund einer hohen Haltbarkeit wichtig ist. Böden aus weichem Holz sind dagegen schon nach kurzer Zeit renovierungsbedürftig, da Schubabsätze und unbeabsichtigt herunterfallende Gegenstände sofort mehr oder minder kleine Dellen oder gar Löcher in die Oberfläche drücken. In diesen wiederum kann sich Schmutz und Feuchtigkeit vom Wischen sammeln - und das zerstört auf Dauer das Parkett.

Stabparkett erlaubt einen festen Halt und eine höhere Lebensdauer

Massivparkett wird in der Regel unbearbeitet verlegt und anschließend schön gleichmäßig mit einer Schleifmaschine abgeschliffen. Anschließend wird das Parkett mit speziellen Lacken, Fußbodenöl oder auch Wachs versiegelt. Häufigste Legeform ist dabei das Stabparkett, bei dem die Verbindung zwischen den einzelnen Holzstücken durch umlaufende Nuten und Federn hergestellt wird. Dies garantiert einen festen Halt der Parkettteile untereinander und damit eine hohe Lebensdauer.

Weniger hochwertig ist dagegen das Hochkantlamellenparkett, bei dem die Stücke kleiner ausfallen und ohne Nut-Feder-Verbindung verleimt werden. Beide Parkettformen sind jedoch durch ihre Dicke von 22 Millimetern dafür geeignet, häufige Renovierungen zu überstehen. Vorsicht aber bei Lamparkett (Dünnparkett) und Mosaikparkett: Diese beiden Formen sind nur zwischen acht und elf Millimetern dick. Sie erlauben zwar das Verlegen anstelle eines bislang genutzten Teppichs und behindern nicht die Fußbodenheizung, können aber dafür seltener aufgearbeitet werden.

Massivparkett vs. Fertigparkett

Dem unbearbeiteten Massivparkett steht übrigens noch das Fertigparkett gegenüber. Dieses wird in der Regel im Privatbereich als einfaches "Klick-System" geliefert. Beim Verlegen muss ein kleiner Widerstand überwunden werden und das Parkett hält von selbst zusammen. Dennoch müssen für eine hohe Haltbarkeit die Nuten noch mit Leim bestrichen werden. Besser ist daher das professionelle "formschließende System". Hierbei werden die Holzstücke in eine CNC-gefräste Form von oben eingewinkelt.

Nachteilig am Fertigparkett ist aber grundsätzlich, dass das sichtbare Edelholz häufig nur noch zwei bis vier Millimeter dick ausfällt und einfach auf eine Schicht billigen Nadelholzes aufgeklebt ist. Das ist natürlich günstiger, aber bei weitem nicht so lang haltbar. Auch werden geringe Höhenunterschiede der einzelnen Hölzer nicht ausgeglichen, da kein abschließender Schleifvorgang mehr erfolgen kann.

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Produktwissen und weitere Tests zu Parkettböden

  • Heimwerker Praxis 5/2014 Bei der Malheurfestigkeit zeigt er einen deutlichen Einstich, wenn ein Messer aus einem Meter Höhe mit der Spitze voran auftrifft. Die Laufgeräusche sind sehr hell. Mit 305 Millimetern sind die Einzel- lpaneele von KWG die breitesten im Testfeld. Trotz ihrer Größe lassen sie sich gut verlegen. Allerdings sollte sehr sorgfältig gearbeitet werden, da die Klickverbindung kaum Spiel hat. Sorgfältiges rgfältiges Vorgehen belohnt der Boden mit sehr guten Oberflächeneigenschaften.
  • Heimwerker Praxis 3/2013 (Mai/Juni) Besonders seine unempfindliche Oberfläche beeindruckt. Doch auch das geringe Geräuschniveau bringt dem Haro-Boden Punkte. Fazit Als klarer Testsieger geht der Haro-Boden aus unserem Test hervor. Er liegt in allen Disziplinen an der Spitze. Meister KC 400 S Struktur mittel créme 673 Auch die deutsche Firma Meister hat bisher mit Fertigparkett und Laminatböden auf sich aufmerksam gemacht. Verlegung Der Boden von Meister ist der zweite im Test, der von links nach rechts verlegt wird.
  • ParkettWelt 1/2012 Dabei besitzt er auch die dickste Nutzschicht von 4 Millimetern und das größte Gewicht pro Quadratmeter Boden. Die 2200 Millimeter langen Paneele lassen sich dank des präzisen Klic Klicksystems gut verlegen. Bei der Prüfung der Oberflächeneigenschaften cheneigensch ist jedoch an der Kopffuge eine Kante fühlbar, seine Spaltmaße Spaltma sind ohne Kritik. Die Malheur-Festigkeits-Prüfung besteht der B Boden ohne Mühe und Kinderspielzeug klingt auf diesem Boden r recht laut.
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Parkettfußböden

Massivparkett ist langlebig und kann einheitlich geschliffen werden, erfordert aber viele Arbeitsgänge. Weit verbreitetes Massivparkett ist Stabparkett, welches stabil verzahnt wird. Hochkantlamellenparkett ist günstiger, wird aber nur verleimt. Dünnere Parkettformen erlauben auch ein nachträgliches Verlegen des Parkettbodens. Weniger arbeitsintensiv, aber auch weniger haltbar ist Fertigparkett. Pakettfußboden ist trotz seines hohen Anschaffungspreises noch immer der wirtschaftlichste Fußbodenbelag, da er regelmäßig renoviert werden kann und so problemlos mehr als 30 Jahre hält. Das Holz für Parkettfußboden stammt meist von Bäumen wie Eiche, Buche, Kirsche oder dem Nussbaum, solange es sich um Hartholz handelt. Böden aus weichem Holz sind dagegen schon nach kurzer Zeit renovierungsbedürftig. Massivparkett wird in der Regel unbearbeitet verlegt und anschließend einheitlich mit einer Schleifmaschine abgeschliffen. Anschließend wird das Parkett mit Lacken, Fußbodenöl oder Wachs versiegelt. Häufigste Legeform ist das Stabparkett, bei dem die Verbindung zwischen den einzelnen Holzstücken durch umlaufende Nuten und Federn hergestellt wird. Weniger hochwertig ist das Hochkantlamellenparkett, bei dem die Stücke kleiner ausfallen und ohne Nut-Feder-Verbindung verleimt werden. Beide Parkettformen sind durch ihre Dicke von 22 Millimetern sehr haltbar und können oft renoviert werden. Lamparkett (Dünnparkett) und Mosaikparkett sind dagegen nur zwischen acht und elf Millimetern dick. Sie sind einerseits praktisch, weil sie auch anstelle eines bislang vorhandenen Teppichs verlegt werden können und damit das Höhenlevel halten, und andererseits, weil sie Fußbodenheizungen in ihrer Wirkung nicht behindern. Allerdings können sie seltener aufgearbeitet werden. Dem unbearbeiteten Massivparkett steht das Fertigparkett gegenüber. Dieses wird in der Regel im Privatbereich als "Klick-System" geliefert. Beim Verlegen muss ein kleiner Widerstand überwunden werden und das Parkett hält von selbst zusammen. Dennoch müssen für wirkliche Haltbarkeit vielfach die Nuten noch mit Leim bestrichen werden. Besser ist das professionelle "formschließende System". Hierbei werden die Holzstücke in eine CNC-gefräste Form von oben eingewinkelt. Nachteilig am Fertigparkett ist aber generell, dass das sichtbare Edelholz häufig nur noch zwei bis vier Millimeter dick und auf eine Schicht billigen Nadelholzes aufgeklebt ist. Das ist günstiger, aber nicht so haltbar. Auch werden geringe Höhenunterschiede der einzelnen Hölzer nicht ausgeglichen, da kein abschließender Schleifvorgang mehr erfolgt.