Laminat

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Aktuelle Laminatfußböden Testsieger

Tests

    • Ausgabe: Sonderheft Fußböden und Wände 1/2015
      Erschienen: 11/2015
      Seiten: 6

      Geld ist nicht alles ...

      Testbericht über 5 Laminatböden

      Ein guter Laminatboden muss nicht zwangsläufig teuer sein. Viele Markenhersteller bieten schon zu einem sehr fairen Preis Böden mit guter Qualität. Testumfeld: Anhand der Kriterien ‚Malheur‘-Festigkeit, Montage, Ausstattung sowie den Oberflächen- und Schalldämmeigenschaften wurden fünf Laminatböden untersucht. Geurteilt wurde mit 1,4 bis 1,5.  weiterlesen

    • Ausgabe: 6
      Erschienen: 10/2015
      Seiten: 2

      Oberklasse

      Testbericht über 1 Laminatfußboden

      Laminate der Oberklasse bieten eine hohe Qualität. Diesmal haben wir einen 10 mm starken Boden von Nordic Line getestet. Testumfeld: Es wurde ein Laminatboden begutachtet. Als Testkriterien dienten Montage, Oberflächeneigenschaften, „Malheur“-Festigkeit sowie Ausstattung und Schalldämmung. Das Testurteil lautete 1,5.  weiterlesen

    • Ausgabe: 6
      Erschienen: 10/2015
      Seiten: 2

      Gut und günstig

      Testbericht über 1 Laminatfußboden

      Laminate der Einstiegsklasse sind, wenn sie von Markenherstellern kommen, eine gute Möglichkeit um einen Boden preiswert und doch hochwertig zu erneuern. Testumfeld: Im Check befand sich ein Laminatboden, der die Note 1,4 erhielt. Als Prüfkriterien wurden Montage, Oberflächeneigenschaften, „Malheur“-Festigkeit sowie Ausstattung und Schalldämmung herangezogen.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 1/2013 (August-Oktober)
    Erschienen: 08/2013
    Seiten: 4

    Schnell und einfach verlegt

    Einen Laminatboden zu verlegen, ist heute keine große Sache mehr. Doch jede Baustelle ist anders – Wir haben den Boden diesmal in einer Dachwohnung verlegt. Auf vier Seiten erklärt die Zeitschrift Laminat verlegen (1/2013), wie man im Dachgeschoss einen neuen Boden verlegt. Dabei wird gezeigt, welche Werkzeuge man benötigt und welches die wichtigsten Schritte zum neuen  weiterlesen

  • Ausgabe: 1/2012 (Januar/Februar)
    Erschienen: 12/2011
    Seiten: 2

    Wo das Laminat endet

    Der schönste Bodenbelag verliert seine Wirkung, wenn Übergänge und Abschlüsse unsauber ausgeführt oder gar nicht vorhanden sind. Um dies zu verhindern, haben wir für Sie eine Übersicht zusammengestellt die zeigt, wie Sie diese Bereiche stilvoll gestalten können.  weiterlesen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 06/2011
    Seiten: 2

    Dämmen und dämpfen

    Laminat und Dämmung sind zwei Begriffe, die untrennbar miteinander verbunden sind.  weiterlesen

Ratgeber zu Laminat

Worauf beim Kauf achten?

Laminat hat im Vergleich zu Parkett einige gravierende Vorteile. Es ist härter und recht pflegeleicht, einfach zu verlegen und lässt sich bei einem etwaigen Umzug problemlos wieder herausnehmen. Außerdem ist es strapazierfähiger und meist auch kostengünstiger, wobei die Preise sich nur marginal unterscheiden, wenn man ein qualitativ hochwertiges Laminat wählt. Und das sollte man, denn an einem Laminat minderer Qualität wird man nicht lange Freude haben.

Laminat gibt es in verschiedenen Nutzungsklassen, die die Stabilität der Nutzschicht bezeichnen. Diese Schicht ist die oberste, die sich über dem Dekorpapier befindet. Für den Wohnungsbereich sind die Klassen NK 21, NK 22 und NK 23 gedacht, die Klassen NK 31, NK 32 und NK 33 für den gewerblichen Gebrauch. NK 21 hat die geringste Stabilität, sie sollte nur in wenig benutzten Räumen verlegt werden, zum Beispiel im Gästezimmer. Für Aufenthaltsräume, die stärker frequentiert sind, sollte die Klasse NK 22 oder besser NK 23 gewählt werden. Die höchste Stufe 23 sollte generell in Räumen, in denen der Boden stark beansprucht wird, verlegt werden. Zum Beispiel in der Küche. Zwar sind die Klassen NK 31, NK 32 und NK 33 für den gewerblichen Bereich gedacht, die Stiftung Warentest empfiehlt die Nutzung eines Laminats der Klasse NK 31 allerdings auch im Wohnungsbereich. Da sich Schadstellen im Laminat nicht einfach abschleifen lassen und gleich das gesamte Paneel ausgetauscht werden muss, sollte man im Zweifel zur besseren Nutzungsklasse greifen.

Laminat mit FugeFür die Robustheit des Laminats ist natürlich auch die Dicke mitentscheidend. Je dicker das Paneel, desto stärker kann es natürlich auch beansprucht werden. Die Stärken beginnen bei 6 Millimetern, wobei dieses dünne Laminat eher nicht zu empfehlen ist, denn durch punktuelle Belastungen kann das Parkett schnell Schaden nehmen. Deshalb sollte mindestens eine Stärke von 7 Millimetern gewählt werden.

Die Trittschalldämmung sorgt für den weicheren Auftritt und natürlich für die geringere Geräuschentwicklung beim Laufen auf dem Laminat. Es gibt Laminat mit oder ohne integrierte Dämmung, ist sie nicht integriert, muss sie vorher verlegt werden. Doch auch bei Laminaten mit integrierter Trittschalldämmung gibt es Unterschiede, denn sie werden in unterschiedlichen Dämmgraden abgeboten. Experten raten dazu, ein Laminat ohne integrierte Dämmung zu kaufen, da ein solches Laminat beim Entfernen als Sondermüll entsorgt werden muss.

Eine rein ästhetische Frage ist die des Designs. Laminat gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Oberflächenstrukturen, von der Parkettoptik über den Dielenfußboden bis hin zur Fliesenoptik. Wer einen Dielenboden möglichst naturgetreu imitieren will, sollte ein Laminat mit V-Fugen wählen. Diese gibt es mit optischer Fuge oder als echte Version mit Fugen-Einschnitten an den Paneel-Rändern.

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Produktwissen und weitere Tests zu Laminatfußböden

  • Ohne Weichmacher
    Heimwerker Praxis 6/2014 Die HDF-Platte in normalem Laminat steht im Ruf, Weichmacher zu enthalten, die ausdünsten können. Das kann bei einem mineralischen Träger nicht p passieren. Alles hat seinen Preis! Dieser Boden zahlt ihn in Form seines hohen Gewichtes. "Normales" Lam minat wiegt ca. 2 Kilogramm pro Paneel, dieser hier bringt es auf 3,6 Kilogramm. Der Boden lässt sich dabei gut verlegen. D Die Kopfseite des Paneels besitzt einen Klickv Klickverschluss in Form einer Kunststofffeder.
  • Schnell und einfach verlegt
    Laminat verlegen 1/2013 (August-Oktober) Da es sich bei den Räumen um einen ehemaligen Trockenboden handelt, gibt es als kleine Herausforderung auch noch ein paar Stützbalken mitten im Raum. Der Boden Für den Boden haben wir das Laminat Eiche 37553 Authentic Touch von Kaindl verwendet. Als Trittschalldämmung wurde SELITAC von Selit verlegt. Kurz erklärt Laminat zu verlegen ist sehr einfach. Zuerst werden mögliche Unebenheiten des Bodens beseitigt und anschließend gründlich abgefegt.
  • Laminat verlegen 1/2013 (August-Oktober) Ein rundum gelungenes Produkt - Testsieg! Herzlichen Glückwunsch! Meister LD 300/ 20S Der Boden aus dem Hause Meister ist sehr einfach und gut zu verlegen. Seine Oberflächeneigenschaften sind gut. Da der Boden als Landhausdiele keine umlaufende V-Fuge besitzt, lässt sich an der Stirnseite ein kleiner Übergang fühlen. Etwas unangenehm ist das Verpackungsgewicht mit 22,5 Kilogramm. Dafür verfügt der Boden über gute Schalldämmeigenschaften und klingt recht angenehm.
  • Laminat verlegen 1/2012 (Oktober-Dezember) Seine Verlegung ist sehr einfach und garantiert auch Anfänge gern ein gutes Ergebnis. Die Oberflächeneigenschaften sind gut u und ohne Beanstandung. Auch sein Klang ist sowohl bei den Laufgeräuschen Laufge wie auch beim Kinderspielzeug angenehm. Einige Punkte verliert dieser Boden bei seiner Ausstattung; er erreicht jedoch ein Gesamtergebnis, das ungerundet besser als gut ist. Ein durchaus durc schönes Produkt.
  • Das kann jeder!
    Heimwerker Praxis 3/2012 (Mai/Juni) Als Trittschalldämmung und Dampfsperre wurde SELITAC von Selit verlegt. Kurz erklärt Um ein Klickparkett zu verlegen, sind kaum Vorkenntnisse erforderlich. Zuerst wir der Boden von Unebenheiten befreit und gründlich abgefegt. Danach wird die PE-Folie als Dampfsperre verlegt und die einzelnen Bahnen werden mit Dichtband verbunden. Auf die Dampfsperre wird die Trittschalldämmung gelegt. Die einzelnen Bahnen werden zum Schutz gegen Verrutschen mit Klebband fixiert.
  • Wo das Laminat endet
    Heimwerker Praxis 1/2012 (Januar/Februar) Universalprofile für alle Meister-Böden Zur fachmännischen Verlegung von Laminatböden hält Meister zum Abdecken von Übergängen, für Fußbodenabschlüsse oder für Bewegungsfugen verschiedene Profile in diversen Oberflächen bereit.
  • Heimwerker Praxis 1/2012 (Januar/Februar) Er besticht durch sein gut funktionierendes Klicksystem „megaloc by classen“, durch dass die Verlegung sehr einfach ist. Die Oberfläche des Bodens ist gut und seine Widerstandsfähigkeit sehr gut. Gerade bei der Eindruckfestigkeit kann dieser Boden punkten. Doch er widersteht nicht nur mechanischen Beanspruchungen, sondern ist auch durch Wasser nicht aus der „Fassung“ zu bringen. Nur die Laufgeräusche sind die lautesten im Testfeld. Ein guter Boden, der seinem Besitzer viel Freude bereiten wird.
  • Laminat verlegen 1/2011 Bei der Prüfung der Schalldämmeigenschaften erwies sich der Boden als nicht ganz leise. Besonders bei der Prüfung mit einem Kinderspielzeug waren die Geräusche zu laut. Der Markenhersteller Tarkett schickt mit dem Boden Woodstock 832 einen Kandidaten für den Testsieg ins Rennen. Dass er dazu das Zeug hat, zeigt der Boden schon bei der Verlegung. Präzise und einfach fügen sich die Paneele ineinander und ergeben eine beinah perfekte Oberfläche.
  • Benachrichtigung

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Laminat-Böden

Laminatböden von rund acht Millimetern Dicke und einem Härtegrad von 22 oder 23 reicht meist vollkommen aus. In stark beanspruchten Bereichen wie Flur oder Kinderzimmer kann sich vereinzelt aber auch Laminat für die gewerbliche Nutzung mit Härtegrad 33 lohnen. Eine Geräuschdämmungsschicht ist aus Wärmeisolationsgründen ratsam. Fußbodenlaminat gilt als kostengünstige und vor allem beständige Alternative zu echtem Holzdielenfußboden. Da Laminat aus mehreren mit Kunstharzen verleimten Schichten duroplastischem Kunststoffes besteht, ist es besonders widerstandsfähig und pflegeleicht. Moderne Laminatböden können dabei täuschend echt Dielen immitieren und somit auch optisch die Wohnumgebung aufwerten. Daher ersetzt Laminatfußboden zunehmend den früher üblichen Teppichfußboden. Laminat gibt es je nach Nutzungsart in verschiedenen Härtegraden. Die Klassen NK 21-23 sind für private Nutzung gedacht, die Klassen NK 31-33 für gewerbliche Nutzung. Je höher die Klassennummer, desto stabiler aber auch teurer ist das Laminat. Bei solchem der Nutzungsklasse 33 mit DPL+ (fünf verleimte Schichten) ist der höchste Härtegrad erreicht. Solcher Fußboden kann laut Herstellerangaben sogar in stark frequentierten Diskotheken genutzt werden. Er ist aber auch deutlich dicker als normales Wohnhauslaminat, wird aber auch dort zum Beispiel für Kinderzimmer gerne genutzt. Ansonsten sind Laminate der Klassen 22 und 23 mit einer Dicke von rund acht Millimetern meist völlig ausreichend. Solche Böden sind ebenfalls schon weitgehend kratzfest und widerstehen sogar kurzfristig hoher Hitze wie zum Beispiel von einer herabgefallenen Zigarette. Allerdings Vorsicht beim Reinigen: Zwar ist Laminat sehr hygienisch, da Staub leicht abgesaugt und der Boden anschließend problemlos gewischt werden kann. Doch sollte niemals nass, sondern allenfalls leicht feucht gewischt werden - selbst wenn der Hersteller etwas anderes verspricht. Denn die Wasserfestigkeit von Laminat gilt für dessen Oberfläche. Doch was nützt die beste, isolierte Hartharzoberfläche, wenn das Wasser durch die Fugen in die Seiten der Laminatsplatten gelangt? Professionelle Handwerker kennen jedoch spezielle Kleber, die auch dieses Risiko beim Verleimen der Platten weitgehend aus der Welt schaffen. Vorteilhaft ist zudem das Verlegen einer Geräuschdämmungsschicht unter dem Laminat. Dieses bietet zugleich die Möglichkeit, Unebenheiten des Bodens auszunivellieren und ermöglicht im Rahmen eine Wärmeisolierung, da Laminat an sich recht kühl ist.