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Waves V-Series im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Juli 2007
    • Details zum Test

    6 von 6 Punkten

    „Empfehlung der Redaktion“

    „... zeichnen sich durch einen hervorragenden Klang aus: Die Equalizer packen ordentlich zu und können es ebenso wie V-Comp klanglich durchaus mit hochqualitativem Outboard-Equipment aufnehmen. ...“

zu Waves VSeries

  • Waves V-Series

Weiterführende Informationen zum Thema Waves V-Serie können Sie direkt beim Hersteller unter waves.com finden.

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Studio-Quick-Tipps

Beat 6/2013 - Zum Anfetten kann zusätzlich ein Unison- oder Chorus-Effekt zugeschaltet werden. Kreative Groove-Manipulation mit Effectrix Erste Schritte Aufregende Groove-Manipulationen werden mit Sugar Bytes Effectrix zum Kinderspiel. Laden Sie z.B. die Audiodatei Hip Hop-Beat (oder einen anderen Loop) in Ihre DAW und aktivieren Sie das Plug-in als Insert-Effekt. Stellen Sie ein 1/16-Raster ein und wechseln Sie dann zur Stretch-Spur. …weiterlesen

Sample-DVDs

Beat 9/2013 - Das EDM Bundle begeistert mit einer Vielzahl gleichermaßen unverbrauchter wie durchsetzungsfähiger Klänge für Genres wie Electro, Dubstep, House und Complextro. Soundorder Production Tools Vol. 7 Der siebte Teil der erfolgreichen Serie "Production Tools" beinhaltet 35 Construction-Kits mit vorarrangierten Songideen für Electro, Progressive House sowie Trance. Dabei treffen treibende Drumloops und markante Synthesizerphrasen auf knackige Drum- und Effektklänge. …weiterlesen

Neue Effekt-Plug-ins

Beat 12/2012 - NI und Softube führen ihre mit den Vintage Compressors so erfolgreich begonnene Zusammenarbeit nun mit weiteren Produkten fort. Die Premium-Tube-Serie rekrutiert sich aus drei auch separat erhältlichen Signalprozessoren, welchen den High-End-Sound der Studioklassiker Manley Massive Passive, Variable MU und Pultec nachbilden. Erstmals setzt NI nun nicht auf die Guitar-Rig-Plattform, vielmehr stehen die virtuellen Röhreneffekte als eigenständige Plug-ins bereit. …weiterlesen

Studioluft

VIDEOAKTIV 3/2012 (April/Mai) - Jedes Fenster ist fest im Verbund ver ankert und lässt sich nicht entkoppeln. Neben der übersichtlichen Menüleiste ist die Oberfläche gespickt mit kleinen Sym bolen. Hier hat Steinberg dem modernen Äußeren etwas die Funktionalität geop fert, denn die kleinen Schriften im Browser und den Dialogfenstern erschweren die Orientierung. Unter dem Arrangierfenster befindet sich ein zweites Fenster, das alle spurbezogenen Einstellungen bereitstellt. …weiterlesen

Test: iZotope Ozone 5

Beat 3/2012 - Spitze! Presets und Klang Ozone 5 wird mit mehr als 280 Presets ausgeliefert, von denen rund 170 als Ausgangsbasis für die komplette Suite dienen. Natürlich lässt sich professionelles Mastering nicht nur mit vorgefertigtem Material bewerk- stelligen, doch geben die Presets ein fantastisches Bild der Möglichkeiten wieder. Ob Country, Disco oder Drum'n'Bass - für jede Musikrichtung findet sich eine passende und meist auch beeindruckende Voreinstellung. …weiterlesen

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Eine Sample-Library ensteht

Music & PC 2/2009 - Die zusätzlichen Sustain- und Release-Samples, Pedalgeräusche sowie die „nackten“ Rückfallgeräusche der Hammermechaniken wurden manuell angeschlagen bzw. mit dem Fuß getreten. Alle Samples wanderten in Form von neun separaten Audio-Kanälen mit 24-Bit/88,2kHz-Auflösung unter Samplitude 10 Pro auf die Festplatte. In diesem Teil steht es nun an, die so erstellte Fülle von Klangmaterial zu organisieren, zu editieren und schließlich zu einem spielbereiten Multi-Sample zusammenzustellen. …weiterlesen

FL Studio 8

Beat 6/2008 - Der mächtige Pattern-Sequenzer bildet nach wie vor das Herzstück der Applikation. Einzelne Funktionen öffnen regelmäßig neue Fenster, wodurch sich FL Studio unseres Erachtens wohlwollend von dem um sich greifenden Trend zur konzentrierten Darstellung in nur einem Fenster abhebt. Einsteiger in das Programm mag dies zunächst verwirren und unübersichtlich erscheinen. Spätestens bei größeren Projekten mit zahlreichen Einstellungen sind die Vorzüge dieser Arbeitsweise aber deutlich spürbar [1]. …weiterlesen

Partybeschallung leicht gemacht

iPod & more 4/2007 - Die Kooperation mit iTunes als Musikdateien- und Wiedergabelistenverwaltung klappt hervorragend. Als vorteilhaft erweist sich der Vollbildmodus. Für 20 Minuten lässt sich das 47 US-Dollar kostende Programm ausprobieren. VirtualDJ Die Oberfläche des mit 200 US-Dollar recht hochpreisigen VirtualDJ wirkt überladen und benötigt etwas Eingewöhnung. Verschiedene grafische Themen ermöglichen die Anpassung der Oberfläche. …weiterlesen

Sei doch mal soft, Synth!

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Melodischer Wortschatz

Music & PC 6/2007 - Immer wieder entstehen Situationen, in denen man meint, dass einem nichts Neues einfallen will. Die gespielten Melodien bewegen sich in bekannten Pfaden, meist pentatonisch oder diatonisch ohne besondere Wendungen und die Phrasierung lässt auch nichts Aufregendes erkennen. An dieser Stelle können Patterns erstaunliche Hilfestellungen leisten.Music & PC fängt in Ausgabe 6/2007 einen Workshop über das Improvisieren beim Musizieren an. Auf vier Seiten erfahren Sie alles über das Arbeiten mit Patterns. …weiterlesen

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Blick in die Werkstatt

Music & PC 1/2008 - Nachdem wir in der letzten Ausgabe unseres Magazins die Premium Edition des Sample-Editors Acoustica vorgestellt haben, ist es nun an der Zeit, einen genaueren Blick in die Werkzeugkiste zu werfen. An konkreten Beispielen, die Sie leicht nachvollziehen können, wollen wir demonstrieren, dass es nicht immer teurer High-End-Editoren bedarf, um musikalische Ideen effektiv verwirklichen zu können.Im Acoustica PE 4-Ratgeber aus der Music & PC 1/2008 wird Ihnen erklärt wie Sie effektiv mit den Werkzeugen des Programms arbeiten und musikalische Ideen umsetzen können. …weiterlesen

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Aller Anfang ist leicht!

Beat 5/2008 - Die Beat-Version des energyXT-Sequenzers hat seitens der Leserschaft regen Zuspruch gefunden. Kein Wunder, denn die oft als Geheimtipp gehandelte Musikproduktionsumgebung ist erfrischend anders. Und das nicht zuletzt deshalb, weil die Software nicht den „Ballast“ einer ausgewachsenen Cubase- oder Logic-Version mit sich herumschleppen muss, und man so im sprichwörtlichen Handumdrehen musikalische Ideen festhalten kann, anstatt Handbücher zu wälzen. In der ersten Folge unseres Workshop zur energyXT2-Core-Beat-Edition stellen wir Ihnen das grundlegende Konzept hinter dem norwegischen DAW-Wunderkind vor.Dieser Artikel der Beat (5/2008) stellt Ihnen auf zwei Seiten das grundlegende Konzept von energyXT2 Core vor und stellt die erste Folge eines Workshops dar. …weiterlesen

Drumprogrammierung

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Die Ärzte: Junge

Beat 2/2008 - Farin Urlaub, Rodrigo González und Bela B., besser bekannt als „Die Ärzte“, zählen seit über 20 Jahren zu den bekanntesten deutschen Bands. Ihr neues Album „Jazz ist anders“ entstand ohne Produzenten: Die Band wurde dabei lediglich von drei Tontechnikern unterstützt. Die aktuelle Die Ärzte-Single „Junge“ erinnert von ihrem Aufbau etwas an „Schrei nach Liebe“.Wie auch der Hit aus dem Jahre 1993 wechseln sich in „Junge“ melodische Strophen und kraftvolle Refrains ab. In unserem Workshop werden wir zwei Gitarrensounds aus der Strophe von „Junge“ mit Native Instruments’ Guitar Rig 2 nachprogrammieren: den reinen Klang der mit einem Plektrum angespielten Gitarrenakkorde sowie den weichen Klang der Sologitarre.Auf diesen Seiten der Beat (2/2008) wurde versucht zwei Gitarrensounds aus einer Strophe von „Junge“ von den Ärzten mit Native Instruments‘ Guitar Rig 2 nachzuprogrammieren. Wie man den Klang einer Gitarre mit Software animieren kann, verrät der Ratgeber. …weiterlesen

Audioclips & Loops

Beat 1/2008 - Tracktion, Mackies schlanke, übersichtliche und zugleich preisgünstige Alternative zu den Sequenzer-Platzhirschen Cubase und Logic ist mittlerweile bei seiner Versionsnummer 3 angekommen. In den folgenden Ausgaben möchten wir Ihnen einen Überblick über die grundlegenden Funktionen der Software geben. Diesmal wenden wir uns dem wichtigen Thema der Arbeit mit Loops zu.Im ersten Teil dieses Workshops gibt Beat (1/2008) auf zwei Seiten einen Überblick über die Funktionen von Tracktion 3 von Mackie. Der Schwerpunkt liegt diesmal auf der Arbeit mit Loops. …weiterlesen

Reason Workshop: Sounddesign-Basslines à la Aphex Twin

Beat 3/2007 - Langweilige Basslines waren gestern – dieser Workshop zeigt Ihnen, wie man mit Reason ein kreatives Soundverbiegen realisieren kann. Wenn Sie schon immer mal wissen wollten, wie Künstler vom Schlage Richard D. James aka Aphex Twin ihre brachialen Sounds erzeugen, dann sind Sie an dieser Stelle genau richtig.In einem weiteren Reason-Workshop aus der Beat 3/2007 erfahren Sie, wie Sie Basslines im Stil von Aphex Twin erstellen. Auf zwei Seiten erfahren Sie in zwölf Schritten alles was dazu nötig ist. …weiterlesen

Podium Beat #2: Audio-Recording & -Automation

Beat 2/2007 - In Teil 1 dieses Workshops zu unserer großen Vollversion aus Beat 01|2007 haben wir die Oberfläche von Podium näher kennen gelernt und auch schon die ersten MIDINoten aufgenommen. In diesem Teil erschließt sich nun gänzlich das neuartige Konzept hinter diesem Sequenzer, das sich einerseits durch seine hierarchische Struktur und andererseits durch die konsequente Objektorientierung auszeichnet.Beat zeigt Ihnen in Ausgabe 2/2007 im 2. Teil des Podium-Workshops, wie man Audio-Spuren aufnimmt und die Parameter-Automation wird erklärt. …weiterlesen

TerraTec Komplexer: Wavetable- und FM-Sounds

Beat 2/2007 - Wie bereits der Name des Klangerzeugers suggeriert, bietet der in getestete TerraTec Komplexer vielfältige Synthesemöglichkeiten. In diesem Workshop möchten wir uns mit den klanglich sehr interessanten Wavetables, dem ausgefuchsten Arpeggiator und den FM-Möglichkeiten des Komplexers befassen.Beat stellt in Ausgabe 2/2007 verschiedene Funktionen des TerraTec Komplexers vor. In 15 Schritten auf zwei Seiten erfahren Sie viel über Wavetables, Arpeggiator und FM-Möglichkeiten. …weiterlesen

GarageBand-Workshop - Aufnahmen korrigieren

Beat 2/2007 - Jeder Musiker spielt am liebsten seine Aufnahme in einem Stück ein. Dadurch bleibt das Feeling der Aufnahme erhalten, und sie klingt zumeist authentischer wie eine aus vielen kleinsten Stücken zusammengeklebte Spur. Doch nur selten gelingt wirklich eine fehlerfreie Aufnahme. Was aber tun, wenn tatsächlich nur in einem kleinen Taktbereich ein Fehler unterlaufen ist? Meistens schafft man es nicht mehr, die ansonsten so perfekte Aufnahme noch einmal in der gleichen Intensität und zudem fehlerfrei einzuspielen. Wie Sie lediglich den Teil einer Region ersetzen, erfahren Sie in diesem Workshop.Im vierten Teil der Workshop-Serie über GarageBand erfahren Sie auf zwei Seiten alles über das korrigieren von Aufnahmen. …weiterlesen

Fruity Loops Studio: Einbindung in externe Applikationen

Beat 1/2007 - Nachdem wir uns in den vergangenen Ausgaben um die Grundlagen von FL Studio gekümmert haben, wollen wir heute ein Thema für etwas fortgeschrittene Anwender behandeln, das thematisch sehr gut an diese Stelle passt. Haben wir uns in den letzten beiden Ausgaben mit der Einbindung und Verwendung von Plug-ins in FL Studio befasst, wollen wir heute FL Studio selbst in eine andere Applikation einbinden – dargestellt anhand von Cubase.In dem Fruity Loops-Workshop aus der Ausgabe 1/2007 zeigt Beat, wie man FL Studio in eine andere Applikation einbinden kann und zwar anhand von Cubase. …weiterlesen

MIDI-Editing: Loops und Kopien

Beat 11/2006 - MIDI-Daten sind etwas Tolles: Eingespielte Melodien lassen sich nachträglich an einem Raster ausrichten, und falsch gespielte Noten können per Mausklick gelöscht werden. Noch viel praktischer: Die Kopien von MIDI-Daten lassen sich so bearbeiten, dass man aus nur wenigen Regionen das Grundgerüst für ein ganzes Arrangement basteln kann. Und genau das wollen wir heute tun.Beat zeigt Ihnen in einem Ratgeber über Apple Logic Express/Pro aus der Ausgabe 11/2006, wie man mit Loops und Kopien ein MIDI-Arrangement bastelt. …weiterlesen

Steinberg Wavelab Studio 6

Beat 10/2006 - Nicht jeder, der ein wenig Audio-Editing betreiben möchte, braucht auch Funktionen wie DVD-Authoring oder Sampler-Support. Für den ambitionierten Anwender ist da weniger oftmals mehr.In diesem zweiseitigen Ratgeber der Beat 10/2006 finden Sie eine Vorschau zu Wavelab Studio 6 sowie ein Interview mit Claus Menke. …weiterlesen

Chiptunes selbstgemacht

Beat 10/2006 - Moderne Videospiele sind meist mit Hollywood-tauglicher Musik in bester technischer Qualität unterlegt. Das Herz und die Seele vieler Videospielklassiker hingegen ist eng mit dem typischen 8-Bit-Sound der 1980er Jahre verbunden. Mit ein paar Kniffen lässt sich auch Logic zum Musizieren im Lo-Fi-Sound jenseits der sagenumwobenen CD-Qualität bewegen.Auf zwei Seiten wird Ihnen in diesem Ratgeber der Beat 10/2006 gezeigt, wie Sie Chiptunes mit Logic Pro selbst erzeugen. …weiterlesen

Captain Reason

Beat 7-8/2006 - ‚Gegatete‘ Flächen und Sequenzer-Lines kennt man bereits, jedoch ist mit Reason noch mehr möglich als nur das klassische ‚Trance-Gate‘. Gating ist der Einsatz einer abrupten rhythmischen Unterbrechung. Oftmals werden dazu polyphone Flächen benutzt. Das Gating rhythmisiert die Fläche oder einen Drumloop, und ist ein sehr gern genutztes Stilmittel, speziell in den Stilen Trance und Techno. Das Ziel dieses Workshops sind klanglich ausgefeiltere Gatings, die aktuellen Stilen gerecht werden, in denen feine Klicks die ‚phatten‘ Bassdrums abgelöst haben. Dabei wird es nicht nur bei der reinen Lautstärkesteuerung bleiben.In dem Reason-Ratgeber aus der Beat 7-8/2006 geht es um Gating und modulare Hüllkurven. Auf zwei Seiten erfahren Sie in sechs Schritten alles, was Sie darüber wissen müssen. …weiterlesen

Membrane - Elastic-Audio-Sequenzer

Beat 3/2006 - PitchShifting und TimeStretching gehören mittlerweile im Audio-Sequenzer zum Standard. Wer aber sein Audiomaterial gezielter modellieren will, greift besser gleich zum Spezialisten.Von der Beat-Redaktion wurde eine neue Audio-Software von Molecular Bytes Software einem Vorabtest unterzogen, der in Ausgabe 3/2006 nachzulesen ist. …weiterlesen

Wave V-Serie

Beat 8-9/2007 - Das neue Waves-Bundle V-Series enthält einen Singleband-Kompressor sowie zwei Equalizer. Außerdem sind die Plug-ins in der 91 Plug-ins umfassenden Mercury-Kollektion erhältlich. …weiterlesen

Celemony Melodyne 3

MAC LIFE 1/2006 - Es ist noch gar nicht so lange her, dass die kleine Softwareschmiede Celemony aus München mit ihrem Produkt Melodyne die Software-Welt revolutionierte. Der Anspruch: Monophones Audiomaterial zu Wachs in den Händen des Anwenders werden zu lassen und so leicht formbar zu machen, wie man es sonst nur von MIDI-Daten gewohnt war. Das Konzept ging auf und nun wagen die Bayern den Sprung auf die 3 vorm Komma.MAC LIFE stellt in Ausgabe 1/2006 das Soundbearbeitungsprogramm Celemony Melodyne 3 vor. In dem zweiseitigen Preview erfahren Sie viel über das Programm und die Funktionen. …weiterlesen