Temmler Pharma Tempil N im Test

(Medikament Grippe / Erkältung / Schnupfen)
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Produktdaten:
Anwendungsgebiet: Grippe / Erkäl­tung / Schnup­fen
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Test zu Temmler Pharma Tempil N

    • Stiftung Warentest Online

    • Erschienen: 04/2010
    • 21 Produkte im Test
    • Seiten: 39

    ohne Endnote

    „Wenig geeignet bei Erkältungen, weil das Mittel nicht sinnvoll zusammengesetzt ist.“  Mehr Details

Kundenmeinungen (5) zu Temmler Pharma Tempil N

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  • TOP- Hilfsmittel bei Schnupfen und Erkältungen

    von Schnupfennase
    • Vorteile: effektiv, einfache Anwendung

    Wirklich zu schade das es nicht mehr im Handel ist.

    Es half immer kurzfritig und anhaltend über die unangenehmen Erkältungstage hinweg zu kommen. (gerade bei Schnupfen)

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  • Ich brauche heute eine Tempil

    von Madurai
    (Sehr gut)
    • Vorteile: langlebig, effektiv, einfache Anwendung
    • Ich bin: Erwachsene

    Mal wieder eine klasse Aktion. Ich sitze heute hier und kann kaum aus den Augen sehen vor Schnupfen und den dazugehörigen Kopfschmerzen. Mit nur einer Tempil wären die Beschwerden komplett weg.

    Antworten

  • Alternative??

    von Terry30003
    (Sehr gut)
    • Vorteile: sanft zum Hals, langlebig, effektiv, einfache Anwendung, schnell wirksam
    • Geeignet für: Reise, Vorbeugung
    • Ich bin: Erwachsene

    Hallo!

    Tempil N war super, Anzeichen einer Grippe oder Erkältung, dann eine Kapsel genommen und alles war wieder gut.

    Gibt es denn ein vergleichbares Arzneimittel???

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Datenblatt zu Temmler Pharma Tempil N

Anwendungsgebiet Grippe / Erkältung / Schnupfen
Weitere Produktinformationen: Rezeptpflichtig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

In diesem Mittel sind drei verschiedene Wirkstoffe miteinander kombiniert. Das Antihistaminikum Diphenylpyralin verringert die Sekretabgäbe in der Nasenschleimhaut. Azetylsalizylsäure ist ein schmerz- und fiebersenkendes Mittel. Metamfepramon verengt die Blutgefäße, wodurch auch die Schleimhaut in den Atemwegen abschwillt. Diese Wirkung lässt sich durch lokal angewendete schleimhautabschwellende Mittelallerdings wesentlich besser, schonender und gezielter erreichen. Werden die Wirkstoffe eingenommen, können sie starke unerwünschte Wirkungen (Herzrasen, Blutdruckanstieg, Unruhe, Nervosität) haben. Diese Risiken stehen in keinem Verhältnis zum möglichen Nutzen. Darüher hinaus hat Metamfepramon appetithemmende Eigenschaften, was die Gefahr einer missbräuchlichen Anwendung als Appetitzügler birgt. Das Mittel steht als Stimulans auf der Liste der nicht erlaubten Dopingmittel. Auch aus diesem Grund ist der Einsatz des Mittels bei Erkältungen abzulehnen.
Die Kombination dieser drei Substanzen ist nicht sinnvoll. Die Symptome einer Erkältung lassen sich besser mit einfachen Hausmitteln oder gezielt mit Einzelsubstanzen bekämpfen.
Wenn Schwindel und Ohrgeräusche auftreten, ist das Mittel vermutlich zu hoch dosiert.
Bei Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren, Blutungen, Schüddrüsenüberfunktion und anderen Symptomen wie Augeninnendruck, Asthma, Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden sowie bei geschädigten Nieren oder hohem Blutdruck sollte die Einnahme unterlassen werden.

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