Sehr gut (1,3)
4 Tests
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: Plug-​in
Mehr Daten zum Produkt

Spectrasonics Stylus RMX im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: August 2005
    • Details zum Test

    1,2 (5 von 6 Punkten)

    „Die intuitive Handhabung gepaart mit einem breiten Funktionsspektrum sorgt für Grooves ohne Grenzen zu einem vergleichsweise niedrigen Preis.“

    • Erschienen: April 2005
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,3)

    „...überzeugt durch ein eigenes, ausgeklügeltes Konzept, eine klar strukturierte, einfach und effektiv zu bedienende Oberfläche...“

    • Erschienen: Februar 2005
    • Details zum Test

    5,5 von 6 Punkten

    „Plus: hervorragender Sound; sehr gutes Interface; innovative Manipulationsmöglichkeiten; üppige Grundausstattung... .
    Minus: kein gedrucktes Handbuch.“

    • Erschienen: Februar 2007
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Redaktionstipp“

    „Der StylusRMX ist ein absoluter Hammer. Wer gerne und viel mit Drumloops experimentiert, gerne amtliche Grooves benutzt, schnell und unkompliziert zum Ziel kommen will, intuitives Arbeiten liebt und sich einfach gerne inspirieren lässt, der ist mit Stylus RMX goldrichtig.“

zu Spectrasonics Stylus RMX

  • Spectrasonics - Stylus RMX Xpanded X2RMXD
  • Spectrasonics Stylus RMX Xpanded
  • Spectrasonics - Stylus RMX Xpanded

Datenblatt zu Spectrasonics Stylus RMX

Typ Plug-in

Weiterführende Informationen zum Thema Spectrasonics Stylus RMX können Sie direkt beim Hersteller unter spectrasonics.net finden.

Weitere Tests und Produktwissen

Rippen erster Klasse

PC Magazin - Offensichtlich war mehr bei "analogen" CD-Spielern technisch nicht darstellbar. Bei den später auf den Markt gekommenen Daten-CDs wurde die Fehlerkorrektur auf drei Stufen erweitert. Damit können weitestgehend alle Lesefehler korrigiert werden. Bei den "alten" Audio-CDs muss die Fehlerkorrektur dagegen überwiegend in der Einlese-Software erfolgen. Ohne Fehlerkorrektur macht das Konvertieren auf Festplatte nur wenig Freude. …weiterlesen

Neue Synth-Plug-ins

Beat - Die Percussion-Bibliotheken von 8DIO wussten schon in Blockbustern wie Avatar sowie erfolgreichen TV-Serien und Games für dramatische Rhythmen zu sorgen. Mit dem Epic Percussion Bundle hat die Edel-Sample-Schmiede ein über 16 GB großes Paket aus sieben Einzelprodukten in 24-Bit-Qualität geschnürt. Während das „Epic Toms“-Ensemble mit Rack-Toms, Roto-Toms und Octobans sowie Ensemble-Bassdrums aufwartet, bieten die „Epic Frame Drums“ ein vielseitiges Rahmentrommel-Ensemble. …weiterlesen

ACID-Essentials

Beat - Cutoff und Resonanz sollten Sie weit zudrehen, um tatsächlich einen bassigen Sound zu erhalten. Sinnvoll ist des Weiteren ein Equalizer, der ab etwa 700 Hz die Höhen abschneidet. Dadurch werden andere Instrumente in höheren Frequenzlagen auch bei Modulationen der Phoscyon-Filterfrequenz nicht gestört. 04 Rhythmus Nun soll etwas mehr Leben in den Beat kommen: Charakteristisch sind Grooves aus den Roland-Drumcomputern TR-606, TR-808 und TR-909. …weiterlesen

Der perfekte Sound

MAC LIFE - Nach dem Anklicken wird nun die gewünschte Audiodatei in Audacity geladen und steht für unsere Bearbeitungen bereit. 03 Equalizer Als Erstes empfiehlt sich eine Audiobearbeitung mit dem Equalizer-Tool. Hier können ganz bequem die verschiedenen Frequenzen angehoben oder abgesenkt werden. Man sollte jedoch sehr sorgsam vorgehen, damit die Höhen, Mitten oder Bässe nicht überbetont werden. Die Schieberegler können nach Belieben (dezent) geregelt werden – optisch wird alles im Sichtfenster angezeigt. …weiterlesen

Klangkörper

Music & PC - Als Ergänzung zu The Elements ist das eine gute Sache (,Element-Besitzer’ können Synergy zum günstigeren Crossgrade-Preis erwerben); wer aber noch nichts aus dieser Reihe hat, sollte besser mit den Elementen starten. Minimal Electro Vibes Basics: Nach den „Minimal House“ schiebt Ueberschall eine zweite minimalistische Produktion nach und gibt sich damit beim Titel gekonnt zweideutig: je nach Lesart ergibt das entweder „Electro Vibes“ oder „Minimal Electro“. …weiterlesen

Sei doch mal soft, Synth!

Music & PC - Poly Moog? Mono Poly?), mit zwei Oszillatoren, einem Filter, drei Envelopes, Modulations-Generator und Chorus. Ganz ordentlich für Pads und Backgrounds. Poly-Ana Wenn der Hersteller schon „Admiral Quality“ heißt, so darf man vom Produkt ruhigen Gewissens einiges erwarten. Und wird beim Poly-Ana auch nicht enttäuscht: Drei Oszillatoren pro Voice (die stufenlos zwischen den einzelnen Wellenformen morphen können), plus zwei Filter plus zwei Modulationsmatrizen ergeben Sound-Spielereien ohne Ende. …weiterlesen

Bandstand Performance deluxe?

Beat - Geschludert wurde auch nicht im Bereich der klassischen Funktionen: Hall und Chöre lassen sich selbstredend individuell einstellen, der integrierte Equalizer kommt mit zehn verschiedenen Presets daher, und der Limiter ist in der Lage, auch leise Instrumente in den Vordergrund zu holen. Bandstand zeichnet sich auch hier dadurch aus, dass dem Anwender eine breite Palette von Einstellungsmöglichkeiten an die Hand gegeben wurde, die einfach zu bedienen ist. …weiterlesen

Spectrasonics Stylus RMX

MAC LIFE - Der Chaos Designer ist eine Spielwiese für experimentierfreudige Musiker. Der Dateibrowser erlaubt die übersichtliche Auswahl der Loops. Spectrasonics ist mit dem Stylus RMX schlicht und einfach das beste Rhythmus-Instrument gelungen, das derzeit auf dem Markt ist – ob Soft- oder Hardware, keine andere Lösung kommt in puncto Klang oder Manipulationsmöglichkeiten an Stylus RMX heran. …weiterlesen

Softsynth

PC & Musik - Mit Alpha 3, Predator und Organ 3 gehen drei neue Software-Synthesizer an den Start, die erstaunliche Klänge hervorbringen.Testumfeld:Getestet wurden drei Software-Synthesizer. Es wurden keine Endnoten vergeben. …weiterlesen

Raumwunder

PC & Musik - Der Faltungshall Altiverb wurde in den letzten Jahren mit Preisen und Lobhymnen überhäuft wie kein anderes Effekt-Plug-in. Nach vielen Jahren ‚Maconly‘ ist mit Version 6 nun auch eine ausgereifte PC-Version verfügbar.PC & Musik ist der Frage nachgegangen, was das holländische Raumwunder von seinen Mitbewerbern abhebt und stellt Ihnen bei der Gelegenheit seine wichtigsten Mitbewerber vor. …weiterlesen

Musikmacher

PC VIDEO - Die beiden Audiosequenzer Music Maker und Music Studio eignen sich dank Video-Einbindung auch für die ambitionierte Filmvertonung.Testumfeld:Im Vergleich waren zwei Musikprogramme. Endnoten wurden nicht vergeben. …weiterlesen

Mac OS X 10.5 ‚Leopard‘

Beat - ... Seit dem Erscheinen der neuen Mac-OS-X-Version sind einige Monate vergangen. Ein Blick auf unsere Leopard-Kompatibilitätsliste verrät Ihnen, welche Soft- und Hardware mit dem neuen Apple-Betriebssystem harmoniert oder ob mit Problemen zu rechnen ist.Auf diesen Seiten der Beat (4/2008) wird die große Leopard-Kompatibilitätsliste vorgestellt. Hier erfahren Sie, welche Soft- und Hardware auf dem Betriebsystem funktioniert und welche nicht. …weiterlesen

Arbeiten mit Spur-Presets und MIDI Loops

Beat - Cubase 4.1 bietet viele neue Features, unter anderem Spur-Presets und MIDI-Loops. Aber was ist überhaupt ein Spur-Preset, wie erstellt man einen MIDI-Loop, und wie können Sie damit Ihre Musikproduktion verbessern und Ihren Workflow erleichtern? Ganz einfach – lesen Sie den folgenden Cubase-Workshop!In diesen zweiseitigen Workshop erklärt Beat (3/2008), wie man mit dem Cubase 4.1 von Steinberg richtig arbeitet und welche neuen Features es gibt. …weiterlesen

Achtung: Aufnahme!

Beat - In den beiden vorangegangenen Folgen dieses Workshops haben wir uns mit der Auswahl und dem richtigen Anschluss und Aufbau des Mikrofons befasst [1] sowie für den Sänger einen Kopfhörermix erstellt. Hat sich der Künstler anhand von Playback, Songtext und ein paar kommerzieller Klangbeispiele vorbereitet, wird es Zeit, den Gesang aufzunehmen. Während des Einsingens haben Sie noch Gelegenheit, sich um wichtige Klang- und Dynamik-Effekte vor der Wandlung zu kümmern und das Signal korrekt einzupegeln. Danach wird es ernst, wenn es heißt: Achtung, Aufnahme!Im dritten Teil des Workshops zeigt Beat (3/2008) auf zwei Seiten, wie man vor der Aufnahme Klang und Effekte noch richtig einstellen und bearbeiten kann. …weiterlesen

BEAToskop: Howard Jones

Beat - In “Just Look At You Now” kam zum Einsatz: Steinway Grand Piano, Logic EXS-24, ES-1, ES-2, Spectrasonics Stylus RMX und Trilogy, Native Instruments Pro 53 and Reaktor, Waldorf PPG V. Die meisten Samples wurden speziell angefertigt oder sind aus meiner Bibliothek. Beat: Habt ihr zur Erstellung eurer Beats Einzeldrums oder Drumloops verwendet? …weiterlesen

Aufnahme eigener Projekte

Beat - Mit der speziellen Beat-Vollversion des Magix Music Maker erhalten Sie auch in dieser Ausgabe eine umfangreiche Audiosuite zum Nulltarif auf unserer Heft-CD.In dem zweiseitigen Workshop erklärt Beat (12/2007), wie man mithilfe des Magix Music Makers eigene Aufnahmen erstellt. …weiterlesen

Mix-Tricks und Effekte

Beat - In diesem Workshop möchten wir Ihnen Mix-Tricks zeigen, die mit analogem Equipment nur sehr schwierig oder gar nicht möglich sind. Außerdem erfahren Sie Tipps zum Einschleifen von Effekten für klangliche Experimente und Sound-Verbesserungen mit Live.Auf zwei Seiten gibt Beat (11/2007) Tipps für Mix-Tricks und Effekte. Verwendet wird dafür ein Notebook mit Ableon Live. …weiterlesen

Das Null-Euro-Studio

Beat - Ein komplettes virtuelles Studio mit Sequenzer, Klangerzeugern, Drum-Synths und klasse Audio-Effekten für Nullkommanix? Beat hat sich im Internet auf die Suche nach den Highlights gemacht und für den Einsteiger ein vollständiges Studio-Pack zusammen gestellt – denn Freeware ist schon lange besser als ihr Ruf.Beat suchte im Internet nach guter Freeware und stellte für sie eine Auswahl der besten Programme zusammen. So kreiren Sie Ihr Einseiger-Studio für null Euro. …weiterlesen

Flächensounds mit Massive

Beat - Massive ist einer der neusten Synthesizer der Berliner Musiksoftware-Enwickler von Native Instruments. In einer lockeren Workshop-Serie leiten wir Sie zur Erstellung eigener Klänge an, damit Sie sich nach und nach das Potenzial dieses Software-Synthesizers selbst erschließen können. Ziel diesmal ist es, einen einfachen Flächensound zu programmieren.Beat möchte Ihnen den Umgang mit dem neusten Synthesizer der Berliner Musiksoftware-Enwickler von Native Instruments erleichtern und zeigt Ihnen in einem Workshop, wie Sie einen einfachen Flächensound programmieren. …weiterlesen

Workshop Logic: WaveBurner

Beat - Von vielen übersehen, fristet WaveBurner ein eher tristes Schicksal auf den Festplatten vieler Logic-Pro-Anwender. Dabei ist WaveBurner ein ernstzunehmendes CD-Mastering-Programm, das bereits zu Mac-OS-9-Zeiten für Furore sorgte.Beat zeigt in Ausgabe 3/2007 die Vorteile des CD-Mastering-Programms WaveBurner auf. In acht Schritten erfahren sie in dem Logic-Workshop auf zwei Seiten alles über die interessanten Funktionen der Software. …weiterlesen

Die Spur-Presets

Beat - Der in BEAT-Ausgabe 12/2006 getestete Sequencer Cubase 4 aus dem Hause Steinberg beinhaltet im Vergleich zu der Vorgängerversion einige interessante neue Ausstattungsmerkmale. In den folgenden Monaten möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie das Beste aus den neuen Features herausholen. Viele dieser Tipps lassen sich auch auf Cubase 4 Studio übertragen.In Ausagbe 3/2007 startet Beat eine Workshop-Reihe, in der lernen, mit den neuen Features von Cubase 4 richtig umzugehen und das Potenzial des Sequencers voll ausschöpfen. …weiterlesen

Podium Beat #2: Audio-Recording & -Automation

Beat - In Teil 1 dieses Workshops zu unserer großen Vollversion aus Beat 01|2007 haben wir die Oberfläche von Podium näher kennen gelernt und auch schon die ersten MIDINoten aufgenommen. In diesem Teil erschließt sich nun gänzlich das neuartige Konzept hinter diesem Sequenzer, das sich einerseits durch seine hierarchische Struktur und andererseits durch die konsequente Objektorientierung auszeichnet.Beat zeigt Ihnen in Ausgabe 2/2007 im 2. Teil des Podium-Workshops, wie man Audio-Spuren aufnimmt und die Parameter-Automation wird erklärt. …weiterlesen

Instrumenten- und Effekt-Racks

Beat - In der neuen Version 6 von Ableton Live befindet sich eine clevere Funktion, um mehrere Live-eigene und VST-/AU-Plug-ins zu bündeln und somit zum Beispiel einzigartige Layer-Sounds oder aber auch andere sinnvolle Kombinationen aus Instrumenten und nachgeschalteten Effekten zu erzeugen: die Instrumenten- und Effekt-Racks.Beat startet in Ausgabe 2/2007 eine Ratgeber-Reihe zur Version 6 von Ableton Live. Im ersten Teil der Serie erfahren wir mehr über die interessante neue Funktion Live-eigene und VST-/AU-Plug-ins zu bündeln. …weiterlesen

Klingen wie die Profis

Beat - Egal ob Hardware-Synthesizer, Soft-Synth oder Effekt-Plug-in: Ohne Grundlagen-Wissen kommt man über das Herumspielen an den mitgelieferten Presets selten hinaus. In diesem Workshop vermittelt Beat Stück für Stück die Grundlagen der Synthese und Klanggestaltung. Damit man das Erlernte auch gleich in der Praxis erproben kann, erarbeiten wir in jeder Folge die Basics zu einem neuen Sound, der sich dank der verwendeten Freeware problemlos am eigenen Rechner – oder auf dem Hardware-Synth – nachvollziehen lässt.Beat zeigt Ihnen in der Workshop-Reihe „Klingen wie die Profis“ Schritt für Schritt, wie ein Song auf dem Rechner entsteht. Alles ist anschaulich erklärt, sodass Jeder es zu Hause nachmachen kann. …weiterlesen

NI KORE: Einbindung von Insert-Effekten

Beat - Hat man erfolgreich die Datenbank von KORE mit den Presets des Plug-ins gefüttert, ist das gesamte Klangspektrum nur noch einen Mausklick entfernt. Da ist es jetzt an der Zeit, die Sounds durch zusätzliche Effekte aufzuwerten.In diesem NI KORE-Ratgeber erfahren Sie von Beat, wie Sie Ihre Sounds zusätzliche Effekte aufwerten. In 15 Schritten lernt man, wie das funktioniert. …weiterlesen

Ableton Live 6 Sequenzer-Instrument

Beat - Das Warten hat ein Ende. Live 6 kommt im September in die Läden, und Beat schaute vorab, was das Update an Verbesserungen und neuen Funktionen mitbringt.In diesem dreiseitigen Ratgeber der Beat 10/2006 finden Sie eine Vorschau zu Ableton Live 6 sowie ein Interview mit Dom Wils über die technischen Neuerungen in Live 6. …weiterlesen

Gesangs-Finetuning mit Celemony Melodyne Uno

Beat - Nachdem wir uns in der letzten Ausgabe mit der allgemeinen Gesangsoptimierung beschäftigt haben, geht es heute um die vielfältigen Möglichkeiten für den Feinschliff von Solostimmen. Die hierfür wichtigsten Werkzeuge möchten wir Ihnen nachfolgend vorstellen:Beat stellt Ihnen in Ausgabe 11/2006 die wichtigsten Funktionen für den Feinschliff von Solostimmen bei Celemony Melodyne Uno vor. …weiterlesen

Neue Sounds braucht das Land

Beat - Der Drumsampler Battery 2 von Native Instruments ist in vielen Studios der Hauptlieferant für alle Klänge perkussiven Ursprungs. Gerade in Groove-orientierter Musik ist ein großer Bestand an guten Samples Pfl icht – schließlich soll nicht jeder Beat gleich klingen, und man will sich von der Masse abheben.Dieser Ratgeber aus der Beat 9/2006 beschäftigt sich auf zwei Seiten mit der Erschaffung neuer Sounds mithilfe von Drumsampler Battery 2. …weiterlesen

H.G. Fortune LaserBlade-S

Beat - LaserBlade-S ist ein VST-Instrument, das trotz seiner aufgeräumten Oberfläche und einer begrenzten Anzahl an Parametern eine erstaunliche Bandbreite an Klängen zu erzeugen vermag. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit dieser Vollversion – mag diese Schnellstart-Anleitung Ihnen den Einstieg erleichtern!Beat stellt Ihnen in Ausgabe 7-8/2006 das VST-Insrument LaserBlade-S von H.G. Fortune vor. Der Ratgeber soll Ihnen den Umgang mit dem Programm näher bringen. …weiterlesen

Commander Logic

Beat - Ein Komponist steht zu Beginn jedes Schaffens vor einem gähnend leeren Blatt Papier. Wer mit Logic musiziert, hat bei jedem neuen Song eine ebenso nackte Datei vor sich. Wäre es nicht praktischer, eine Vorlage zur Hand zu haben, in der alle wesentlichen Einstellungen bereits die eigenen Vorlieben treffen?Beat erklärt Ihnen in Ausgabe 7-8/2006 die funktion des Autoload-Songs. So könne Sie Ihre Einstellungen speichern und fangen bei jeder neuen Session mit dieser Vorlage an. …weiterlesen

Commander Logic

Beat - Logic kann alles. Ok – fast alles, denn Kaffee kochen muss man noch immer selbst. Um sich alle Funktionen zu Eigen zu machen, gilt es, den Überblick zu wahren. Und damit der Überblick nicht verloren geht, spendierte Emagic seinem Sequenzer-Alleskönner Logic schon früh so genannte Screensets. Dabei ist ein Screenset zunächst einmal nichts anderes als ein Schnappschuss aller Programmfenster mitsamt aller Parameter wie etwa Fensterart, Position und Zoomstufe. Dieser Schnappschuss kann in einem von 90 Speicherplätzen abgelegt und über ein kurzes Tastaturkommando wieder auf dem Bildschirm gebracht werden.Was man alles beim Sequenzer Logic zu beachten hat, zeigt die Zeitschrift Beat in ihrer Serie Commander Logic. …weiterlesen

Celemony Melodyne 3

MAC LIFE - Es ist noch gar nicht so lange her, dass die kleine Softwareschmiede Celemony aus München mit ihrem Produkt Melodyne die Software-Welt revolutionierte. Der Anspruch: Monophones Audiomaterial zu Wachs in den Händen des Anwenders werden zu lassen und so leicht formbar zu machen, wie man es sonst nur von MIDI-Daten gewohnt war. Das Konzept ging auf und nun wagen die Bayern den Sprung auf die 3 vorm Komma.MAC LIFE stellt in Ausgabe 1/2006 das Soundbearbeitungsprogramm Celemony Melodyne 3 vor. In dem zweiseitigen Preview erfahren Sie viel über das Programm und die Funktionen. …weiterlesen