AVIC-F500BT Produktbild
  • Gut 2,0
  • 4 Tests
  • 22 Meinungen
Sehr gut (1,5)
4 Tests
Gut (2,5)
22 Meinungen
Geeig­net für: Auto
Bild­schirm­größe: 5,8"
Ver­kehrs­info: TMC
Mehr Daten zum Produkt

Pioneer AVIC-F500BT im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Juni 2008
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (85%)

    „Kauftipp“

    „Macht portabel eine gute und im Auto eine sehr gute Figur.“

  • ohne Endnote

    7 Produkte im Test

    „... kann nicht nur navigieren, sondern spielt auch Musik und Videos, funktioniert als Bluetooth-Freisprecheinrichtung, zieht sich beispielsweise Daten vom nächsten Sushi-Restaurant oder vom nächsten Campingplatz auf den Screen ...“

  • „sehr gut“ (10 von 12 Punkten)

    15 Produkte im Test

    „Das Gerät hat eines der schönsten und größten Displays im Testumfeld. Die Anbindung an das Audiosystem des Pkws ist gut gelöst.“

    • Erschienen: Februar 2008
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... soll die Vorteile eines fest eingebauten und eines portablen Geräts miteinander kombinieren. Der japanische Elektronikkonzern bezeichnet es deshalb als Hybrid-Navigationssystem. ...“

Kundenmeinungen (22) zu Pioneer AVIC-F500BT

3,5 Sterne

22 Meinungen (1 ohne Wertung) in 2 Quellen

5 Sterne
9 (41%)
4 Sterne
3 (14%)
3 Sterne
3 (14%)
2 Sterne
3 (14%)
1 Stern
4 (18%)

3,6 Sterne

20 Meinungen bei Amazon.de lesen

1,0 Stern

2 Meinungen bei Testberichte.de lesen

  • Kein Topgerät

    von knoppi
    • Nachteile: Bedienung umständlich
    • Geeignet für: Auto

    Bin viel im Aussendienst tätig und möchte z.B. aus einer Großstadt raus auf eine von mir bestimmte Autobahn fahren. Hier ist es leider nicht möglich, eine Autobahn ( z.B. A3) als Ziel anzugeben. Bei anderen Navis ist dies möglich. Bei Etappenzielen, die an mehreren großen Städten mit Autobahnanbindung vorbeiführen, wird jedesmal nach einer Strasse gefragt, die ich aber nicht weiss. Ansonsten wird man nämlich zur Stadtmitte geleitet - was für ein Blödsinn. Eine nicht ausgereifte Software - leider zum Ärger des Benutzers. Es können zwar umständlich Etappenziele mit einigem Aufwand (Nadeln setzen etc.) eingegeben werden, dauert mir aber zu lange. Alles andere ist soweit o.k.. Würde mir aber keines mehr zulegen.

    Antworten
  • Mal die Kirche im Dorf lassen

    von Herr der (Audi-)Ringe ^^
    • Vorteile: einfache Bedienung, arbeitet schnell, Display bei Sonne gut sichtbar, Alternativrouten
    • Geeignet für: Auto

    Ich fahre mit diesem Navi nun schon seit gut einem Jahr. Zu aller erst muß man hier mal festhalten, dass es ein NAVIGATIONSGERÄT ist. Alles andere ist Zusatz.

    Navigation.
    Die Navigation ist top. Über die Routenführung gibt es an sich nichts auszusetzen. Die Strecke wird sehr schnell berechnet. Ergo erfolgt beim Abweichen von der Route eine äußerst schnelle Altenativroutenberechnung - schneller als ich es bei so manch Werksnavi gesehen habe. Die Rechenleistung des Gerätes ist also für die reine Navigationsaufgabe mehr als ausreichend. (Streckenberechnung für eine europäische Route mit gemischten Straßentypen, Tunnel, Fähre, Maut usw. von ca 4000km dauerte etwa 35 sek! Das ist klasse)
    Die Karte und die angezeigten Informationen lassen sich vielfältig anpassen. 2D und 3D Darstellung sind selbstverständlich. Hochaufgelöste Karten und präzise Zeilführung sind vorhanden. In zunehmender Zahl werden immer mehr Gebäude in 3D dargestellt, derzeit aber eher in größeren Städten. Die Anzeige ist auch bei Sonne gut ablesbar. Außer die Sonne scheint von hinten durch das Auto im hohen Winkel direkt aufs Gerät, dann ist nichts mehr zu erkennen. Aber das schaffen selbst tausende Euros teure Laptops nicht ;)

    Musikwiedergabe.
    Wie schon gesagt wurde ist es möglich während der Routenführung Musik zu hören. Die USB-Schnittstelle unterstützt 2GB, die SD-Schnittstelle sogar 8GB. - ich persönlich nutze die zweite Variante. Zum einen wegen der Ästhetik, zum anderen ist SD einfach schneller. 8 GB müssen ja auch erstmal durchgehört werden ;)
    Der Klang lässt sich via Equalizer den persönlichen Geschmäckern anpassen und ist, wie man es von Pioneer gewohnt sein darf, gut. Allerdings ist die maximale Lautstärke (bei mir im Audi A4 mit Teilaktivsystem) nicht sehr hoch aber schon mal höher als beispielsweise bei Mercedes Werksradios (die sind ein Trauerspiel). Das kann bei anderen Fabrikaten stark unterschiedlich ausfallen.

    Videowiedergabe.
    Hier komme ich noch mal auf die Rechenleistung zurück und knüpfe an meine Überschrift an "die Kirche mal im Dorf zu lassen". Das Gerät ist ein Navi. Wer sich etwas mit PCs beschäftigt weiß, dass für die Wiedegabe von Videodateien eine sehr hohe Rechenleistung von nöten ist. Das F500BT ist in der Lage Videos ruckelfrei abzuspielen. Großes Kino darf man hierbei selbstverständlich nicht erwarten. Der Clip zwischendrin, z.B. im Stau macht aber immer Spaß.
    Und! Nebenbei navigiert das Gerät brav weiter. Lediglich werden die Steuereingaben verzögert ausgeführt, hier ist also die Leistungsfähigkeit an der Grenze.

    Telefon.
    Ich nutze ein Sony Ericsson. Ich steige ins Auto ein, die Geräte verbinden sich - alles prima. Das Telefonieren klappt gut, die Sprachqualität ist deutlich, ohne Echo oder Verzerrungen - ganz wie bei den "Großen". Der Zugriff auf das Telefonbuch kann über das Navi erfolgen, genauso wie das Anwählen oder die Rufannahme. Über die Qualität des Mikros kann ich nichts sagen, da ich mich nur selten selber anrufe ;)

    Das allerbeste an diesem Gerät ist jedoch die Möglichkeit zur Nutzung von Radardatenbanken! Oh man, was hat mir das schon Geld gespart ^^
    Über Zusatzprogramme lassen sich Unmengen an POIs in das Gerät übertragen. Auch Daten zu Blitzern. Sobald man sich also einer solchen Radaranlage nähert und es im Gerät gespeichert und die Warnung aktiviert ist, erfolgt ein eindringlicher Warnton in Verbindung mit einer kleinen Anzeige um welchen Blitzer in welcher Entfernung und mit welcher erlaubten Geschwindigkeit es sich handelt. Das ist ein geniales Pro-Argument in meinen Augen.

    Der Einbau.
    Nichts für zehn linke Daumen. Allerdings nicht all zu schwer. Radio raus, Cradle zwischen gesteckt Radio rein. Fertig. Nun noch das Signalkabel für die Feststellbremse "kurzgeschlossen" und man kann auch während der Fahrt Videos gucken oder, viel wichtiger, Adressen eingeben. Die Blackbox, wie ich sie mal nenne, einfach irgendwo in/unter/neben der Mittelkonsol/dem Handschuhfach oder an einem anderen unsichtbaren Platz im Auto verstaut. Das wars. Das Navi ist im vollen Umfang funktionsfähig.

    Kontras.
    Ab und zu startet das Gerät beim Einschalten der Zündung neu. Dann dauerts eben ne Minute länger als beim sonstigen Softstart beim Zündung einschalten. (Die Musikwiedergabe startet nicht neu, wie oben erwähnt, sondern beginnt die Wiedergabe mit dem zuletzt gehörten Song, dieser wird aber vom Anfang an gespielt. Meiner Meinung nach auch sinnvoll. Startet die Musikwiedergabe also jedesmal neu, liegt wohl ein Fehler in der Stromversorgung (geschaltetes Plus und Dauerplus) vor.)

    Es fehlt die Radiofunktion. Wäre das noch dabei, so hätte man alles aus einem Gerät (wie es bei den größeren Modellen der Fall ist).

    Fazit.
    Sehr rechenstark und leistungsfähig.
    Schnelle und präzise Navigation, sowie Routenberechnung.
    Musik- und Videowiedergabe (es ist "nur" ein Navi)
    Telefonkopplung möglich.
    Viele Schnittstellen. USB, SD, Rückfahrkamera, Aux
    Ich habe es für ca. 260€ erstanden, was es also günstiger als ein TomTom oder Navigon macht bei dem gewaltigen Funktionsumfang.
    Sehr gute Verarbeitung. Nach einem Jahr wackelt und klappert nix.

    Beide Daumen hoch - sehr empfehlenswert!

    Antworten
Eigene Meinung verfassen

Einschätzung unserer Autoren

AVIC-F500BT

Navi­ga­ti­ons­sys­tem für Musik­lieb­ha­ber

Das Pioneer NavGate Avic-F700BT ist nicht nur ein Navigationssystem. Es ist mit seinem CD-Laufwerk zugleich für Musikliebhaber konzipiert, die im Auto auf höchsten Musikgenuss großen Wert legen. Das Navigationssystem ist dafür auch mit einem Vorverstärker ausgestattet, der den Sound für die Audio-Anlage des Autos aufbereitet. Das Navi selbst verfügt über einen 4 x 50 Watt MOSFET-Verstärker. Abgespielt werden können fast alle gängigen Dateiformate.

Mit dem NavGate-Avic-F700BT setzt Pioneer die bereits mit dem Vorgängermodlell Avic-F500BT begonnene enge Verschmelzung von Navigation und Media Gateway fort. Die Ausstattung ist dabei insgesamt vom Feinsten und sei hier nur kurz aufgelistet:

  • 5,8 Zoll-Display mit einer Auflösung von 800 mal 480 Pixeln (WVGA)

  • Text-to-Speech in 13 Sprachen

  • TMC

  • 3D-Darstellung

  • SD- / USB-Anschluss

  • Bluetooth-Konnektivität mit allen Handymodellen, dabei können drei Telefonbücher a 300 verwaltet und synchronisiert werden

  • Kartenmaterial von 33 europäischen Ländern (Teleatlas)

  • Menüführung / Routennavigation in 20 Sprachen



An das Pioneer NavGate Avic-F700BT kann außerdem eine Rückfahrkamera angeschlossen werden. Der Preis für das HighEnd-Multimedia-Navi ist allerdings ganz schön happig. Er liegt um die 1.000 Euro.

Datenblatt zu Pioneer AVIC-F500BT

Geeignet für Auto
Bildschirmgröße 5,8"
Verkehrsinfo TMC
Ausstattung
  • Text-to-Speech
  • MP3-Player
  • Videoplayer
Kartenmaterial Europa
Akku Lithium-Ion
Unterstützte Speicherkarten Secure Digital (SD)
Bluetooth vorhanden
User-Interface Touchscreen
Geeignet für Auto vorhanden
Verkehrsinfos per TMC vorhanden

Weitere Tests & Produktwissen

Tests zu ähnlichen Produkten:

Navigon 8110Sony Go! Explore für Playstation PortableBlaupunkt Travel Pilot Lucca 3.5 EditionNavigon 2110 MAXTomTom Go 930TBecker Traffic Assist 7977 (Europa)Blaupunkt Travel Pilot 300Blaupunkt Travel Pilot 100TomTom Go 730TGarmin Nüvi 5000