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Parrot 3200 LS-Color im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (404 von 500 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    Platz 2 von 2

  • „gut“ (403 von 500 Punkten)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    Platz 2 von 2

    „... Im Auto klingt die 3200 LS-Color plus zunächst einwandfrei. Sie ist tiptop verständlich und tönt sehr angenehm. Erst bei höherem Tempo wird die Wiedergabe etwas angestrengt. Im Festnetz hingegen sieht die Sache etwas anders aus ...“

  • „gut“ (404 von 500 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    Platz 2 von 6

    „... Dank des externen Mikros ist der Sound der Freisprechanlage sehr gut: Selbst hohes Tempo tut der Klangqualität keinen Abbruch. ...“


    Info: Dieses Produkt wurde von connect in Ausgabe 2/2007 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

Kundenmeinungen (52) zu Parrot 3200 LS-Color

4,4 Sterne

52 Meinungen in 2 Quellen

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3,5 Sterne

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • Man kann ganz gut damit leben

    von henryxG

    Ich habe die Parrot CK 3200 mit 2 Handys seit etwa drei Wochen im tägliche Einsatz, mit dem Sony-Ericcsson T610 und dem Samsung SHG-D600.
    Der Einbau ist problemlos, weil man nur die Stecker aus dem Autoradio ziehen und ein Zwischenkabel dazwischen stecken muss. Bei deutschen Fahrzeugen, z.B. bei meinem Mercedes, muss dann noch Dauerplus und Zündungsplus vertauscht werden (einfach an den Anschluss der jeweiligen Vorsicherungen umtauschen) und schon ist der komplette Einbau fertig, wenn das Fahrzeug Normstecker unterstützt. Es war tatsächlich in 10 Minuten getan! Ansonsten sind noch eingige Bastelteile im Lieferumfang, falls das Autoradio keine Normstecker hat.
    Das T610 synchronisiert das Telefonbuch nach dem Pairing automatisch. Jede Änderung im Handytelefonbuch wird ohne Zutun in das Telefonbuch der Parrot übernommen. Bei dem Samsung muss man das Telefonbuch manuell senden. Da dieser Vorgang weder in der Samsung- noch in der Parrotbeschreibung gut dokumentiert ist, wird Erfindungsgeist erforderlich. Nervig ist, dass bei dem Samsung das Telefonbuch immer wieder neu übertragen werden muss, wenn Änderungen übernommen werden sollen. Also sollte vorher genau nachgefragt werden, welche Bluetoothfunktionen das Handy untersützt.
    Leider legt die Parrot für jedes gekoppelte Handy ein eigenes Telefonbuch an. Schön wäre es, wenn man die im Parrot gespeicherten Telefonbücher auf alle synchronisierten Handys anwenden könnte und auch das Telefonbuch des PDA direkt mit der Parrot synchronisieren könnte. Von der Hardware müsste das eigentlich gehen. Leider unterstützt die Software entsprechende Funktionen nicht.
    Mehr als eine gleichzeitig aktive Synchronisation kann die Parrot nicht handeln. Einem Handy kann beim Pairig Vorrang eingeräumt werden. Das loggt die Freisprecheinrichtung automatisch ein, wenn die Zündung eingeschaltet ist und das Handy sich in Reichweite befindet. Wenn kein Vorranghandy definiert ist, nimmt die Parrot das, was gerade an gepaarten Handys zuerst erreichbar ist.
    Ein manuelles Umschwitchen vom einen zum anderen Handy ist zwar in ca. 20-30 Sekunden machbar, aber man muss das Bedienteil genau im Auge behalten.
    Das Telefonbuch ist am Display der CK 3200 durch Drehen des griffigen Knebels während der Fahrt ganz erheblich viel besser durchzuorgeln, als das Blättern im Telefonbuch des Handys von statten geht. Dass dann zum Telefonbucheintrag auch noch ein Farbbildchen vom Gesprächspartner angezeigt werden kann, ist ein schöner Showeffekt für alle, die Spielereien mögen. Für mich viel wichtiger ist, dass das Display sehr gut lesbar ist.
    Der Klang im Auto ist ziemlich gut, die Sprache an der Gegenstelle zwar klar und verständlich und mit relativ wenig Fahrgeräuschen verwässert, die Stimme hört sich aber stark nach Rufen aus dem Kohlenkeller an.
    Mit beiden Handys ist die Bluetooth-Verbindung nicht absolut stabil, wobei es mit dem D600 mehr Verbindungsabbrüche gab als mit dem T610.

    Faszit: Die CK 3200 ist nicht perfekt, aber man kann sehr gut damit leben, insbesondere, wenn man Handys öfters wechseln muss, Das Pairing geht problemlos, die Sprache ist verständlich ist und es sind keine aufwändigen Umbauten erforderlich.
    Anmerkung: Ich habe noch die THB CarTalk in meinem Auto installiert, für die es bis vor Kurzem noch kein Handyhalter für das Samsung D600 gab. Jetzt habe ich einen wunderschönen und passgenauen Adapter für die THB, aber das Samsung-Handy ist wohl doch für ernsthaften Autobetrieb ziemlich ungeeignet, weil Samsung nicht in der Lage ist, alle notwendigen Funktionen für die Freisprecheinrichtung durch einen Stecker am Boden des Handys zur Verfügung zu stellen. Damit das Ding überhaupt läuft, muss noch zusätzlich ein nerviger Ministecker an der Seite des Handys eingefummelt werden.
    Jetzt habe ich eine tolle Konstruktion: Einen ziemlich teuren Aktivhalter von THB, in dem das D600 toll sitzt und auch geladen wird und der, wenn ich mir die Mühe mache, den Seitenstecker einzufädeln (das nervt, wenn man 20 Mal am Tag ins Auto ein- und aussteigt), auch den etwas besseren Klang hat, aber keine Tonwahl bietet und die Parrot, die, ob Sie es glauben oder nicht, gleichzeitig (fast) problemlos mit dem gleichen Handy funktioniert.
    Eingehende Anrufe nimmt die Parrot, ausgehende überträgt, wenn der Seitenstecker im D600 drin ist, die Parrot. Ohne Seitenstecker arbeitet nur die Parrot.
    Das ist zwar eine blöde Konstruktion, aber wer das D600 hat, sollte wissen, dass es derzeit keine andere Halterung gibt, die eine Lademöglichkeit und angeblich auch einen induktiven Antennenanschluss hat. Wirklich besseren Empfang konnte ich mit dieser Halterung aber nicht feststellen.
    Das D600 passt in keinen Universalhalter, weil die Haltebacken entweder auf die Kameraauslösung oder auf den Lautstärkeregler drücken. Auch Magnethalter sind mit dem D600 nur zu gebrauchen, wenn der Kontaktblechstreifen ganz tief auf dem Handyrücken aufgeklebt wird. Der Slider hat offensichtlich einen Magnetschalter und der wird von einem starken Haltemagneten, der mittig hinter dem Handyboden sitzt, ganz schlicht und einfach blockiert. Das Handy springt dann nicht an, wenn der Slider aufgefahren wird.

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