Graue Haare kaschieren oder modische Farbtöne zaubern: Haar-Intensivtönungen halten etwa vier bis sechs Wochen. Pluspunkte: Einfach in der Anwendung, nicht so intensiv wie Haarfarben, aber haltbarer als normale Tönungen. Hundert Frauen und zwei Friseure haben für die STIFTUNG WARENTEST getönt und beurteilt. Kritik gabs für die Farbgenauigkeit. Der angegebene Packungston wird nur selten getroffen.
Was wurde getestet?
Im Test waren zehn Intensivtönungen der Haltbarkeitsstufe 2, davon fünf Rottöne und fünf dunkelblonde Töne. Das Ergebnis: 7 x „gut“, 2 x „befriedigend“ und 1 x „ausreichend“.
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Die preiswerte Alternative zu einer professionellen Coloration beim Friseursalon Ihres Vertrauens ist das Selbstfärben. Für nicht einmal zwei Euro ist das günstigste Färbemittel für Haare im Test der Stiftung Warentest erhältlich. Das teuerste schlägt mit etwa neun Euro zu Buche. Dass ausgerechnet die teuerste Haarfarbe bei Stiftung
zum Test
Produkt im Test
„befriedigend“ (2,7)
dm réell‘e Intensiv Color Creme Karamellbraun 7.04
„Vier der sechs Pflanzenfarben im Test liefern überzeugende Ergebnisse. Doch Schwarzkopf enthält ein verbotenes Pestizid.“ Testumfeld: Die Stiftung Warentest hat sechs Naturhaarfarben näher unter die Lupe genommen und die Produkte hinsichtlich Färbeergebnis, Farberhalt, Haarzustand nach dem Färben, Anwendung, Kritische Stoffe,
„Viele Haarfarben in unserem Test werben mit pflanzlichen Zutaten und färben doch mit harter Chemie – zum Beispiel mit extrem sensibilisierenden aromatischen Aminen.“ Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 12 Pflanzen- und alternative Haarfarben. Im Auftrag der ÖKO-TEST wurden die Inhaltsstoffe der Haarfarben in einem Labor auf schä