Stiftung Warentest prüft Objektive (12/2004): „Ein guter Dreh“ - Megazooms für analoge Spiegelreflexkameras

Stiftung Warentest: „Ein guter Dreh“ - Megazooms für analoge Spiegelreflexkameras (Ausgabe: 1) zurück Seite 1 /von 4 weiter

Inhalt

Wer sich bereits eine digitale Spiegelreflexkamera zugelegt hat, denkt sicherlich auch darüber, ein Digitalobjektiv zu kaufen. Doch dieser Wechsel ist teuer - und selten ratsam. Häufiger und störender Bildfehler von Digitalobjektiven: gebogene Linien am Bildrand - die so genannte ‚Verzeichnung‘. Zwar gibt es ‚gute‘ Digitale ohne solchen Fehler. Aber einfacher und günstiger ist es, auf die vorhandenen analogen Objektive zurückzugreifen.

Was wurde getestet?

2 Megazooms für analoge Spiegelreflexkameras im Vergleich: 2 x „gut“.

  • Sigma 3,5-6,3/28-300 mm DL Macro IF Aspherical

    • Objektivtyp: Teleobjektiv;
    • Bauart: Zoom

    „gut“ (2,4)

    „Relativ lichtschwach, braucht empfindliche Filme. Kräftige Verzeichnungen bei 100 Millimeter, noch ‚gut‘ bei 28 Millimeter Brennweite, sonst relativ ausgewogen. Zoom ist etwas schwergängig/ruckend. Gute Makroeigenschaften.“

    3,5-6,3/28-300 mm DL Macro IF Aspherical

    1

  • Tamron AF 28-300mm F/3,5-6,3 XR Di LD Aspherical (IF) Macro

    • Bauart: Zoom;
    • Brennweite: 28mm-300mm;
    • Bildstabilisator: Ja;
    • Autofokus: Ja

    „gut“ (2,4)

    „Realiv lichtschwach, muss mit empfindlichen Filmen kompensiert werden. Merkliche Verzeichnungen bei fast allen Brennweiten, ´gut´ nur bei 100 Millimeter Brennweite, sonst relativ ausgewogen.“

    AF 28-300mm F/3,5-6,3 XR Di LD Aspherical (IF) Macro

    1

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