Sparmodelle

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Digitalkameras sind der Renner. Doch es gibt auch noch eingefleischte Fans der klassischen Fotografie. Für sie bieten Hersteller ebenfalls neue, analoge Spiegelreflexkameras an: nicht nur teure Modelle für Profis, sondern auch Kameras für Einsteiger. Die sind meist abgespeckte Versionen der Edel-Apparate. Gespart wird häufig am Material und bei den Belichtungssystemen.

Was wurde getestet?

Getestet wurden fünf Gehäuse von Autofokus-Spiegelreflexkameras. Das Urteil lautet: 5 x „gut“.

  • Konica Minolta Dynax 60

    • Kameratyp: Spiegelreflexkamera

    „gut“ (2,0)

    „Bestes Autofokussystem und höchste Belichtungsgenauigkeit im Test. Sucher für Brillenträger geeignet.“

    1

  • Pentax *ist

    • Typ: Digitale Spiegelreflexkamera

    „gut“ (2,2)

    „Teuerstes Modell im Test mit Schwächen im Autofokussystem. Hoher Stromverbrauch. Sucher für Brillenträger geeignet.“

    *ist

    2

  • Canon EOS 3000 V

    • Kameratyp: Spiegelreflexkamera;
    • Gewicht: 340 g;
    • Blitztyp: Y

    „gut“ (2,3)

    „Autofokus-Schwächen besonders bei Innenaufnahmen. Sucher für Brillenträger geeignet.“

    EOS 3000 V

    3

  • Sigma SA-7N

    • Kameratyp: Spiegelreflexkamera

    „gut“ (2,3)

    „Langsames Autofokussystem bei Innenaufnahmen. Keine Belichtungskorrektur in Blendenstufen. Langzeit (B) nicht einstellbar. Sucher für Brillenträger problematisch. Hoher Stromverbrauch.“

    SA-7N

    3

  • Konica Minolta Dynax 40

    • Kameratyp: Spiegelreflexkamera

    „gut“ (2,4)

    „Billigstes Modell im Test mit insgesamt magerer Ausstattung. Jedoch für Einsteiger geeignet. Sucher allerdings für Brillenträger sehr problematisch.“

    Dynax 40

    5

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