Fahrräder im Vergleich: Traumtypen

RoadBIKE

Inhalt

In der beliebten Preisklasse zwischen 2300 und 3000 Euro gibt's richtig viel Rennrad fürs Geld. RoadBIKE hat elf Top-Rennräder in der Praxis und im Labor getestet.

Was wurde getestet?

Geprüft wurden elf Rennräder mit den Endnoten 7x „sehr gut“, 1x „gut“, 2x „befriedigend“ sowie 1x „schwach“. Kriterien waren in diesem Test unter anderem Performance, Ausstattung und Rahmen.

  • BMC Roadracer SL 01

    • Typ: Rennrad

    „sehr gut“ – Kauftipp

    „Leichtfüßig und wendig begeistert das auffällige BMC sportliche Fahrer, die mit einer agilen Lenkung zurechtkommen. Der steife, aber angenehme Rahmen und top Laufräder verhelfen dem Road Racer zum Kauftipp.“

  • Cannondale Six13 Ultegra SL

    • Typ: Rennrad

    „sehr gut“ – Testsieger

    „Wer viele Stunden im Sattel sitzt, lernt das neue Six13 lieben. Mit steifem Rahmen und in jeder Situation berechenbaren Fahreigenschaften ist das neue Cannondale das ideale Gefährt für Marathons und lange Touren.“

  • Eddy Merckx Premium Sloping

    • Typ: Rennrad

    „sehr gut“

    „Der leichte Scandium-Rahmen leistet sich keine gravierende Schwäche und überzeugt sportliche Fahrer mit seinem unbändigen Vorwärtsdrang und lebendigen Fahreigenschaften - ein echtes Renn-Rad eben.“

    Premium Sloping
  • Isaac Kelvin Ultegra

    • Typ: Rennrad

    „sehr gut“ – Kauftipp

    „Maximale Laufruhe und hoher Komfort bilden beim Kelvin die Basis für ein angenehmes Tourenrad. Auch der mess- und spürbare Dämpfungskomfort des edlen Rahmens passen bestens ins schlüssige Gesamtkonzept.“

  • Look Cycles 555 Origin

    • Typ: Rennrad

    „sehr gut“

    „Der technisch gelungene Rahmen gibt sich in der Praxis sehr ruhig und angenehm, reagiert aber bei sportlicher Fahrweise dennoch mit ordentlich Vortrieb - allein das Hinterrad bringt dem Alleskönner Minuspunkte ein.“

    555 Origin
  • Müsing Onroad Only Pro Carbon

    • Typ: Rennrad

    „befriedigend“

    „Leichtgewichtige Rennfahrer, die ein sportliches Arbeitsgerät suchen, sind mit dem Müsing gut bedient. Punktabzüge gibt es für die seitenschlaganfälligen Laufräder sowie den schweren und zu weichen Rahmen.“

    Onroad Only Pro Carbon
  • Pinarello F3:13 Ultegra

    • Typ: Rennrad

    „befriedigend“

    „Mit kürzerem Vorbau und kleinerem Lenker zeigt das F3:13 seine Qualitäten als sportlicher Allrounder. Einer der besten Rahmen auf dem Messtisch. Als Komplettrad aber zu schwer und mit Ausstattungsschwächen.“

  • Rotwild RSR 0.6

    • Typ: Rennrad

    „sehr gut“

    „Der edle Alurahmen gefällt sportlichen Fahrern mit seinem quirligen Handling und ordentlich Vortrieb. Auch technisch kann der Renner mit Carbonrahmen mithalten - außer beim Komfort.“

    RSR 0.6
  • Specialized Tarmac Expert

    • Typ: Rennrad

    „gut“

    „Der durchweg sportlich ausgelegte Rahmen glänzt bei Sprints und langen Rollerpassagen mit satter Laufruhe. Bester Komfortwert im Test, allerdings neigt der Rahmen auf schnellen Abfahrten zum Flattern.“

    Tarmac Expert
  • Steppenwolf Prisma CA

    • Typ: Rennrad

    „schwach“

    „Steppenwolf schickt den leichtesten, aber auch mit Abstand weichsten Rahmen in den Test. Das macht sich auch in der Praxis deutlich bemerkbar. Selbst bei leichten Fahrern flatterte der Rahmen.“

    Prisma CA
  • Storck Bicycle Scenario C 1.1 s.e

    • Typ: Rennrad

    „sehr gut“

    „Mit überarbeitetem Rahmen sammelt das Storck in jeder Kategorie fleißig Punkte: Es ist angenehm, ruhig und vorbildlich ausgewogen. Allein das wenig seitensteife vordere Laufrad kostet den Testsieg.“

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