MOTORRAD prüft Motorräder (6/2006): „Boxer Aufstand“

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Bislang war die Sache klar. Eine BMW mit dem Kürzel S, da handelt es sich um ein kommodes Motorrad für die flotte Landstraßen-Tour. Gegen dieses Schubladen-Denken begehrt nun die R 1200 S auf, will noch mehr Sportler sein. Präsentiert sich abgespeckt un als stärkster Serien-Boxer aller Zeiten. Macht sie das gleichermaßen zum ernsthaften Gegner für arrivierte Zweizylinder-Sportler und Platzhirsch unter den Sporttourern?

Was wurde getestet?

Im Test waren drei Motorräder. Es wurden keine Endnoten vergeben.

  • BMW Motorrad R 1200 S (90 kW) [06]

    • Typ: Supersportler;
    • Hubraum: 1170 cm³;
    • Zylinderanzahl: 4;
    • ABS: Nein

    ohne Endnote

    „Heimspiel für die BMW. Nüchtern betrachtet stehen ABS, das präzise, stabile Fahrwerk oder der Komfort auf der Habenseite. ...“

    R 1200 S (90 kW) [06]
  • Ducati 999 (103 kW)

    • Typ: Supersportler

    ohne Endnote

    „... Die Ducati ist die Messlatte. Stabilität, Lenkpräzision, Rückmeldung, Bremsen, alles tipptopp. Ihr V2 vereint auf exzellente Weise Laufruhe mit Drehfreude...“

    999 (103 kW)
  • Suzuki TL 1000 S (92 kW)

    • Typ: Sporttourer / Tourer

    ohne Endnote

    „... Mit ein wenig Feinarbeit wäre die SV 1000 S eine ernst zu nehmende Konkurrentin. ...“

    TL 1000 S (92 kW)

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