Mopped prüft Motorradhelme (6/2008): „Ausblender“

Mopped

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Sie tragen Helm und sehen nichts? Die Sonne ist schuld. Sonnenblenden helfen.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich zehn Motorradhelme, die Bewertungen von „sehr gut“ bis „ausreichend“ erhielten.

  • Schuberth R1

    • Typ: Integralhelm

    „sehr gut“ – mopped TIPP

    „Der R1 liegt in allen wichtigen Prüfpunkten mit vorn und landet vor allem aufgrund seines hohen Komforts, der guten Stoßdämpfungswerte und seiner ausgezeichneten Akustik auf Platz eins.“

    R1

    1

  • Schuberth S1 Pro

    • Typ: Integralhelm;
    • Werkstoff: Fiberglas;
    • Integrierte Sonnenblende: Ja;
    • Verschluss: Doppel-D-Verschluss

    „sehr gut“

    „Das überarbeitete Schuberth-Flaggschiff steuert auf gewohnt erfolgreichem Kurs, auch wenn es denkbar knapp vom Schwestermodell R1 geschlagen wurde. Der S1 Pro ist nicht billig, bietet im Gegenzug aber ausgereifte Technik und hohe Funktionalität.“

    S1 Pro

    1

  • Caberg V2R

    • Typ: Integralhelm

    „gut“

    „Bis auf die Belüftung leistet sich der sauber verarbeitete V2R keine wirkliche Schwäche und bietet vor allem Tourenfahrern viel Helm zu einem fairen Preis.“

    V2R

    3

  • HJC FS-10 Carbon

    • Typ: Integralhelm

    „gut“

    „Das absolute Leichtgewicht im Testfeld trägt sich sehr angenehm und hat keine ernstzunehmende Schwäche. Die Bedienung der Sonnenblende ist jedoch gewöhnungsbedürftig.“

    FS-10 Carbon

    3

  • HJC FS-10 Infinity MC1

    • Typ: Integralhelm

    „gut“

    „Alltagstauglicher Integralhelm mit kleinen Mängeln, jedoch ohne echte Schwachstellen. An seine ungewöhnliche Sonnenblenden-Bedienung am Hinterkopf muss man sich allerdings erst einige Zeit gewöhnen.“

    FS-10 Infinity MC1

    3

  • HJC IS-16

    • Typ: Integralhelm;
    • Werkstoff: Polycarbonat

    „gut“

    „Neues Modell, das sich vor allem durch die guten Stoßdämpfungswerte und das tolle Trageverhalten auszeichnet. Einzige Wermutstropfen: das hohe Gewicht und die gewöhnungsbedürftige Bedienung der Sonnenblende.“

    IS-16

    3

  • Akira Helmets Izumi

    • Typ: Integralhelm

    „befriedigend“

    „Der mit Abstand günstigste Helm im Vergleich schlägt sich wacker. Vor allem die hervorragenden Stoßdämpfungswerte und der straffe, passgenaue Sitz überzeugen. Trotz etlicher Detailmängel stimmt das Preis/Leistungs-Verhältnis.“

    Izumi

    7

  • Givi H40.1

    • Typ: Integralhelm

    „befriedigend“

    „Sehr leichter und dadurch angenehm zu tragender Helm ohne Schnörkel, der jedoch vergleichsweise laut ist und deutliche Schwächen bei der Belüftung hat.“

    H40.1

    7

  • Scorpion EXO 1000

    • Typ: Integralhelm

    „befriedigend“

    „In sämtlichen praxisrelevanten Punkten liegt der Exo 1000 ganz weit vorn. Besonders auffällig: die pfiffige Wangen-Aufpumpfunktion. Schwächen bei der Stoßdämpfungsprüfung verhageln dem Scorpion-Helm ein weit besseres Testergebnis.“

    EXO 1000

    7

  • Givi X01

    • Typ: Integralhelm;
    • Werkstoff: Duroplaste

    „ausreichend“

    „Das Chamäleon unter den Testkandidaten lässt sich im Handumdrehen in eine Sommerversion oder einen Jethelm verwandeln. Aufgrund etlicher Detailmängel landet der Verwandlungskünstler in diesem Vergleichstest dennoch auf dem letzten Platz.“

    X01

    10

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