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Damit hatte man gerechnet: Neue mobile Profi-Macs auf Basis von Intels Penryn-Prozessoren waren längst überfällig. Doch Apple hat die Einsteiger-Modelle gleich mit aufgewertet. Das ist dann doch eine Überraschung.
Apple MacBook Pro 2,5 GHz 15 Zoll (2008)
„sehr gut“ (1,3)
„Schickes und schnelles Mittelklasse-Notebook.
Vorzüge: sehr hohe Rechenleistung, sehr helles Display mit großem Farbraum.
Nachteile: Fernbedienung nur gegen Aufpreis.“
Apple MacBook Pro 2,5 GHz 17 Zoll
„sehr gut“ (1,4)
„Schnelles High-End-Notebook mit großem Display.
Vorzüge: sehr hohe Rechenleistung.
Nachteile: Display mit eingeschränktem Farbumfang, Fernbedienung nur gegen Aufpreis.“
Apple MacBook 2,4 GHz 13 Zoll 250GB 2048MB RAM (2008)
„gut“ (1,7)
„Schickes Design-Notebook.
Vorzüge: hohe Rechenleistung, lange Akkulaufzeit.
Nachteile: hoher Preis, schwache 3D-Grafikleistung.“
Apple MacBook 2,4 GHz 13 Zoll 160GB 2048MB RAM (2008)
„gut“ (1,8)
„Mittelklasse-Notebook.
Vorzüge: hohe Rechenleistung. Lange Akkulaufzeit.
Nachteile: schwache 3D-Grafikleistung.“
Apple MacBook 2,1 GHz 13 Zoll 120GB 1024MB RAM (2008)
„gut“ (2)
„Einsteiger-Notebook.
Vorzüge: gute Rechenleistung, lange Akkulaufzeit, günstiger Preis.
Nachteile: zu wenig RAM-Speicher ab Werk, schwache 3D-Grafikleistung.“
Nach welchen Kriterien werden Notebooks in Vergleichstests bewertet?Klassische Notebooks mit 15,6 oder 17,3 Zoll Bilddiagonale sind nach wie vor die dominierende Geräteklasse ihrer Zunft. Hier bieten die Hersteller eine schier unüberschaubare Modellvielfalt, speziell im verkaufsstarken Segment zwischen 500 und 1.000 Euro. Um da einen Ü