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Diese neuen Standboxen der 800-Euro-Klasse zeigen erstaunliche Qualitäten, ohne allzu hohe Ansprüche an die Elektronik zu stellen.

Was wurde getestet?

Im Test waren vier Standboxen mit Bewertungen von 70 bis 74 von jeweils 130 Punkten. Getestet wurden unter anderem die Kriterien Neutralität, Detailtreue und Ortbarkeit.

  • Heco Metas 500

    • Typ: Standlautsprecher

    „gut“ (Oberklasse; 74 Punkte) – Testsieger

    Preis/Leistung: „überragend“

    „Plus: wuchtige, top verarbeitete Standbox mit lockerer, sehr breitbandiger Dynamikentfaltung.
    Minus: nicht die präziseste Abbildung.“

    Metas 500

    1

  • Canton GLE 407

    • Typ: Standlautsprecher

    „gut“ (Oberklasse; 72 Punkte) – Kauftipp

    Preis/Leistung: „überragend“

    „Plus: sehr weiträumig und zugleich ortungsscharf spielende, tonal ausgewogene Standbox.
    Minus: bevorzugt mittlere Abhörlautstärken, nichts für Lauthörer.“

    GLE 407

    2

  • Klipsch RF-52

    „gut“ (Oberklasse; 71 Punkte)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Plus: intensiv, dynamischer, greifbar präzise abgebildeter Klang auch aus wandnaher Position.
    Minus: frei gestellt etwas schlank, nicht neutral.“

    RF-52

    3

  • Cabasse MT3 Tobago

    • Typ: Standlautsprecher

    „gut“ (Oberklasse; 70 Punkte)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Plus: sauber abbildender, größenbezogen sehr bass- und pegelkräftiger Lautsprecher.
    Minus: Präsenzsenke wirkt angenehm, beeinträchtigt aber die Neutralität.“

    MT3 Tobago

    4

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