aktiv Radfahren prüft Fahrräder (12/2004): „Schnell wie der Wind“

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Mit Leichtigkeit rauscht man auf ihnen durch die Landschaft. Fast lautlos schnurrt die Kette über die blanken Ritzel. Ein sanftes Tippen am Schalthebel - Klack, Klack, - kaum hörbar springt die Kette zwei Gänge tiefer und die Geschwindigkeit nimmt zu. Eleganz, Geschwindigkeit und makellose Technik sind Charakteristika, die das Erlebnis Rennrad unwahrscheinlich attraktiv machen. Wir haben vier Räder ausgewählt, auf denen jeder sein ganz persönliches Rennradabenteuer erleben kann.

Was wurde getestet?

Vier Rennräder waren im Vergleichstest. Es wurden Benotungen von 2 x „gut“ und 2 x „sehr gut“ vergeben.

  • Haibike Speed

    • Typ: Rennrad

    „sehr gut“

    „Das Hai Speed kann man ohne Frage in die Reihe der Spitzenräder einordnen! Mit Leichtigkeit findet es sich im Gebirge zurecht und steht auch auf Abfahrten stabil in jeder Kurve. ...“

  • Orbea Roubaix

    • Typ: Rennrad

    „sehr gut“

    „Ein Rad der Extraklasse aus der feinen Traditionsschmiede Orbea. Mit viel Aufwand und Liebe zum Detail präsentiert sich ein Highend-Produkt - mit dem Besten ausgestattet, was der Markt hergibt. ...“

    Roubaix
  • Bergamont Dolce Team

    • Typ: Rennrad

    „gut“

    „Bergamont verlässt sich bei Dolce Team nicht nur auf exzellente Optik. Man hat das Rennrad mit einer Technik ausgestattet, die es zum echten Allrounder avancieren lässt. ...“

    Dolce Team
  • Focus Culebro

    • Typ: Rennrad

    „gut“

    „Das Culebro ist ein kompakter und agiler Flitzer, der sich auch auf Straßen wohl fühlt, die nicht gerade mit Flüsterasphalt geteert sind. ...“

    Culebro

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