„... Im Test kann besonders das ... Stereomikrofon überzeugen, das eine klare, professionelle Tonspur liefert. Aber auch in Sachen Bildqualität ist der kleine Camcorder insgesamt gut aufgestellt. ... Wer eine wirklich kinderleichte Möglichkeit zur Videoaufzeichnung mit professionellem Ton sucht, könnte mit dem Q4 durchaus glücklich werden. Insgesamt überwiegen trotz kleinerer Mängel die Vorzüge des Mini-Camcorders.“
„... Bei Schwenks und wechselnden Lichtstimmungen zeigte der Q4 eine relativ träge Blendenregelung; die Bildhelligkeit wurde sichtbar nachjustiert, was zu kurzzeitig unter- oder überbelichteten Sequenzen führte. ...“
„Pfiffiges Konzept, an dem nur das kleine, dunkle Display nervt und die sehr wählerische PCM-Ton-Wiedergabe. Die Einstellung der Ton-Funktionen geht dank direkter Tasten viel schneller als bei Sony. Das ist live nicht unwichtig – nicht jeder Musiker ist auch erfahrener Filmer.“
Erschienen: 18.08.2015
Details zum Test
„sehr gut“ (4,5 von 5 Punkten)
„Pro: Gute bis hervorragende Klangqualität; Gute Videoaufnahmen in Full HD bei entsprechender Beleuchtung; Extrem kompakt (kaum größer als eine GoPro) und leicht; Sehr einfach bedienbar; Für Stative und Handgriffe geeignet; Anschlussvielfalt für Audio & Video Display dreh-, klapp- und abnehmbar, Letzteres spart Energie; Kompatibel zu GoPro-Zubehör.
Contra: Erwartungsgemäß durchschnittliche Videoqualität bei wenig Licht.“
„Plus: frei schwenkbares Display.
Minus: Mikrofon muss ausgeklappt werden; Automatische Aussteuerung zu leise.“
Erschienen: 27.08.2014 |
Ausgabe: 5/2014
Details zum Test
ohne Endnote
„... Ein variabler Zoom fehlt. Dafür erlaubt die Weitwinkelfunktion wiederum Aufnahmen aus nächster Nähe. So kann der Q4 bspw. auch als Overhead-Kamera mit geringem Abstand über dem Drumkit eingesetzt werden ... alles ist praktisch zu handhaben, wobei die Menüsteuerung ebenfalls unproblematisch funktioniert. ... Kurz, der Q4 liefert verlässliche wie hochwertige Audioaufnahmen und eine ordentliche Full-HD-Bildqualität.“
Erschienen: 29.07.2014
Details zum Test
„sehr gut“ (8,0 von 10 Punkten)
Kundenmeinungen
3,6 Sterne
Durchschnitt aus
188 Meinungen in einer Quelle
5 Sterne
74 (39%)
4 Sterne
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Unser Fazit
07.01.2014
Zoom Q-4
Audio-Video-Recorder mit lichtstarker Festbrennweite
Der japanische Hersteller elektronische Systeme hat sich vor allem auf die Ton-Aufnahme spezialisiert, so verwundert es nicht, dass der Q4 zwar wie ein Camcorder mit Mikrofonkapseln aussieht, aber in erster Linie eben ein Audio-Recorder ist und in zweiter Linie auch noch wie nebenbei ein Video aufnimmt. Audio-Recorder und Camcorder in ein einem Mit diesem Konzept macht der kleine Recorder dem HDR-MV 1 von Sony Konkurrenz. Das erstklassige Tonaufnahmegerät mit Video-Funktion ist zudem für weniger Geld zu haben. Nur 230 EUR wird man wohl dafür berappen müssen.
Beste Ton-Aufnahme mit dem Audio-Fieldrecorder
Der Ton wird - wie das Magazin Colorfoto berichtet - mittels der hochklappbaren Mikrofonkapseln in XY-Stereoanordnung als linear PCM mit maximal 24 bit/kHz aufgezeichnet. Es sind ein Mikrofon und ein Line in-Anschluss sowie ein Kopfhörer-Ausgang integriert. An der Geräteseite befinden sich Schalter und Regler fürs Pegeln, Gain und ein Low-Cut-Filter.
Videos in Full-HD
Der Zoom filmt in Full-HD-Qualität und zeichnet im MPEG-4/AVC/H.264-Format mit bis zu 30 Vollbildern auf SDXC-Karte auf. Allerdings verfügt der Camcorder nicht über eine Zoomoptik, sondern muss mit einer Festbrennweite von kleinbildäquivalenten 22 Millimetern, was einem Blickwinkel von etwa 130 Grad entspricht, vorlieb nehmen. Auch hierin ähnelt er seiner Konkurrenz. Positiv stimmt das Objektiv den Hobbyfilmer von Musikauftritten allerdings mit seiner Lichtstärke, die bei F2,8 liegt und damit einen Dreh in geschlossenen Räumen ermöglicht.
Fazit
Momentan kann man den Audio-Profi noch nicht in Europa bekommen, sondern muss sich auf dem japanischen Markt umsehen. Dort wird er für etwa 32.500 Yen gehandelt. Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit, wann der Audio-Video-Recorder in Deutschland zu haben sein wird. Dann müsste man wie oben erwähnt mit etwa 230 EUR rechnen.