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Typ: 3D-​Shut­ter­brille
Mehr Daten zum Produkt

XpanD X103 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Dezember 2011
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „... Im Test reagierte die Brille ... tadellos auf Synchronisationssignale aller wichtigen TV-Marken, sodass die Schirme ihre 3D-Künste ungehindert entfalten konnten. Angenehm wirkten die großen Gläser, die einen störungsfreien Blick auf den Monitor oder den Projektor ermöglichten, da der Gläserrand kaum ins Blickfeld der Augen fiel. Die Brillenfassung ist allerdings etwas dick gestaltet ...“

    • Erschienen: September 2011
    • Details zum Test

    „gut - sehr gut“

    Preis/Leistung: „gut“

    „Plus: einfache Handhabung; guter Sitz.
    Minus: keine Updates am Computer möglich.“

    • Erschienen: Dezember 2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Die Brille muss vor der Inbetriebnahme in den passenden der sechs Modi geschaltet werden - leider etwas umständlich, da es nur einen einzigen Bedienknopf gibt. ... Die X103 erlaubt deutlich mehr Bewegungsfreiheit ...“

Einschätzung unserer Autoren

X103

Erste uni­ver­sell ein­setz­bare Shut­ter­brille

Das slowenische Unternehmen XpanD, Weltmarktführer für 3D-Brillen, will mit der X103 eine Shutterbrille auf den Markt bringen, die als erste ihrer Art mit allen 3D-ready-Fernsehern beziehungsweise -Monitoren funktioniert.

Der Hersteller verspricht eine Kompatibilität mit allen Bildschirmen, die 3D-ready-Inhalte bei einer Bildwiederholrate von 120 Hertz abspielen können. In 3D-Kinos, die nicht auf Polfilterbrillen, sondern auf XpanD-Technik setzen, soll sich die X103 ebenfalls bewähren. Die beiden LCD-Linsen der Brille werden abwechselnd verdunkelt, damit die Augen des Trägers nur das jeweils passende Bild der stereoskopischen Darstellung wahrnehmen. XpanD bezeichnet die LCD-Linsen als „pi-cell“ und garantiert besonders schnelle Verschlusszeiten. Durch die schnellen Verschlusszeiten und die damit einhergehende perfekte Kanaltrennung sollen Geisterbilder (Ghosting-Effekte) vermieden werden, also ein Überlappen der stereokskopischen Halbbilder. Synchronisiert werden Bild und Brille über einen Infrarotsender. Die Brillengläser haben eine Diagonale von 2,2 Zoll (57 Millimeter), die Brille selbst ist knapp 60 Gramm schwer und wird mit Batterien betrieben. Um Energie zu sparen, kann man die 3D-Brille am Gestell ein- und wieder ausschalten. Die Batterien – normale Knopfzellen vom Typ CR2032 – halten laut Hersteller bis zu 100 Stunden lang durch, anschließend soll man sie problemlos austauschen können. Zum Lieferumfang gehörten zwei Ersatzbatterien und eine Transporttasche.

Keine Frage: Mit der XpanD X103 könnte sich der Flaschenhals für die 3D-Industrie öffnen, denn bislang sind die Brillen der einzelnen Hersteller nicht untereinander kompatibel. Wann und zu welchem Preis das laut XpanD erste universell einsetzbare Modell in Deutschland auf den Markt kommen wird, ist zur Zeit noch nicht bekannt.

Datenblatt zu XpanD X103

Typ 3D-Shutterbrille
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: X103GR

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