Durch seinen sehr flexiblen Rahmen kann der Symbioz Expert sehr anpassungsfähig auf Bodenunebenheiten reagieren. Daher wurde, wie es bei anderen Schuhen der Fall ist, auf ein durchgehendes Harscheisen verzichtet. Stattdessen finden sich einzelne in den Rahmen eingelassene Zacken. Diese Konfiguration verspricht vor allem beim Traversieren von Hängen ein Plus, erleichtert aber auch das normale Gehen, wobei auch die Bindung „mitflext“.
Texalium als „Stoßdämpfer“
Eine Besonderheit bilden Verstärkungen aus metallbedampften Glasfasern seitlich am Rahmen. Dadurch soll erreicht werden, dass sich die einwirkende Stoßenergie beim Gehen gleichmäßig auf den Rahmen verteilt. Dass die Steighilfe ohne Bücken bedient werden kann, erhöht den Bedienkomfort beträchtlich.
Fazit
Kurzum: Kaum ein anderes Modell fördert die Einheit Mensch-Natur so wirkungsvoll wie der Symbioz – ein Schneeschuh, der vieles mitmacht und auch bei steileren Aufstiegen auf eisigen Hängen kaum an seine Grenzen stößt. In einigen Punkten mausert er sich zum kleinen High-Tech-Kandidaten, was sich jedoch auch in einem deutlich höheren finanziellen Aufwand niederschlägt (210 Euro bei Amazon).