TomTom Urban Rider 21 Tests

Gut (2,0)
21 Tests
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Varianten von Urban Rider

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TomTom Urban Rider im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Oktober 2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Der Anschalter funktionierte kurz nach dem Kauf nicht mehr, sobald der Akku nur noch halb voll war. ...“

  • ohne Endnote

    7 Produkte im Test
    Getestet wurde: Urban Rider Europe

    Funktionsumfang / Ausstattung / Display: „gut“ / „zufriedenstellend“ / „zufriedenstellend“;
    Bedienung / Handbuch: „zufriedenstellend“ / „schlecht“;
    Streckenführung A>B / Route: „gut“ / „sehr gut“;
    Bluetooth-Einbindung Handy / Headset: „gut“ / „zufriedenstellend“;
    Lautstärke / Verständlichkeit: „gut“ / „zufriedenstellend“.

  • „sehr gut“

    „Kauftipp“

    Platz 1 von 5

    „Plus: Sehr präzise, Bluetoothvernetzung mit Helmen und Mobiltelefonen, fotorealistische 3D-Einblendungen ...
    Minus: Keine bordstromgespeiste Dockingstation, nur im Akkubetrieb möglich.“

  • „gut“ (392 von 500 Punkten)

    Platz 4 von 4

    „Tomtom fürs Motorrad: Der Urban Rider ist preiswerter und besser als seine Vorgänger – und auch fürs Auto zu gebrauchen.“

  • 11 von 20 Punkten

    Preis/Leistung: 3 von 5 Punkten

    Platz 3 von 5
    Getestet wurde: Urban Rider Europe

    „Plus: einfache Bedienung; lange Akkulaufzeit; günstiger Basispreis; solide Ram-Mount-Halterung.
    Minus: widerspenstiger Einschaltknopf; altbackene Grafik; Touchscreen etwas träge; unvollständiger Lieferumfang.“

  • „gut“ (85 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: 12 von 15 Punkten

    Platz 2 von 2
    Getestet wurde: Urban Rider Europe

    „Der Urban Rider von TomTom ist ein rundum gutes Motorrad-Navi, das vor allem durch gute Verarbeitung, exakte Sprachansagen und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Warum der Hersteller aber auf einen wichtigen Zubehörartikel wie das Batteriekabel verzichtet hat, ist rätselhaft.“

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test
    Getestet wurde: Urban Rider Europe

    „... In Sachen Bedienung fällt auf, wie schnell das TomTom-Navi nach dem Start navigationsbereit ist. ... Trotz zahlreicher Optionen ist der Urban Rider einfach und überschaubar zu bedienen. Hier spielen die IQRoutes von TomTom eine Rolle: Jeder Nutzer kann Abweichungen vom Kartenmaterial jederzeit eingeben und beim Anschluss an einen Computer auf die Server hochladen. ...“

    • Erschienen: August 2010
    • Details zum Test

    „gut“ (73 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: Urban Rider Central Europe

    „Gerätetechnisch gut, Software-technisch verbesserungswürdig. Out-of-the-Box fehlt dem TomTom das Headset. Ein Update hat TomTom bereits angekündigt.“

  • ohne Endnote

    „Tipp“

    8 Produkte im Test
    Getestet wurde: Urban Rider Europe

    „Das Urban Rider lässt sich einfach und intuitiv bedienen. Ein Blick in die Bedienungsanleitung ist nicht notwendig. Die Menüs lassen sich selbst mit dicken Winterhandschuhen bedienen. Das Gerät ist sehr schnell einsatzbereit, benötigt vergleichsweise lange für die Berechnung der Standard-Route. Eine Tonausgabe über das Navigationsgerät ist nicht vorgesehen.“

  • ohne Endnote

    8 Produkte im Test
    Getestet wurde: Urban Rider Europe

    „Pro: gutes Preis-Leistungs-Verhältnis; gute Ausstattung; gut ablesbares Display; ‚kurvenreichste‘ Strecke.
    Kontra: Speicher nicht erweiterbar; Routenplanung nur im Gerät; Halter mit Stromversorgung nur als Zubehör.“

  • ohne Endnote

    3 Produkte im Test
    Getestet wurde: Urban Rider Europe

    „Plus: gutes Preis-Leistungs-Verhältnis; gute Ausstattung; gut ablesbares Display; ‚kurvenreichste‘ Strecke.
    Minus: Speicher nicht erweiterbar; Routenplanung nur im Gerät; Halter mit Stromversorgung nur als Zubehör.“

  • „sehr gut“

    „Kauftipp“

    Platz 1 von 5
    Getestet wurde: Urban Rider Central Europe

    „Die Low-Budget-Variante des bekannten Rider 2 zeigt sich in Sachen Funktionalität in Bestform. In puncto Motorradtauglichkeit setzt TomTom weiterhin Maßstäbe. Navi mit vielen Bonbons.“

  • ohne Endnote

    7 Produkte im Test
    Getestet wurde: Urban Rider Europe

    Neu beim Urban Rider sind neben einem integrierten Tripmaster auch eine Fahrspurassistenz sowie eine Routenaufzeichnungsfunktion. Spannend ist die Funktion, sich außer der schnellsten und kürzesten Route auch die kurvenlastigste Strecke berechnen zu lassen. Ein Halter inklusive Stromversorgung wurde nicht beigelegt. Der Akku hält höchstens sechs Stunden durch. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: November 2010
    • Details zum Test

    „gut“ (2)

    „... Letztendlich hat der Urban Rider aber aufgeschlossen zu der Übermacht der Garmin Zumos. Nicht zuletzt wegen der Tracking-Fähigkeit und weil dank Tyre Software das Wechseln (bzw. der Austausch von Wegepunkten) einfacher gemacht wird.“

  • „sehr gut“ (81 von 100 Punkten)

    „Kauftipp“

    Platz 2 von 5

    „Die Low-Budget-Variante des bekannten Rider 2 zeigt sich in Sachen Funktionalität in Bestform: In punkto Motorradtauglichkeit setzt TomTom weiterhin Maßstäbe. ...“

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Kundenmeinungen (86) zu TomTom Urban Rider

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86 Meinungen in 1 Quelle

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Ver­kaufs­start und Update-​Ankün­di­gung

TomTom hat angekündigt, dass das Urban Rider Europe ab sofort lieferbar ist. Das mit einem einfachen, leicht bedienbaren Menü ausgestattete Motorradnavi besitzt einen kompletten Kartensatz von Europa (45 Länder), während sich die ebenfalls nun lieferbare Version Central Europe an Biker richtet, die nur in den 16 „Kernstaaten“ Europas rund um Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs sind. Spannend ist aber auch, dass TomTom parallel zur Ankündigung des Verkaufsstart ein interessantes Update für das Urban Rider in Aussicht gestellt hat.

Das Update soll im Spätsommer abrufbereit sein, also gerade noch rechtzeitig zum Schlussspurt der diesjährigen Bike-Saison. Es soll die immer wieder in Tests geäußerte Kritik entkräften, dass Motorradnavis kaum dazu in der Lage sind, spezielle Routen für Motorradfahrer zu berechnen. Mit dem Update dagegen soll gerade dies jedoch endlich möglich sein – die Rede ist von besonders kurvenreichen Strecken, die für Biker attraktiv sind. Man darf sich sicher sein, dass nicht nur die Fahrer, sondern auch Tester das neue Feature ganz genau unter die Lupe nehmen werden – denn die Erwartungen, die TomTom hier schürt, sind bestimmt sehr hoch.

Zweitens zeichnet das Urban Rider Europe (wie auch das Central Europe) nach dem Update in einer Art „Fahrstatistik“ die gefahrene Route auf, die sich dann wiederum über die Bluetoothschnittstelle gleich unterwegs noch mit anderen Fahrern teilen lässt. Auch dieser Teil des Updates ist „mitten aus dem Leben“ gegriffen und dürfte daher sehr viele Motorradfahrer – insbesondere die geselligen unter ihnen – begeistern oder doch zumindest stark interessieren.

Technisch wiederum unterscheiden sich die beiden Versionen des Urban Rider nicht voneinander, das heißt auch die Europa-Version besitzt ein vereinfachtes Menü (zwei Menüpunkte, die die Bedienung kinderleicht und außerdem mit Handschuhen möglich machen sollen) sowie einen Fahrspurassistenten (Näheres dazu im Beitrag zur Central Europe Version). Praktisch und ein weiteres Kaufargument obendrein: Im Gegensatz zum Central Europe liegt dem Urban Rider Europe auch noch ein Car Mounting Kit, also eine Halterung für das Auto bei. Dies wird insbesondere diejenigen Biker aufhorchen lassen, die auf dem Motorrad und im Auto nicht zwei verschiedene Navis einsetzen möchten.

Fehlen also zum Schluss nur noch die Preise: Das Urban Rider Europe wird über Amazon für 382 Euro vertrieben, während das Central Europe ebenfalls über Amazon für 243 Euro zu haben ist.

von Wolfgang

Neues Motor­rad-​Navi ab 249 Euro

Ab Ende Mai 2010 wird TomTom ein neues Motorradnavi anbieten, das mit 249 Euro in der Grundausführung Central Europe, das heißt mit einem reduzierten Kartensatz, recht preiswert für ein Motorradnavi und damit äußerst lukrativ ausfällt. Das Urban Rider ist dabei das Dritte im Bunde der von TomTom in diesem Frühjahr neu auf den Markt gebrachten Einsteiger-Navis, deren gemeinsames Kennzeichen eine verschlankte und daher einfache Menüführung und Bedienung ist.

Wie schon beim Start² sowie dem XL² IQ Routes, besteht auch das Hauptmenü des Urban Rider nur noch aus zwei Auswahlfeldern („Navigiere zu“ und „Karte rollen“, also: Zieleingabe sowie Wechsel in die Kartenansicht). Die Menüsymbole selbst sind dabei so groß, dass das Navi auch sorglos mit Motorradhandschuhen bedient werden kann. Dass das Urban Rider wasserdicht nach IPX7 ist, versteht sich von selbst.

Am Gehäuse wiederum hat TomTom nichts verändert, das heißt, das Urban Rider sieht dem Rider 2nd Edition zum Verwechseln ähnlich. Im Lieferumfang findet sich außerdem eine Halterung für den Motorradlenker, die vom amerikanischen Hersteller RAM Mount stammt. Bei der Version mit dem kompletten europäischen Kartensatz bekommt der Käufer auch noch eine Autohalterung inklusive Lautsprecher dazu sowie ein Bluetooth-Headset. Aber auch das Urban Rider Central Europe gibt die Navigationsanweisungen via Bluetooth weiter.

Die Software des Urban Rider schließlich bietet mit einem Fahrspurassistenten sowie 3D-ähnlichen Kreuzungsansichten zwei Komfortfunktionen. Außerdem kann sich der Besitzer des Navis über den MapShare-Service die aus der TomTom-Community stammenden regelmäßigen Aktualisierungen des Kartenmaterials kostenlos auf sein Navi laden. Die Routenberechnung wird von der Funktion IQ Routes unterstützt, die historische Daten über das erwartbare Verkehrsaufkommen auf der Strecke je nach Tag und Uhrzeit mitberücksichtigt.

Die Grundausführung des Urban Rider beschränkt sich, wie erwähnt, auf Karten von Zentral-/ Mitteleuropa (DACH inklusive Lichtenstein, Dänemark, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich (und Monaco), Italien (inklusive San Marino, Vatikan), Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Malta ). Wer sich sicher ist, dass er auch jenseits der Grenzen dieser Länder mit dem Bike unterwegs sein wird, sollte die 100 Euro Aufpreis für die Europe-Version des Urban Rider investieren.

von Wolfgang

Aus unserem Magazin

Datenblatt zu TomTom Urban Rider

Bildschirmgröße 3,5"
Gewicht 310 g
Ausstattung
  • Fahrspurassistent
  • Wasserdicht

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