Das kleine 2x2

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Garmin und TomTom drücken die Einstiegspreise für Motorradfahrer, die von GPS-Signalen durch die Weltgeschichte gelotst werden wollen. Wie viel Verzicht muss man gegenüber den ‚ausgewachsenen‘ Geräten üben, wenn man sich ein TomTom Urban Rider oder ein Garmin Zumo 220 zulegt?

Was wurde getestet?

Getestet wurden zwei Navigationsgeräte für Zweiräder.

  • Garmin Zumo 220 (Europa)

    ohne Endnote

    „... Ausstattungsbereinigt, also inklusive aktiver Halterung für Auto und Motorrad, dem kompletten Kartensatz für Westeuropa und dem notwendigen Bluetooth-Headset für den Helm ... die Berechnungsgeschwindigkeit des Garmin zeigt, wie potent Prozessoren selbst in Geräten dieser Klasse heutzutage sind. ...“

    Zumo 220 (Europa)
  • TomTom Urban Rider Europe

    • Bildschirmgröße: 3,5";
    • Gewicht: 310 g

    ohne Endnote

    „... In Sachen Bedienung fällt auf, wie schnell das TomTom-Navi nach dem Start navigationsbereit ist. ... Trotz zahlreicher Optionen ist der Urban Rider einfach und überschaubar zu bedienen. Hier spielen die IQRoutes von TomTom eine Rolle: Jeder Nutzer kann Abweichungen vom Kartenmaterial jederzeit eingeben und beim Anschluss an einen Computer auf die Server hochladen. ...“

    Urban Rider Europe

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