Sym­pho­ni­zed NXT 2.0

  • 36 Meinungen

  • Ste­reo-​Sys­tem
  • 6,6 W
  • 6 h
  • Ohne aptX

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Unser Fazit

Hübsches Gehäuse, schwacher Sound

Der Symphonized NXT 2.0 macht zunächst einen hochwertigen Eindruck. Das minimalistische Design mit Echtholz-Optik-Ergänzungen, wahlweise in Schwarz oder Rot, dürfte auch bei einer jüngeren Käuferschicht ankommen. Selbst die Gestaltung des Tastenfelds auf der Oberseite ist gelungen. Äußerlich stimmt zudem die Verarbeitung. Leider erweist sich die funktionale Ebene des Bluetooth-Kompakt-Lautsprechers schnell als etwas unausgegoren. Trotz einer folgerichtigen Zusammenstellung der Features, zu denen fürs mobile Musik-Vergnügen der Akku-Betrieb gehört. So sind die Stereo-Lautsprecher mit angeblich 2 x 3.3 Watt RMS zu leise. Und klingen im besten Fall mager, speziell der als prägnant beschriebene Bass fällt in der Praxis eher schwach aus. Dreht man lauter auf, fängt es an zu dröhnen. Dabei gelingt die Funk-Kopplung mit Geräten wie Smartphones und Tablets fast immer auf Anhieb, ganz ohne NFC-Unterstützung.

Stabile Bluetooth-Verbindungen

Bei Bluetooth 4.1 handelt es sich um eine recht aktuelle Version, das kennt man in dieser Preisklasse auch anders. Die eigentliche Signal-Übertragung läuft in der Regel stabil. Dass sich die Entwickler mit SBC auf den bei aktuellen Zuspielern am weitesten verbreiteten Codec beschränkt haben ist okay, die Komprimierungsverluste sind zumutbar. Klangliche Feinheiten, die raffiniertere Lösungen der Hörbarkeit zuführen könnten - etwa aptX und LDAC, bei Nutzern von iPhone und iPad der AAC-Streaming-Support - brächten die Schallwandler hier sowieso nicht rüber. Dennoch holt der kabelgebundene, analoge 3.5mm-AUX-Eingang akustisch das meiste aus ihnen raus. Der Akku, über dessen Typ keine genaueren Informationen zu ermitteln waren, soll um die sechs Stunden Betrieb ermöglichen. Leider ist er fest verbaut. Entsprechend hängt das Produkt insgesamt von dessen Lebensdauer ab. Aufgeladen wird er über einen USB-Port, ein Ladekabel liegt bei - aber kein Netzadapter. Macht nichts, den gibt es für kleines Geld. Wenn nicht eh beispielsweise übers Notebook oder USB-Buchsen in privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln geladen wird.

Sehr günstig - dennoch kein guter Deal

Aus Erwerber-Sicht rechtfertigt sich das wirklich hübsche Ding vielleicht über den bescheidenen Betrag, für den es zu kriegen ist. Gerade mal rund 50 Euro werden bei gewöhnlichen Online-Händlern fällig, auf der eigenen Homepage will der Hersteller sogar Bitcoin akzeptieren. Okay, Bluetooth funktioniert einwandfrei, der Akku ist anfangs nicht übel. Doch der Klang-Output genügt selbst geringen Ansprüchen nicht. Zwar kostet der Ultimate Ears Boom 2 mehr als doppelt so viel, stellt sich aber als sehr ohrenfreundliche Investition heraus.

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