Spa­tial M Sub 15 Test

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  • Pas­siv
  • Sub­woofer

ohne Endnote

So klingt der Bass im offe­nen Gehäuse

Unser Fazit 22.06.2018
Präziser Tiefton. Ein ungewöhnlicher Subwoofer mit offener Schallwand-Konstruktion, der mehr Präzision und Klarheit im Tieftonbereich bietet. Schlankes, dezentes Design zu einem fairen Preis. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

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    2 Produkte im Test

    „... Zugegeben, ganz so satt und füllig drückt sich der Bassteppich mancher Aufnahmen nicht in den Raum, wie es die meisten Hörer von ihren konventionellen Lautsprecherboxen gewohnt sein mögen. Aber diese ansatzlos schnelle, schlankere, prägnante Wiedergabe hat unzweifelhafte Vorzüge. ...“


Unser Fazit

So klingt der Bass im offe­nen Gehäuse

Stärken

Schwächen

Dass der M Sub 15 von Spatial nicht zu den gewöhnlichen Subwoofern gehört, sieht man auf den ersten Blick: Der Basstreiber ist direkt an die Vorderwand angebracht, während der Rest des Gehäuses schlicht nicht vorhanden ist. Diese Bauweise wird als „offene Schallwand“ bezeichnet und reduziert Reflexionen im Gehäuse, erzeugt aber auch eher einen akustischen Kurzschluss. Der Subwoofer bringt zwar im Vergleich manchmal nicht so viel Bassvolumen mit, wie zum Beispiel eine geschlossene Konstruktion, dafür kommt der Tiefton mit beträchtlich mehr Präzision, Klarheit und ohne Dröhnen. Die schlanken Maße und das einerseits auffällige, gleichzeitig aber dennoch dezente Design ergeben ein starkes Angebot zu einem moderaten Preis.

von Thomas

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