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Gra­fik­spei­cher: 4 GB
Spei­cher­typ: GDDR3
Bau­form: 2 Slots
Küh­lung: Aktiv
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Einschätzung unserer Autoren

Sparkle GeForce GT630 4GB-DDR3

5 Vari­an­ten, aber alle mit DDR3-​Spei­cher

Die Produktpalette des Herstellers umfasst bei der GT-630-Baureihe gleich fünf unterschiedliche Modelle, die leider alle mit DDR3-Speichermodulen bestückt sind. Das bedeutet einen um 50 bis 60 Prozent reduzierten Datendurchsatz am Arbeitsspeicher und Performance-Einbußen gegenüber den schnellen GDDR5-Speichermodulen. Das Spitzenmodell der fünf 630er Grafikkarten bietet 4 GByte und ist bei amazon für rund 75 EUR erhältlich.

Kartendesign

Beim Kartendesign kann man zwischen drei Vollplatinen und zwei Low-Profile (mit einem L in der Modellnummer) wählen – bei den kleineren Modellen wird man auch geringer zur Kasse gebeten. Alle fünf Modelle werden mit nur einer Blende an den Aussparungen des Gehäuses befestigt, beanspruchen aber im Inneren immer zwei Slots für den relativ hohen Kühlaufbau. Auf der Slotblende sind als Monitoranschlüsse ein analoger VGA, ein DVI- und ein HDMI-Port platziert. Bei der Vollplatine hat man es mit einem größeren Kühlsystem zu tun, das auch mehr Frischluft einblasen kann als die LP-Modelle. Über die Abmessungen schweigt sich das Datenblatt aus, jedoch ist nach Fotolage von einer Länge um 155 Millimeter auszugehen. Es wird keine zusätzliche Stromversorgung benötigt und die genügsame Grafikkarte kommt mit den 75 Watt aus dem PCI-Express aus.

Taktfrequenzen und Performance

Alle GPUs laufen it dem Standardtakt von 810 MHz und bei der Speicherbestückung mit DDR3-Modulen kann man zwischen 1, 2 und 4 GByte auswählen. Der Speichertakt ist mit 1.000 MHz angegeben, was einen sonderbar runden Wert für DDR3-Module darstellt – wahrscheinlich sind 1.066 MHz gemeint. Mit dem 128 Bit breiten Datenbus für die Speicherbausteine bleibt der Datendurchsatz eher dürftig und auch die 4 GByte bringen dann keine spürbaren Performance-Vorteil. Spielbar ist die GT 630 immer, wenn man auf Detailreichtum und hohe Auflösungen verzichten kann. Für Hardcore-Shooter sollte man eine stärkere Karte nutzen, da man sonst wegen der Aussetzer ohnehin dauernd nur sterben würde.

Unterm Strich

Für den Videogenuss ist die Sparkle GT 630 in allen fünf Modellvarianten immer gut zu gebrauchen – zum Spielen eher nicht, zumal der schwachbrüstige Speicherausbau die Performance der GPU doch stark einschränkt.

Datenblatt zu Sparkle GeForce GT 630 (4GB)

DirectX-Unterstützung 11
Serie Nvidia 600er
Unified Shader 96
Klassifizierung
Typ PCI Express 2.0
Leistung
Speicher
Grafikspeicher 4 GB
Speicheranbindung 128 Bit
Speichertyp GDDR3
Chipsatz
Basistakt 810 MHz
Stromverbrauch
Empfohlenes Netzteil 300 W
Bauform & Kühlung
Bauform 2 Slots
Kühlung Aktiv

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