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Internettelefonie (für Handy)

Skype für den BlackBerry: Einseitige Videotelefonie

Wie das Online-Magazin inside-handy.de schreibt, wird es nur kurz nach der Veröffentlichung eines offiziellen Skype-Clients für das iPhone auch eine Adaption für BlackBerry-Smartphones geben. Diese soll bereits ab Mai 2009 verfügbar sein, aber einen Nachteil haben: Die Videotelefonie via Internettelefonie wird ein einseitiges Vergnügen bleiben. Denn BlackBerry-Smartphones haben keine Frontkamera, womit zumindest das Gegenüber ohne ein übertragenes Bild auskommen muss.

Laut dem Bericht prüfe der kanadische Hersteller allerdings eine Änderung dieser Politik bei künftigen Smartphones. Skype Manager Scott Durchslag habe gesagt, dass man diese Prüfung sehr sorgfältig durchführe, denn man habe außerordentlich hohe Ansprüche an die Qualität. Falls man dies mache, müsse die Qualität wahrlich außergewöhnlich hoch sein.

Ansonsten stellt Skype auf dem BlackBerry die gleichen Möglichkeiten bereit, wie man sie von dem Dienst auch von PC und iPhone gewohnt ist. Anrufe zwischen Skype-Nutzern sind kostenlos, während Gespräche ins sonstige Festnetz und das Mobilfunknetz zum günstigen Skype-Tarif abgerechnet werden. Ebenso wie beim iPhone-Client können die Anwender das Adressbuch vom Blackberry kopieren und nutzen. Und noch etwas ist zum iPhone-Client identisch – leider: Skype wird wohl nur per WLAN genutzt werden können, da die meisten Netzbetreiber die Skype-Verwendung über ihr Mobilfunknetz untersagen.

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T-Mobile untersagt Nutzung auf dem iPhone

Die offizielle Skype-Anwendung für das iPhone ist endlich da – und schon gibt es Ärger. Der deutsche Netzbetreiber und Exklusivvertreiber des iPhones, T-Mobile, hat einem Bericht des Online-Magazins Golem zufolge die Nutzung der Anwendung untersagt. Das Unternehmen wolle sich die profitablen Einnahmen aus Mobilfunkgesprächen verhageln lassen. Wer daher Skype auf dem iPhone verwendet, wird dies nicht über Datenverbindungen via UMTS-Netz machen können. Stattdessen muss wie bei anderer bereits verfügbarer Software auf WLAN-Verbindungen zurückgegriffen werden. Doch T-Mobile unterhält nur in Großstädten WLAN-Hotspots, die von den Kunden kostenlos genutzt werden können. Die Masse der Nutzer wird also auf kostenpflichtige Einwahlknoten zurückgreifen müssen, wodurch Skype in der Regel wiederum unattraktiv wird.

Denn wie gewohnt sind nur die Gespräche zwischen Skype-Kunden kostenlos, Gespräche zu anderen Mobilfunk- oder Festnetznummern kosten dagegen Geld. Die Preise sind zwar niedriger als für Mobilfunkgespräche mit dem T-Mobile-Vertrag, bei der Nutzung kostenpflichtiger Hotspots relativiert sich das aber wieder schnell. Dazu kommt das Problem, dass die meisten Nutzer sich selten in WLAN-Hotspots aufhalten dürften. So oder so bedeutet das Querstellen von T-Mobile daher, dass Skype auf dem iPhone zumindest hierzulande nur wenig Sinn machen wird. Denn auch die Nutzung des Skype-Instant-Messengers ist bei T-Mobile nur via WLAN erlaubt.

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