DS-600 USB 3.0 Device Server Produktbild
  • Gut 1,9
  • 1 Test
  • 27 Meinungen
Sehr gut (1,5)
1 Test
Gut (2,3)
27 Meinungen
Typ: USB-​Device-​Ser­ver
Mehr Daten zum Produkt

Silex Technology DS-600 USB 3.0 Device Server im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: August 2016
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (86 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    „Der DS-600 macht einen sehr guten Job. Problemlos stellt er USB-Geräte von LAN-Clients im Netzwerk bereit. SX Virtual Link gelingt es erfolgreich, die verschiedenen Zugriffe unterschiedlicher Nutzer im Netz zu regeln.“

zu Silex Technology DS-600 USB-Geräte-Server (E1335)

  • Silex DS-600 Geräteserver 2 Anschlüsse 10Mb LAN 100Mb GigE USB 3.0 (E1335)
  • Silex DS-600: IP Gigabit LAN USB3.0 Server
  • silex technology SILEX DS-600 USB3.0 Device Server 1xUSB2.0,1xUSB3.0,1xGigabit
  • silex technology Silex DS-600 - Geräteserver - 2 Anschlüsse - GigE, USB 2.0,
  • Silex DS-600: IP Gigabit LAN USB3.0 Server USB3.0 & 2.0 Geräte
  • SILEX DS-600 - Geräteserver, 1x RJ45, 1x USB 2.0, 1x USB 3.0
  • Silex DS-600 - Geräteserver - 2 Anschlüsse - GigE, USB 2.0, USB 3.0
  • Silex Technology DS-600 Netzwerk USB-Server LAN (10/100/1000MBit/s), USB 3.0,
  • Silex DS 600 USB3 Device Server (Print Server)
  • Silex Technology DS-600 Netzwerk USB-Server LAN (10/100/1000MBit/s), USB 3.0,

Kundenmeinungen (27) zu Silex Technology DS-600 USB 3.0 Device Server

3,7 Sterne

27 Meinungen (1 ohne Wertung) in 2 Quellen

5 Sterne
16 (59%)
4 Sterne
2 (7%)
3 Sterne
0 (0%)
2 Sterne
1 (4%)
1 Stern
8 (30%)

3,7 Sterne

27 Meinungen bei Amazon.de lesen

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • Silex DS-600 USB-Device-Server

    31.05.2020 von IT-Services
    • Vorteile: kompakte Maße, sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
    • Nachteile: Anleitung dürftig

    Das Gerät gehört zu den sehr wenigen Alternativen, welche auf dem deutschen Markt verfügbar sind, um USB3.0-Geräte im Netzwerk einzubinden.

    Die Konfiguration ist mit Grundkenntnissen der Netzwerktechnik in wenigen Minuten erledigt.

    Es empfiehlt sich, eine feste IP-Adresse für den Device-Server zu vergeben.
    Von Vorteil ist es, einen USB-Hub an beiden Schnittstellen anschließen zu können.

    Getestet wurden unter Windows 7 Pro und Windows 10 Pro:
    -eine 3,5"-HDD mit 2,0 TB (NTFS-formatiert) in einem externen Gehäuse mit USB3.0-Anschluss,
    -eine externe 2,5"-HDD mit 4,0 TB (NTFS-formatiert) mit USB3.0-Anschluss
    -diverse USB3.0-Sticks unterschiedlicher Größe

    Der ermittelte Datendurchsatz lag in der Spitze knapp unter 90 MB/Sek.
    Damit spielt der DS-600 in der Liga der kaum mehr erhältlichen NDAS-Lösungen und ist klassischen NAS-Lösungen haushoch überlegen.

    Insbesondere für Backup-Lösungen, wie RDX-Laufwerke, ist mit dem DS-600 eine preislich attraktive, einfach zu handhabende Lösung verfügbar, die sich vor allem für den SOHO-Bereich sowie kleinere und mittlere Unternehmen empfiehlt.

    Antworten
Eigene Meinung verfassen

Datenblatt zu Silex Technology DS-600 USB 3.0 Device Server

Typ USB-Device-Server
Abmessungen 130 x 100 x 25,5 mm
Gewicht 145 g
Schnittstellen 1x USB 3.0, 1x USB 2.0, LAN
Plattform Windows

Weiterführende Informationen zum Thema Silex Technology DS-600 USB-Geräte-Server (E1335) können Sie direkt beim Hersteller unter silextechnology.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Cloud für jedermann

digit! 3/2014 - Von weitem betrachtet, werden die Boxen mit dem Metallgehäuse in schreiendem Orange schon mal für eine Kaffeemaschine gehalten. Das ist für Thomas Reimers vom Marketing keine Beleidigung - ganz im Gegenteil. Welcher Server sieht schon so gut aus, dass man ihn in die Küche stellen würde? Aber auf dem Schreibtisch machen sie sich dann doch noch besser, zumal es nur zwei Kabel gibt und die Boxen mit einer patentierten passiven Kühlung nahezu lautlos arbeiten. …weiterlesen

Datenaustausch leicht gemacht

MAC easy 3/2011 - Dazu drücken Sie die Tastenkombination [cmd]+[K] und geben im folgenden Fenster die Verbindung nach dem Schema ftp://Benutzername@FTP-Servername ein. Danach stellen Sie eine Verbindung her. Diese ist jedoch sehr einseitig. Sie können die FTP-Serverinhalte anzeigen und auch vom Server auf Ihren Mac kopieren, doch der umgekehrte Weg bleibt Ihnen versperrt. Dateien vom Mac auf den FTP-Server kopieren, ist auf diese Weise genauso wenig möglich wie das Erstellen von Ordnern. …weiterlesen

Suchmaschinen

AUDIO 5/2006 - Aufnehmen kann man von einer externen Quelle oder direkt von Audiooder MP3-CDs. Mit Kabel oder auch ohne – Server und mitgelieferte Station verbinden sich quasi von selbst. Der PC lässt sich ähnlich einfach in das Netzwerk integrieren und dient so als zusätzlicher Musik-Server. Station und Center können dann die Musikbibliothek des PC abspielen. Auf Wunsch überträgt der Philips-Server gerade laufende Musiktitel an alle angeschlossenen Clients. …weiterlesen

Standard-Service

Business & IT 8/2012 - Fazit Ziel der IT-Abteilung muss es sein, die grundlegenden IT-Prozesse so weit wie möglich zu automatisieren, IT-Dienstleistungen über die Cloud bereitzustellen sowie eine Art Self-Service-Portal für die Fachabteilungen einzurichten. Da dieser IT-as-a-Service-Ansatz das alltägliche System Management erheblich vereinfacht, kann sich die IT verstärkt um die Optimierung der Geschäftsprozesse und strategische Fragen kümmern. Eine System-Management-Lösung auf ITIL-Basis wie Dell KACE (siehe www. …weiterlesen

USB-Geräte im Netzwerk teilen

PC Magazin 9/2016 - Im Mittelpunkt des Einzeltests stand ein USB-Device-Server. Er erhielt die Note „sehr gut“. …weiterlesen

Mediathek für alle

MyMac 1/2011 - 1. Medien freigeben Ist Ihnen die Privatfreigabe zu freizügig, bietet iTunes auch noch die klassische Freigabe. Um diese auf dem Server zu starten, öffnen Sie dort die iTunes-Einstellungen und wählen „Freigabe“. Nun aktivieren Sie die Funktion „Meine Mediathek im lokalen Netzwerk freigeben“. Sie können entweder die gesamte Mediathek freigeben oder nur bestimmte Medienarten oder Wiedergabelisten in der Liste auswählen. Danach können Sie noch ein Passwort für den Zugriff vergeben. …weiterlesen

Jetzt reicht's!

Computer Bild 14/2012 - In diesem Fall ist das www. computerbild.de. Der Browser startet daraufhin eine automatische Anfrage an einen speziellen Adressbuch-Server (Domain Name Server), der ihn daraufhin umgehend Richtung IPv4-Adresse durchwinkt. Wie viele IP-Adressen bietet IPv6? Irrsinnig viel mehr als die bislang verfügbaren 4 Milliarden IPv4-Adressen, nämlich 340 Sextillionen. Das ist eine unglaublich große Zahl mit 39 Stellen, die unten auf dieser Doppelseite bis zur letzten Stelle abgedruckt zu sehen ist. …weiterlesen

Power-Server

PC Magazin 12/2011 - Weitere Serverrollen und Funktionen sollen mittels Hyper-V in virtuellen Maschinen installiert werden. Hier stehen vor allem Datenbank- und SharePoint Server im Fokus. Beim alten System befand sich das Festplattensystem in einer NAS, die per iSCSI über Gigabit-Ethernet an den Server angebunden war. Um mehr Performance zu erreichen, werden im neuen Server die Festplatten direkt über PCIe-RAID-Controller angebunden. Die Festplatten werden in dieser Lösung daher mit in das Gehäuse eingebaut. …weiterlesen