Sharkoon SATA QuickDeck Test

(Festplattengehäuse)
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SATA Quick Deck
Produktdaten:
  • Externe Schnittstellen: USB 2.0, eSATA
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Sharkoon SATA Quick Deck

Pfiffiges Festplattengehäuse mit großer Klappe

Festplatten lassen sich in dem externen Festplattengehäuse SATA QuickDeck auf eine denkbar einfache Weise unterbringen. An dem Gehäuse ist eine große Klappe angebracht, die lediglich geöffnet werden muss, um die Platte einlegen zu können. Der simple und trotzdem sehr effiziente Klappechanismus hat allerdings seinen Preis: Das von Sharkoon vertriebene Gehäuse kommt auf fast 30 Euro (Amazon).

Nicht nur Faulheit kann ein Argument für das Festplattengehäuse von Sharkoon sein. User, die öfter mit unterschiedlichen Festplatten hantieren, werden sicherlich genauso hellhörig reagieren wie User, denen IT-Produkte nie komfortabel genug sein können. Allein aus Effizienzgründen ist der Kauf des Gehäuses für diese Klientel fast ununmänglich. Kein umständliches Aufschrauben, kein Gefummel mehr, kurzum: der Wechsel einer Festplatte geht mit dem Sharkoon in Zukunft in Sekundenschnelle über die Bühne.

Darüber hinaus schützt die Klappe die empfindliche Elektronik der Festplatte, etwa im Unterschied etwa zu einer Dockingstation, sicher gegen Staub, und auch die Laufgeräusche werden stark gedämpft. Untergebracht werden können Festplatten (maximal 2 TB) mit dem Formfaktor 2,5 Zoll und 3,5 Zoll. Der Datentransfer nach außen wiederum läuft wahlweise über eine USB-2.0-Schnittstelle oder sogar, falls deutlich schnellere Transferraten gewünscht sein sollten, über die eSATA-Schnittstelle des Festplattengehäuses.

Der effiziente Klappmechanismus des Sharkoon-Gehäuses ist übrigens nicht nur bei einem Einsatz am PC oder Notebook von großem Vorteil. Das Gerät eignet sich selbstverständlich auch bestens für Multimedia-Umgebungen, etwa in einer Heimkino-Umgebung, um die auf Festplatten abgelegte Filmsammlung an einem TV-Gerät abzuspielen, oder in Kombination mit einem Media-Zuspieler. Über die Verarbeitung wiederum äußern sich die Käufer des Gehäuses bislang ausschließlich positiv – aber trotz aller Vorzüge, die das Sharkoon für sich reklamieren kann, ist und bleibt der Preis ein Happen, der erst mal geschluckt werden muss: Fast 30 Euro (Amazon) sind für ein externes Festplattengehäuse eine Menge Geld, aber genau genommen jedoch ist Komfort eigentlich unbezahlbar und daher jeden Cent Einsatz wert.

Autor: Wolfgang

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