Sharkoon SATA QuickDeck Pro Test

(Festplattengehäuse)
Merken & Vergleichen
SATA Quick-Deck Pro
Produktdaten:
  • Externe Schnittstellen: USB 3.0
  • Mehr Daten zum Produkt
12 Meinungen
Die besten Festplattengehäuse
Alle Festplattengehäuse anzeigen

Einschätzung unserer Autoren

Sharkoon SATA Quick-Deck Pro

Sharkoon QuickDeck Pro: Stapelbares Festplattengehäuse

PC-User, die öfter mal gerne auf gleich mehrere verschieden externe Festplatten zugreifen und dabei auch die Möglichkeit zum schnellen Austausch der Platten haben möchten, sollten sich das QuickDeck Pro näher anschauen. Das soeben von Sharkoon präsentierte Festplattengehäuse kann nämlich zum einen gestapelt werden, der Ein- beziehungsweise Ausbau wiederum erfolgt in Sekundenschnelle mit wenigen Handgriff.

Bereits mit der Vorgängerin, der SATA QuickDeck, hat Sharkon ein externes Festplattengehäuse in seinem Programm, das denkbar einfach und vor allem ruckzuck mit Festplatten bestückt werden kann. Bei der Vorgängerin muss dafür nur eine Klappe geöffnet, die Platte eingelegt und die Klappe wieder geschlossen werden – simpler geht es nun wirklich nicht mehr. Die Nachfolgerin macht es ihrem Benutzer aber auch nicht viel schwerer. Denn die Festplatte muss nur in eine herausklappbare Schiene eingelegt und ins Gehäuse hineingeschoben werden, und ist damit anschließend fixiert. Zum Herausnehmen hingegen wird sie mittels einer Hebelklappe einfach gelöst und kann dann wieder entnommen werden – auch dies also ein denkbar simpler Mechanismus. Beide Festplattengehäuse eigenen sich daher auch sehr gut für User, die das Gehäuse häufiger mit unterschiedlichen Platten bestücken wollen.

Die Vorläuferversion hatte jedoch einen kleinen Nachteil: Sie ließ sich nicht stapeln. Das heißt, sobald nicht nur mehrere Festplatten, sondern auch mehrere Gehäuse im Spiel waren, wurde der Platz auf dem Schreibtisch rasch eng – ein Problem, das die Nachfolgeversion Pro elegant löst. An ihrer Unterseite befinden sich nämlich kleine Füßchen, die haargenau in die dafür vorgesehenen kleinen Einkerbungen an der Oberseite eines weiteren Gehäuses passen, so dass die Gehäuse beim Stapeln nicht verrutschen oder sogar umzufallen – auch hier setzt also die Sharkoon auf eine zugleich simple wie effiziente Lösung.

Das Gehäuse eignet sich für SATA-Platten mit dem Formfaktor 2,5-und 3,5-Zoll, als interne Schnittstelle stehen SATA I und II zur Verfügung, zu SATA II ist das Gehäuse kompatibel, der Datenverkehr nach außen läuft über USB 3.0. Pro Gehäuse werden derzeit rund 25 Euro (Amazon) fällig, die Sharkoon QuickDesk nit Klappdeckel wiederum ist für knapp 30 Euro zu haben (Amazon).

Autor: Wolfgang

zu Sharkoon SATA QuickDeck Pro

Hilfreichste Meinungen (12) von Nutzern bewertet

Neue Meinung schreiben