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Unser Fazit
09.09.2014
ST 7181 Hygenius Delight
Leichtgewicht
Mit nicht einmal zwei Kilogramm gehört der ST 7181 zu den Leichtgewichten unter den Dampfbesen. Das aus dem Hause Severin stammende Reinigungsgerät ist darüber hinaus vor allem für kleiner Flächen gedacht, da sich die Länge des Netzkabels ins Grenzen hält. Gegenüber seinem hausinternen Konkurrenten ST 7182 wurde außerdem an einigen Komfortmerkmalen gespart, dafür ist er in Sachen Anschaffungskosten um rund ein Drittel erschwinglicher.
Rechteckiger Reinigungsfuß
Eine gewisse Einschränkung in der Praxis könnte etwa der Reinigungsfuß mit sich bringen. Im Gegensatz zum 7182-er-Modell ist er nämlich rechteckig und nicht quadratisch, außerdem sind die Ecken leicht abgerundet. Beim Dampfreinigen in Ecken kann vor allem Letzteres Nachteile mit sich bringen. Bestückt wird der Fuß übrigens mit Microfasertüchern, denen die Aufgabe zukommt, das Schmutzwasser möglichst perfekt und streifenfrei aufzunehmen. Ob dem Severin das gelingt, kann jetzt noch nicht beantwortet werden. Der praktische Nutzen des Geräts hängt von diesem Punkt besonders ab, worüber aber erst die kommenden Testergebnisse Aufschluss geben werden.
1,9 Kilogramm – und mit vollem Tank nicht viel schwerer
Das Gewicht des Dampfbesen von 1,9 Kilogramm erhöht sich kaum, sobald der Tank randvoll ist. Es passen nämlich nur 220 Milliliter in ihn hinein. Die maximale Zeit, die zum Dampfreinigen übrig bleibt, beläuft sich daher auf etwa zehn Minuten – so jedenfalls der Hersteller. Erfreulicherweise stellt dies aber kein allzu großes Manko dar. Denn der Tank kann jederzeit ohne Unterbrechung des Betriebs nachgefüllt werden, die einzige Wartezeit beträgt etwa 30 Sekunden, in der der Durchlauferhitzer auf Touren kommt. Selbst größere Flächen lassen sich demnach gut reinigen. Dagegen spricht allerdings die Länge des Netzkabels, die bei rund fünf Metern liegt. Zum Vergleich: Das 7182-Modell hat acht Meter zu bieten und außerdem noch noch weitere Komfortmerkmale wie etwa zusätzliche Griffpolster am Stiel.
Fazit
Die spartanischere Ausstattung führt zwar zu einem etwas geringerem Bedienkomfort, in vielen Punkten sind sich die beiden Dampfbesen jedoch gleich. So fehlt beiden etwa eine Dampfregulierung, außerdem arbeiten sie aufgrund des Durchlauferhitzers nicht mit Druck – verkrusteter Schmutz muss also mit Geduld und etwas Gewalt entfernt werden. Dafür spart, wer mit den Abstrichen leben kann, rund ein Drittel bei den Anschaffungskosten, die sich beim in Kürze erfolgenden Verkaufsstart auf rund 80 Euro belaufen werden.